Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Ein Herz für Deutsche

Süddeutschen Zeitung / mit O-Ton von Matthias Quent

Aufmarsch der Kümmerstrategen: In Thüringen veranstalten Rechte mit Erfolg wohltätige Weihnachtsfeiern und Trödelmärkte. Als "bedürftig" gilt hier nur, wer deutsch und bedürftig ist.

Medienmeldung vom

"Hass ist dann doch nicht der richtige Begriff"

inSüdthüringen hat einen Workshop des IDZ begleitet und berichtet darüber

Erst die Dokumentationsstelle für Menschenrechte, demnächst eine Enquete-Kommission zum Rassismus: Rot-Rot-Grün gibt sich alle Mühe, die Art und Weise zu verändern, in der in Thüringen über Gefahren für die Demokratie gedacht wird.

Medienmeldung vom

Wenn die Tat in den Hintergrund rückt

Deutsche Welle / mit O-Ton von Matthias Quent

Flüchtlinge, die mutmaßlich gemordet und vergewaltigt haben: zwei solche Fälle beschäftigen gerade die Justiz. Und befeuern die Flüchtlingsdebatte in Deutschland. Das könnte Rechtspopulisten in die Hände spielen.

Medienmeldung vom

Rechte Angstmache folgt auf Verbrechen von Freiburg

Wie die AfD den Mordfall an einer Studentin missbraucht und die »Tagesschau« daran verzweifelt

 

Medienmeldung vom

Es wird mit doppeltem Maß gemessen

Migazin / mit O-Ton von Matthias Quent

Nach dem Mord an einer Freiburger Studentin steht ein afghanischer Flüchtling unter Verdacht. AfD-Anhänger sehen die junge Frau als „Opfer der Willkommenskultur“. Die Bundesregierung ist über solche Äußerungen alarmiert. An anderer Stelle steht die Tagesschau in Kritik, zu Unrecht meinen Medienexperten.

 

Thüringer Allgemeine / mit O-Ton von Matthias Quent

Der Thüringer Rechtspopulismus-Forscher Matthias Quent geht davon aus, dass die Diskussion über den Mord an einer Freiburger Medizinstudentin für Aufwind bei der AfD sorgt.

 

Medienmeldung vom

Freiburger Mordfall schlägt politische Wellen

Deutsche Welle / mit O-Ton von Matthias Quent

Der Täter war möglicherweise ein Flüchtling. Dadurch wird ein Kriminalfall zum Politikum. Bei allen Warnungen vor einem Generalverdacht nutzen Populisten bereits die Gelegenheit. Die "Tagesschau" hat derweil ein Problem.

 

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