Expertise des IDZ in den Medien

Queer.de/ mit Janine Dieckmann

HIV ist zwar inzwischen medizinisch gut behandelbar. Laut einer deutschen Umfrage hinkt der gesellschaftliche Umgang mit Positiven aber hinterher – besonders im deutschen Gesundheitswesen, in dem man es eigentlich besser wissen sollte.

DIE WELT.de/ mit Janine Dieckmann

Der gesellschaftliche Umgang beim Thema HIV hinkt der medizinischen Entwicklung hinterher: Manche Zahnärzte würden infizierte Menschen nicht behandeln. Auch im Job gibt es Probleme. Das zeigt eine Umfrage unter Betroffenen, für die oft nicht die Krankheit selbst belastend ist.

Tagesschau.de/ mit Matthias Quent

In rechten Kreisen wird nach der Machtübernahme der Taliban vor einem gewaltigen Ansturm von Afghanen in Europa gewarnt. Gleichzeitig bewundern einige die Islamisten für deren "Revolte gegen die moderne Welt".

Medienmeldung vom

„Rassismus in Verden noch sehr groß“

Kreiszeitung.de/ mit Anja Thiele

„Die tödliche Dimension von Rechtsterrorismus, Antisemitismus, Rassismus und rechter Gewalt wird noch immer unterschätzt”, schreibt Robert Kusche, Vorstandsmitglied vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, in einer Pressemitteilung. Über die Situation im Landkreis Verden und Umgebung haben Mitglieder dreier Gruppen aus dem Netzwerk Unantastbar gesprochen.

Medienmeldung vom

Exclusiv im Ersten: Hammerskins

ARD/ WDR/ MDR/ mit Matthias Quent

Sie glauben an die "Vorherrschaft der weißen Rasse", trainieren für den "Tag X", an dem sie die Macht übernehmen. Doch sie bleiben fast immer unsichtbar – unter dem Radar. Über den Geheimbund der Hammerskins ist bisher wenig bekannt. Seit 30 Jahren gibt es das Neonazi-Netzwerk, das sich einst in den USA gründete. Mittlerweile hat es Ableger auf fast allen Kontinenten. Zu den Mitgliedern zählen Ingenieure und medizinisches Personal. Die Hammerskins verstehen sich als Eliteorganisation und propagieren den Rassekrieg. Abschottung nach außen, strenge Hierarchien...

MDR THÜRINGEN/ mit Matthias Quent

Das Neonazi-Netzwerk der "Hammerskins" prägt das Geschäft mit rechtsextremer Musik. Auch in Thüringen sind mittlerweile Musikversandunternehmen aus dem nahen Umfeld des rechtsextremen Geheimbunds ansässig. Ein Soziologe vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena spricht von "tickenden Zeitbomben".

Der Tagesspiegel/ mit Matthias Quent

Wissenschaftsfreiheit in Bedrängnis: Forschende werden von Rechtsextremen und Verschwörungsideologen zunehmend verfolgt.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Talstr. 84
07743 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403