Expertise des IDZ in den Medien

TLZ/ mit Matthias Quent

Gibt es Belege für „Racial Profiling“ bei der Thüringer Polizei? Das Datenmaterial ist überschaubar. Deshalb könnte es bald neue Untersuchungen geben.

MDR/ mit IDZ

Am 1. Juni 2020 nimmt das Forschungsinstitut für gesellschaftlichen Zusammenhalt seine Arbeit auf. Es soll Fragen zu Populismus, Antisemitismus sowie zum Auseinanderdriften von Stadt und Land beantworten und Vorschläge für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft erarbeiten. Die Universität Leipzig koordiniert die Arbeit. Hier sollen 14 Forschungsprojekte umgesetzt werden.

Medienmeldung vom

Flagge aus der rechten Szene wird gehisst

Schwarzwälder Bote/ mit Matthias Quent

In einem St. Georgener Garten hängt eine Reichskriegsflagge. Diese ist per se nicht verboten, wirft aber Fragen auf. Denn eine Recherche rund um das Thema zeigt: Die Flagge ist unter anderem ein Erkennungssymbol in der Neonazi-Szene.

Medienmeldung vom

Die Vereinnahmung der Corona-Proteste

Thüringer Allgemeine/ mit Matthias Quent

Der Soziologe Matthias Quent über Hygienedemos, Verschwörungsmythen und die Verantwortung mündiger Bürger.

RTL/ mit Matthias Quent

Der Jenaer Extremismusforscher Matthias Quent sieht die AfD weiter als rechtsradikale Partei - ungeachtet des Rauswurfs von Andreas Kalbitz. Dabei handele sich eher um einen kosmetischen Akt, sagte Quent der Deutschen Presse-Agentur. "Andreas Kalbitz steht für eine neo-nationalsozialistische Rechte. Es ist immer schon immer Teil der Strategie der sogenannten neuen Rechten gewesen, sich vom Nationalsozialismus abzugrenzen. Das ist mit Kalbitz schwer."

Redaktionsnetzwerk Deutschland/ mit Matthias Quent

- Die AfD hat Andreas Kalbitz aus der Partei geworfen, dieser will den Beschluss anfechten.

- Fraktionschef Alexander Gauland geht von einem Erfolg für Kalbitz aus.

- Er stellt sich damit gegen Parteichef Jörg Meuthen, der den Beschluss für unangreifbar hält.

Merkur/ mit Matthias Quent

Seit dem Ausschluss von Andreas Kalbitz hat die AfD einen handfesten Richtungsstreit. Nun geht Kalbitz gerichtlich gegen den Rauswurf vor.

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