Expertise des IDZ in den Medien

tagesschau.de/ mit Matthias Quent

Rechtsextreme Tendenzen werden in der Corona-Protestbewegung stärker, sagt der Jenaer Forscher Matthias Quent. Dabei bilde Antisemitismus den Kitt zwischen den unterschiedlichen Gegnern der Corona-Politik

Mitteldeutsche Zeitung/ mit Matthias Quent

Es war einer der schlimmsten antisemitischen Anschläge der deutschen Nachkriegsgeschichte: Der rechtsterroristische Angriff von Halle am 9. Oktober 2019 machte weltweit Schlagzeilen.

MDR/ mit Matthias Quent

Mehr als drei Stunden hat der Generalbundesanwalt sein Schlussplädoyer gehalten und die lebenslange Haftstrafe für den Halle-Attentäter gefordert. Der Prozess geht damit seinem Ende entgegen.

Medienmeldung vom

Gutachter warnt vor Halle-Prozess vor Lerneffekt

Welt/ mit Matthias Quent

Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle hat ein Sachverständiger für Rechtsextremismus davor gewarnt, dass die rechtsextreme Szene aus den Fehlern des Attentäters lernen könne. Das sei ein besonders besorgniserregender Aspekt des Anschlags, sagte am Dienstag der Soziologe Matthias Quent vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft. Der Attentäter hatte den Anschlag mit selbstgebauten Waffen und Sprengsätzen begangen, viele davon hatten nicht funktioniert.

taz/ mit Matthias Quent

Wo fängt rechter Hetze an? Welche Rolle spielt die AfD? Und was machen wir gegen die Corona-Leugner? Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, über Strategien gegen Verschwörungsmythen und Rechtsextremismus. Der Dissens Podcast mit Lukas Ondreka.

Mitteldeutsche Zeitung/ mit Matthias Quent

Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle hat ein Sachverständiger für Rechtsextremismus davor gewarnt, dass die rechtsextreme Szene aus den Fehlern des Attentäters lernen könne. Das sei ein besonders besorgniserregender Aspekt des Anschlags, sagte am Dienstag der Soziologe Matthias Quent vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft. Der Attentäter hatte den Anschlag mit selbstgebauten Waffen und Sprengsätzen begangen, viele davon hatten nicht funktioniert.

MDR/ mit Matthias Quent

m Prozess gegen den Halle-Attentäter plädiert der Generalbundesanwalt für eine lebenslängliche Freiheitsstrafe: Der Anschlag sei einer der "widerwärtigsten antisemitischen Akte" seit dem Zweiten Weltkrieg. Beim Angeklagten sei eine besondere Schwere der Schuld festzustellen, argumentiert der Bundesanwalt.

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