Unsere Veranstaltungen


Um dem aktuellen Antisemitismus wirksam entgegenzutreten, ist es wichtig, die Erscheinungsformen des gegenwärtigen Antisemitismus und die Gefahren…


Online-Fachtagung am 9. und 10. Dezember 2021 im Rahmen der Zugehörigkeit des IDZ zum Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt.


„Rassismus ist heute nicht mehr das dominante Ordnungsprinzip der Gesellschaft und der Welt. Umso bemerkenswerter, wie stark die heute existenten…


 

Neu: Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" mit dem Schwerpunkt "Demokratiegefährdungen in der Coronakrise"

Neuigkeiten

Wir suchen wissenschaftliche Artikel sowie Praxis- und Recherchebeiträge zum Thema "Demokratie unter Druck".

Die Studienergebnisse zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen den AfD-Zweitstimmenanteilen bei der Bundestagswahl 2017 und den Anstiegen der Corona-Infektionszahlen in der ersten und zweiten Pandemiewelle 2020 - sowohl für Ost- als auch für Westdeutschland.

Nachricht vom

IDZ-Insights 02/2021

Der aktuelle Newsletter des IDZ ist online!

Aktuell sind zwei Stellen in unserem IDZ-Team zu besetzen.

Das Institut

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit“ ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Das Institut wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und hat im August 2016 in Jena die Arbeit aufgenommen. Aufgaben des Institutes sind der Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Entwicklung, Realisierung und Dissemination von Forschungsprojekten zur Förderung der demokratischen Kultur.

IDZ in den Medien

MDR Thüringen Journal/ mit Matthias Quent

Seit Beginn der Pandemie profiliert sich die AfD als Stimme der Corona- und Impf-Skeptiker - inklusive Klagen. Allerdings: Dort, wo viele AfD wählen, sind auch die Corona-Zahlen hoch - zeigt jetzt eine neue Studie.

Der Spiegel/ mit Christoph Richter, Axel Salheiser und Matthias Quent

Wo die AfD stark ist, vermehrt sich das Coronavirus rasant. Ein Zufall? Forscher haben das Phänomen genauer untersucht – und sind von den Ergebnissen selbst überrascht.

MDR Thüringen/ mit Christoph Richter

Was hat das Wahlverhalten mit der Ausbreitung des Coronavirus zu tun? Forscher aus Jena, München und Bielefeld sehen einen Zusammenhang. Ihre Untersuchung gilt für ganz Deutschland.

Publikationen & Schriftenreihe

Publikation vom

IDZ-Insights 02/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Die Probleme von Menschen, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, bleiben in unserer Gesellschaft zu großen Teilen unsichtbar, weil das Thema häufig ignoriert wird. Ziel der Forschungsarbeit "Dikriminierung und Hassgewalt gegen wohnungslose Menschen" ist es, auf die schwierige Situation wohnungsloser Menschen aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren, da sie in besonderer Weise von Ausgrenzung, Abwertung und Gewalt betroffen sind.

Die "Thüringer Zustände" bieten eine faktenbasierte Darstellung und kritische Einordnung der Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2020. Sie ergänzen damit behördliche Darstellungen, die den Phänomenbereich nur unzureichend erfassen.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Der Forschungsbericht bündelt die Ergebnisse einer qualitativ-methodischen Untersuchung im Jahr 2020.

Durch Hass im Netz entstehen Diskriminierungs- und Angsträume. Gerade die zunehmende Verbreitung von Hate Speech im Internet erfordert ein einheitliches und konsequentes staatliches Vorgehen, aber welche Maßnahmen haben die Bundesländer bis zum Sommer 2020 unternommen?

Die Studie liefert einen ersten Überblick über die staatlichen Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet in einem Bundesländervergleich.