Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Fachtagung: Gewalt gegen Minderheiten

OTZ/ mit IDZ

Jena. Gewalt gegen Minderheiten: Titel einer Fachtagung, die das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in der kommenden Woche organisiert. Zur Fachtagung gehört auch eine öffentliche Podiumsdiskussion.

Medienmeldung vom

"Rechtsextreme sind nicht vom Himmel gefallen"

20 Minuten (Schweiz) / mit Matthias Quent

Chemnitz und Köthen werfen Fragen auf zum Rechtsradikalismus. Ein Experte sieht die schweigende Masse in der Pflicht.

Medienmeldung vom

Jung, muslimisch und identitär

Zeit Online / mit Maik Fielitz u.a. über Studie des IDZ

Aktivisten sammeln Unterschriften gegen ein Kopftuchverbot. Sie wollen die politische Mitte für ihre islamistische Ideologie gewinnen. Wie die rechte identitäre Bewegung

Woher kommt der Fremdenhass, der zuletzt bei den rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz zu beobachten war? Im Interview mit freiheit.org analysiert Extremismusforscher Matthias Quent die Wurzeln des Problems. "Rassismus kann für Portal liberal / mit Matthias Quent

Menschen in unterschiedlichen Situationen funktional sein", sagt Quent. "Zum Beispiel für Männer und Frauen, die für ihre Aggressionen, ihre destruktiven Neigungen, ihren Hass oder ihre Langeweile einen Sündenbock suchen, der ihrem irrationalen Zorn angeblich legitime Opfer und eine höhere Bedeutung verleiht." Wer...

Huffington Post / mit Matthias Quent

Schon oft haben Rechte in Deutschland demonstriert. Schon oft haben liberale Kräfte noch viel größere Gegendemos auf die Beine gestellt. Wie in Chemnitz. Und trotzdem ist es nicht das Gleiche. Denn in Chemnitz hat sich gezeigt, was die Rechten in Deutschland planen.

Handelsblatt / mit Matthias Quent

Der Chef des deutschen Verfassungsschutzes hatte Hetzjagden in Chemnitz angezweifelt. Dresdener Strafverfolger sehen dafür keinen Grund.

ARD Monitor / mit Matthias Quent

Zu einem "Trauermarsch" hatte die AfD vergangenen Samstag in Chemnitz aufgerufen. Neben Anhängern der AfD kam das "Who‘s Who" der rechtsextremen Szene: Mitglieder der verbotenen "Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)", Unterstützer der "Nationalsozialisten Chemnitz" bis hin zu Personen aus dem Umfeld der Rechtsterroristen "Gruppe Freital". Chemnitz zeigt: Während sich die AfD als parlamentarischer Arm einen bürgerlichen Anstrich verleiht, verbrüdert sie sich auf der Straße mit Rechtsextremisten und gewaltbereiten Nazis.

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