Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Woher kommt der Fremdenhass?

Extremismusforscher Dr. Matthias Quent im Interview mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit

Medienmeldung vom

Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen

Deutsche Welle/ mit Matthias Quent

Sie wettern gegen Migranten und die Demokratie und sagen dennoch "Wir sind nicht rechts". Anhänger von AfD und Co. fühlen sich missverstanden - und beschleunigen so den Wertewandel der gesellschaftlichen Mitte.

Medienmeldung vom

Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen

Deutsche Welle / mit Matthias Quent

Sie wettern gegen Migranten und die Demokratie und sagen dennoch "Wir sind nicht rechts". Anhänger von AfD und Co. fühlen sich missverstanden - und beschleunigen so den Wertewandel der gesellschaftlichen Mitte.

Medienmeldung vom

Rechtsextremismus: Sorgenfall Sachsen

Kurier (Österreich) / mit Matthias Quent

In Chemnitz mischte sich die bürgerliche Mitte mit Rechtsradikalen – wie konnte das passieren?

Huffington Post / mit Matthias Quent

Bei “Markus Lanz” muss sich FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki minutenlang verteidigen. Der Politiker hatte am Mittwoch gesagt, die Wurzel der Ausschreitungen in Chemnitz lägen im “Wir schaffen das” von Angela Merkel.

Liberation (Frankreich) / mit Matthias Quent

Depuis une semaine, l’Allemagne a les yeux rivés sur Chemnitz. La ville de Saxe est devenue le symbole des tensions agitant le pays. Déclencheur : la mort d’un homme de 35 ans le 25 août, tué à coups de couteau, et l’arrestation de deux suspects, un Syrien et un Irakien de 22 et 23 ans. Sidérée, l’Allemagne a vu des scènes de chasse à l’homme xénophobes, des saluts hitlériens, des airs de pogrom. Ainsi, de talk-show en éditorial, dans la rue et à la radio, on s’interroge. Que s’est-il passé à Chemnitz ? Que se passe-t-il en Saxe ?

Yahoo / mit Matthias Quent

Auch am Donnerstagabend bleiben die Ausschreitungen in Chemnitz Thema im Talk von Markus Lanz. Zu Gast ist unter anderem der Stellvertretende FPD-Chef Wolfgang Kubicki, der mit seiner provokanten Aussage über eine mögliche Mitschuld Angela Merkels an den rechtsextremen Übergriffen in Chemnitz auch innerhalb seiner Partei für Ärger gesorgt hat. Eine der Hauptfragen des Abends: Spielen solche Aussagen den rechten Kräften in die Hände und fehlt uns die richtige Sprache, um nuanciert über Probleme und Missstände zu reden?

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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Telefon: 03641 2719403