Expertise des IDZ in den Medien

Tagesschau/ mit Matthias Quent

Im Mordfall Lübcke gibt es Hinweise auf Kontakte aus dem Umfeld des Verdächtigen zur zerschlagenen rechtsterroristischen Vereinigung "Old School Society". Das ergaben MDR-Recherchen.

BR 24/ mit Matthias Quent

Der mutmaßliche Täter im Fall des ermordeten CDU-Politikers Walter Lübcke gehört derselben Generation an wie die Rechtsterroristen des NSU. Aber das ist nach Ansicht von Experten und Vertretern von NSU-Opfern nicht die einzige Parallele.

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Nach dem Mordfall Lübcke gibt es Vorwürfe gegen die Medien, verglichen mit dem Islamismus zu wenig über Rechtsterror zu berichten.

Medienmeldung vom

Das ist die Generation NSU

taz/ mit Matthias Quent

Matthias Quent hält den Mord an Politiker Walter Lübcke für eine Zäsur. Er warnt, dass sich terroristische Strukturen weiterentwickeln könnten.

Inforadio RBB/ mit Matthias Quent

Nach dem Attentat auf den Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke stellt sich die Frage: War der verdächtige mutmaßliche Rechtsextremist Stephan E. ein Einzeltäter? Ob bei der Tat selbst Helfer waren, wird derzeit ermittelt. Für den Rechtsextremismusforcher Matthias Quent war der Täter zumindest kein Einzeltäter, wenn es um die Frage der Radikalisierung geht. Denn diese habe in einem Netzwerk und einer Diskurslage der rechtsradikalen Szene stattgefunden, die auch in die AfD hineinreiche, so Quent im Inforadio.

Medienmeldung vom

Das NSU-Netzwerk ist höchst lebendig

MDR/ mit Matthias Quent

Stephan E. bewegte sich in der Kasseler Neonazi-Szene. Die ist als militant bekannt und auch bereits im NSU-Komplex aufgetaucht, sagt der Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent. Er warnt: Der NSU ist noch nicht abgehakt.

Abendzeitung/ mit Matthias Quent

Experten warnen: Seit sich 2011 der NSU selbst enttarnt hat, ist die rechtsextremistische Szene noch gefährlicher geworden. Der tödliche Kopfschuss auf Walter Lübcke zeige einen Strategie-Wechsel.

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