Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Attentäter von Halle vor Gericht

Janine Patz im Interview mit SWR2

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Eine wissenschaftliche Aufklärung von rechtsextremistischen Vorfällen bei der Polizei und anderen Behörden wäre ein Signal, dass nichts verborgen werde, sagte der Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent im Dlf. Sonst hätten die Menschen kein Vertrauen mehr in die Polizei. Matthias Quent im Gespräch mit Tobias Oelmaier

Thüringer Allgemeine/ mit Janine Dieckmann

Online-Angebot geht unter anderem der Frage nach, wie dunkelhäutige Menschen ihren Alltag in der DDR erlebt haben

Medienmeldung vom

Coming-Out: Wie schwierig es immer noch ist

Deutschlandfunk Nova/ mit Janine Dieckmann

Auch wenn viele Metropolen uns das Gefühl geben, queeres Leben sei in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Ein Coming-Out ist auch in 2020 noch kein Spaziergang. Warum das so ist und was sich ändern muss, besprechen wir in dieser Ab 21.

MDR/ mit Matthias Quent

Nach dem Amt in Thüringen hat auch der Brandenburger Verfassungsschutz den AfD-Landesverband zum Verdachtsfall erklärt. Die Behörden in Sachsen-Anhalt und Sachsen sehen dafür derzeit offenbar keine Notwendigkeit. Dazu haben sich Innenpolitiker und Experten positioniert.

TLZ/ mit Matthias Quent

Gibt es Belege für „Racial Profiling“ bei der Thüringer Polizei? Das Datenmaterial ist überschaubar. Deshalb könnte es bald neue Untersuchungen geben.

MDR/ mit IDZ

Am 1. Juni 2020 nimmt das Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt seine Arbeit auf. Es soll Fragen zu Populismus, Antisemitismus sowie zum Auseinanderdriften von Stadt und Land beantworten und Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft erarbeiten. Die Universität Leipzig koordiniert die Arbeit. Hier sollen 14 Forschungsprojekte umgesetzt werden.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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