Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Die rechte Gefahr ist nicht gebannt

RP online/ mit Matthias Quent

Die Zahl der gewaltbereiten Rechtsextremisten ist in Deutschland erneut gestiegen. Daran hat der NSU-Prozess nichts geändert. Heute soll das Urteil fallen.

Medienmeldung vom

Welche Folgen hat das Urteil im NSU-Prozess?

hr info Podcast/ mit Matthias Quent

Nach mehr als fünf Jahren wird heute im NSU-Prozess das Urteil erwartet. Die Rolle der Angeklagten an den dem NSU zu Lasten gelegten Morden hätten zwar nicht voll umfänglich geklärt werden können, doch habe der Prozess tiefe Einblicke in die rechtsextreme Szene gegeben, sagt Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie.

Medienmeldung vom

Warnung vor neuem rechten Terrorismus

Frankfurter Rundschau/ mit Matthias Quent und VBRG

Das Urteil gegen Beate Zschäpe im NSU-Prozess ist gefällt, das Rassismus-Problem in Deutschland weiterhin ungelöst. Opferberatungsstellen warnen vor neuen Neonazi-Terrorgruppen.

Medienmeldung vom

Zschäpe wird in der Szene verehrt

mdr Extra/ mit Matthias Quent

In der rechten Szene wird der NSU für seine Morde an Migranten gefeiert. Frauen wollen sein wie Beate Zschäpe, Männer wie Helfer Ralf Wohlleben, der sich bis heute nicht von der Szene distanziert hat.

Medienmeldung vom

Erkenntnisse aus dem NSU-Prozess

heute plus/ mit Matthias Quent

Nach 438 Verhandlungstagen stehen am Ende unterschiedlich lange Haftstrafen. Doch welches Signal geht von diesem Urteil für den Kampf gegen Rechtsextremismus aus?

Infosperber.ch / über IDZ-Studie

Islamisten und Rechtsextreme sind nur scheinbar politische Gegner. Sie funktionieren ähnlich und fördern einander gegenseitig. Extremismus stösst – wo auch immer – zu Recht auf Ablehnung. Wo die Ablehnung allerdings zu Hass wird, fördert sie weiteren Extremismus. Und damit auch neuen Hass. Jetzt wurde diese Spirale gesellschaftlicher Polarisierung wissenschaftlich untersucht, am Beispiel von Islamismus und Islamfeindlichkeit.

Berliner Morgenpost / mit Matthias Quent

Rechtsextremisten greifen Flüchtlinge und politische Gegner an. Nicht nur mit Tritten – häufig auch mit selbst gebauten Sprengsätzen.

 

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