Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Doch nicht so konservativ

TAZ

Nach turbulenter Vorgeschichte startet das „Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ des Bundes. Das Ergebnis ist teilweise eine Überraschung.

Bayerischer Rundfunk / mit Matthias Quent

Spätestens seit den rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz ist klar, dass die Szene gut vernetzt ist und in kurzer Zeit viele Leute mobilisieren kann. Ist unsere Demokratie in Gefahr?

Medienmeldung vom

Jenaer Institut für Forschungsverbund ausgewählt

DPA/Die Welt

Jena (dpa/th) - Das Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) soll beim Aufbau eines «Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt» helfen. Das IDZ wurde dafür in einen Forschungsverbund aufgenommen, in dem elf Einrichtungen aus zehn Bundesländern zusammenarbeiten, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Freitag mitteilte. Zu den Fragen, mit denen sich das neue Institut einmal beschäftigen soll, gehören etwa das Auseinanderdriften der Lebenswirklichkeiten von Stand und Land oder wie neue Medien die Kommunikation in unserer Gesellschaft verändern.

Medienmeldung vom

Warnung vor rechten Provokationen auf der Buchmesse

Frankfurter Rundschau / mit Matthias Quent

Im vergangenen Jahr gelang es rechten Akteuren, die Frankfurter Buchmesse für sich zu nutzen. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt davor, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.

Hessenschau / mit Matthias Quent

Zwei Verlage aus dem rechten Spektrum nehmen an der diesjährigen Frankfurter Buchmesse teil. So wollen die Veranstalter Provokationen wie im vergangenen Jahr verhindern.

Medienmeldung vom

AfD-Gruppe für Juden ruft Kritik hervor

NTV / mit Matthias Quent

Anfang Oktober soll die Gruppierung "Juden in der AfD" ins Leben gerufen werden. Bei der Gründungsversammlung werden Erika Steinbach und Beatrix von Storch erwartet. Die Initiative stößt bei jüdischen Vertretern in Deutschland auf Unverständnis und Entsetzen.

Handelsblatt / mit Matthias Quent

AfD-Mitglieder jüdischen Glaubens planen ab Oktober eine bundesweite Gruppierung. Vertreter jüdischer Gemeinden reagieren mit Unverständnis.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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