Expertise des IDZ in den Medien

Süddeutsche Zeitung/ mit Janine Dieckmann

Gemeinsam mit der Deutschen Aidshilfe hat sich das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena die Diskriminierung von HIV-Kranken zur Forschungsaufgabe gemacht. In dem Projekt sei unter anderem herauszuarbeiten, ob HIV-positive Menschen etwa im Gesundheitswesen oder Arbeitsleben schlechter behandelt würden als Menschen ohne das Virus, sagte die stellvertretende Direktorin des IDZ, Janine Dieckmann.

Medienmeldung vom

Vereinsverbote - kein Allheilmittel

tagesschau.de/ mit Matthias Quent

Seit dem Mord am hessischen Regierungspräsidenten Lübcke diskutieren die Innenminister über ein Verbot rechtsextremer Vereine. Bislang ohne Ergebnis. Bringt die Innenministerkonferenz in Lübeck den Durchbruch?

Medienmeldung vom

Wie man die Rechten links liegen lässt

Rhein-Neckar-Zeitung/ mit Matthias Quent

Quent stellte in der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte sein Buch "Deutschland rechts außen" vor

 

Medienmeldung vom

Hass und Hetze kommen überwiegend von rechts

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

In der Debatte über Hasskommentare sprechen Kritiker seit Langem von einer einseitigen Betrachtung des Themas. Unter anderem „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt betonte jüngst, die Hetze von linker Seite werde dabei oft übersehen. Einige unserer Nutzerinnen und Nutzer im Internet haben sich ähnlich geäußert. Wir sind dem Vorwurf einmal nachgegangen.

Medienmeldung vom

Die Methode Alphonso

neues deutschland/ mit Matthias Quent

Unter dem Pseudonym »Don Alphonso« spielt »Welt«-Autor Rainer Meyer auf Twitter mit rassistischen Vorurteilen

Medienmeldung vom

Auf Twitter zum Abschuss freigegeben

Deutsche Welle/ mit Matthias Quent

Der Umgangston in sozialen Netzwerken ist rau, das ist bekannt. Doch was rechte Akteure mittlerweile auf Twitter betreiben, geht darüber hinaus. Wer sich gegen sie stellt, hat nicht nur mit Beleidigungen zu rechnen.

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Die Bedeutung von professionellen Publizisten und Intellektuellen des konservativen Politikspektrums für Hass und Hetze aus dem rechtsradikalen Milieu wird weiter diskutiert.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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Telefon: 03641 2719403