Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Interview Matthias Quent

ARD Monitor / mit Matthias Quent

Der völkisch-nationale Flügel in der AfD wird immer starker, sagt Matthias Quent vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena. Der Soziologe und AfD-Kenner über Björn Höcke, die mögliche Bundestagsfraktion und extrem rechte Tendenzen.

Der Vorwärts / mit Matthias Quent

Auf dem Kölner Parteitag hat Frauke Petry den Machtkampf gegen den rechtsextremen Flügel der AfD verloren, sagt Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent. Beim Duo der Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Alexander Gauland und Alice Weidel, sieht Quent eine klare Aufgabenteilung.

Medienmeldung vom

Die Angst vor dem Unbekannten

Ostthüringer Zeitung / mit Janine Dieckmann

Auftakt einer Reihe zum Thema "Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in der DDR und den neuen Ländern"

Medienmeldung vom

„Dass Nazis töten, ist nicht unüblich“

Sächsische Zeitung / Interview mit Matthias Quent

Jenaer Wissenschaftler Matthias Quent hält es für möglich, dass Rechtsextremisten abtauchen – so wie der NSU.

TLZ

Matthias Quent ist überzeugt: Halit Yozgat und Michele Kiesewetter könnten noch leben. Der Sohn eines türkischen Einwanderers und die aus Thüringen stammende Polizistin sind die letzten Opfer der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU), die ihren Ursprung in Jena hatte.

MDR Thüringen / mit Matthias Quent

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena offiziell eröffnet

Medienmeldung vom

Theaterstück über die NSU-Morde

MDR Thüringen Journal

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft erforscht und dokumentiert gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. In Jena auch mit einem Theaterstück über die NSU-Morde.

Pressekontakt

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