Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Courage Against Hate

Facebook/ mit Christoph Richter, Matthias Quent und Axel Salheiser

The Courage Against Hate initiative has been brought together by Facebook for the purpose of sparking cross-sector, pan-European dialogue and action to combat hate speech and extremism. This collection of articles unites European academic analysis with practitioners who are actively working on countering extremism within civil society.

Medienmeldung vom

Rechte Strukturen langfristig erforschen

Der Tagesspiegel/ mit Matthias Quent

Der Rechtsextremismus bedroht die Demokratie, die Forschung über ihn aber ist kaum institutionalisiert. Die Zeitschrift "zRex" behebt diesen Mangel.

dpa/Süddeutsche Zeitung/ mit Anja Thiele

Binnen sechs Monaten hat die neue Thüringer Meldestelle für antisemitische Vorfälle Rias 35 Fälle erfasst. "Wir zählen auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze", sagte die Leiterin der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus in Thüringen, Anja Thiele, der Deutschen Presse-Agentur.

Belltower News/ mit Axel Salheiser

Am Dienstag wurde die neue Publikation „Thüringer Zustände“ vorgestellt. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird rechte Ideologie, die Neonazi-Szene und Gewalt in Thüringen analysiert. Die Ergebnisse sind besorgniserregend.

MDR Thüringen

Thüringen bleibt auch im Jahr 2020 eine Hochburg der rechtsextremen Szene. Dies geht aus der Studie "Thüringer Zustände 2020" hervor. Trotz Corona-Regeln sei die Zahl radikaler Protestaktionen weiterhin auf einem hohen Niveau.

Spiegel/ mit Axel Salheiser

Aggressiver Antisemitismus, Hegemonie-Ansprüche der Szene: Fachleute haben eine Analyse rechter Ideologie und Gewalt in Thüringen vorgelegt. Die Ergebnisse sind besorgniserregend.

ZEIT online/ dpa/ mit Axel Salheiser

Die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in Thüringen ist nach Einschätzung von Demokratie-Initiativen und Forschungseinrichtungen im vergangenen Jahr auf einem hohen Niveau geblieben. Zu diesem Schluss kommen die Autoren der Publikation «Thüringer Zustände», die am Dienstag in Jena vorgestellt wurde. «Die Gefahr, insbesondere aus rassistischen Gründen gewalttätig angegriffen zu werden, bleibt im Freistaat extrem hoch», erklärte Frank Zobel von der Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt (ezra).

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