Expertise des IDZ in den Medien

Bayerischer Rundfunk / mit Matthias Quent

Rassismus statt Mobbing: Dies ist für die vom Münchner Stadtrat bestellten Gutachter zum Amoklauf im OEZ das Haupt-Tatmotiv. Sie widersprechen damit der Staatsanwaltschaft. Der Stadtrat fordert nun eine Neubewertung der Bluttat.

 

Medienmeldung vom

Gutachten zum Motiv des Münchner Amokläufers

muenchen.tv / mit Matthias Quent

David Sonboly sei ein „Einsamer Wolf“ gewesen, der einen Terroranschlag verübt habe. Das sind die Worte des Politikwissenschaftlers Florian Hartleb, der im Auftrag der Stadt München ein Gutachten zum Amoklauf am OEZ erstellt hat. Die Staatsanwaltschaft München I sieht nach wie vor das vom Täter erlittene Mobbing im Vordergrund als Hauptmotiv der Tat. Ein Beitrag von Angelica Suri.

Berliner Morgenpost u.a. / mit Matthias Quent

Abendzeitung München / mit Matthias Quent

Drei Gutachter haben die Hintergründe zum Massenmord am OEZ untersucht. Alle schätzen David S. als rechtsextrem ein – die Polizei will die Bewertung „aufnehmen“.

Medienmeldung vom

Gutachten zum Münchner Amoklauf präsentiert

muenchen.de / mit Matthias Quent

(6.10.2017) Im Rathaus stellten heute drei von der Stadt München beauftrage Experten ihre Gutachten zu den Hintergründen und Folgen des Münchner Amoklaufs vom 22.7.2016 vor. Die Fachstelle für Demokratie hatte die Gutachten beauftragt sowie das heutige Expertengespräch im Stadtrat organisiert. Oberbürgermeister Dieter Reiter betrachtet die Beurteilung als wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung des Falls.

Medienmeldung vom

Staatsanwaltschaft stellt sich taub

TAZ / mit Matthias Quent

Für die Gutachter war der angebliche „Amoklauf“ ein rechtsextremes Hassverbrechen. Die Anklagebehörde widerspricht diesem Befund.

Medienmeldung vom

Der Amokläufer, der keiner war

Frankfurter Rundschau / mit Matthias Quent

Drei Gutachter stufen das Massaker von München im Juli 2016 als Hassverbrechen ein. Grünen-Politikerin Irene Mihalic kritisiert den Umgang mit rechtsextremen Taten.

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