Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Auf Twitter zum Abschuss freigegeben

Deutsche Welle/ mit Matthias Quent

Der Umgangston in sozialen Netzwerken ist rau, das ist bekannt. Doch was rechte Akteure mittlerweile auf Twitter betreiben, geht darüber hinaus. Wer sich gegen sie stellt, hat nicht nur mit Beleidigungen zu rechnen.

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Die Bedeutung von professionellen Publizisten und Intellektuellen des konservativen Politikspektrums für Hass und Hetze aus dem rechtsradikalen Milieu wird weiter diskutiert.

Medienmeldung vom

Nicht alle Klischees stimmen

taz/ mit IDZ

In einer neuen Studie analysieren Experten den Erfolg der AfD bei den Wahlen in Thüringen. Ihre Ergebnisse sind teils unerwartet.

Medienmeldung vom

Strategische Zielgruppenpolitik der AfD

Blick nach rechts/ mit IDZ

Rund zwei Wochen nach der Landtagswahl in Thüringen hat das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft statistische Faktoren analysiert, die der AfD zugutekamen. Die Forscher warnen vor einer Normalisierung extrem rechter Positionen und einer Zunahme an räumlicher Polarisierung.

Belltower News/ mit IDZ

Eine am 12.11.2019 veröffentlichte Analyse des IDZ im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung zeigt, dass das viel zitierte wirtschaftliche „Abgehängtsein“ von Gemeinden und Regionen keinen Beitrag zur Erklärung des AfD-Wahlerfolgs bei der Landtagswahl in Thüringen am 27. Oktober liefert. Stattdessen profitiert die AfD besonders von Demokratieverdrossenheit und rassistischen bzw. fremdenfeindlichen Orientierungen. Die Autoren warnen vor einer Normalisierung rechtsradikaler Positionen.

Medienmeldung vom

AfD-Abgeordnete mit Verbindungen zur rechten Szene

MDR/ mit Axel Salheiser

Als zweitstärkste Kraft ist die AfD in den Thüringer Landtag eingezogen. Der Erfolg von Björn Höcke ist zugleich der Erfolg des Netzwerkes der Neuen Rechten.

Arte/ mit IDZ

Die AfD hat bei der Landtagswahl in Thüringen vor allem von Demokratieverdrossenheit und der Gewöhnung an rechtsextreme Strukturen profitiert. Zu diesem Ergebnis kommt das Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Die Forscher warnten vor einer Normalisierung rechtsradikaler Positionen und "geschlossenen rechten Raumkulturen".

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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