Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Warum mordete David S. vor einem Jahr in München?

Neue Züricher Zeitung / mit Matthias Quent

Zeit online / mit Matthias Quent

München (dpa) - Der Amoklauf in München war nach Ansicht von drei Gutachtern ein rechtsextremes Hassverbrechen. Der Täter David S. sei ein sogenannter "einsamer Wolf" gewesen, der einen Terroranschlag verübt habe, sagte der Politikwissenschaftler Florian Hartleb in München.

Medienmeldung vom

Behörden unterschätzten rassistische Motive

Neues Deutschland / mit Matthias Quent

Gutachten im Auftrag der Stadt München besagt, dass der Anschlag in der Landeshauptstadt vor einem Jahr eine rechtsradikale Straftat war

 

TLZ / mit Matthias Quent

Das Deutsche Nationaltheater Weimar riskiert mit der Uraufführung von Neil LaButes „Das vierte Reich“ Beifall von der falschen Seite

Vice / mit Matthias Quent

Als am 22. Juli 2016 Schüsse im Münchner Olympia-Einkaufszentrum fielen, war die AfD schnell zur Stelle. Mehrere Politiker der Partei forderten, die Grenzen zu schließen, und zitierten Berichte über "Islamterror in München". Sie waren falsch – wie auch vieles, was sonst im Netz kursierte. Wie ein neues Gutachten jetzt nahelegt, soll es sich bei dem Amoklauf des 18-jährigen David S. um eine rechtsextremistische Tat gehandelt haben. Er hatte neun Menschen getötet und anschließend sich selbst.

Medienmeldung vom

Doch eine terroristische Tat?

TAZ / mit Matthias Quent

Der Amoklauf von München gilt den Ermittlern bis heute als Racheakt eines Gemobbten. Nun widersprechen drei Gutachter: Das Motiv war politisch.

Deutsche Welle / mit Matthias Quent

Neun Menschen tötete der 18-jährige David S. im Juli 2016 in München, ehe er sich selbst erschoss. Für die Behörden war es ein unpolitischer Amoklauf. Neue Gutachten widersprechen dieser Einschätzung offenbar.

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