Expertise des IDZ in den Medien

NZZ/ mit Matthias Quent

Für den Terrorismusforscher Matthias Quent ist der Mord an Lübcke eine neue Dimension der Gefahr durch Rechtsradikale. Und nicht nur er erkennt eine erhöhte und zunehmende Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene.

RTL/ mit Matthias Quent

Seehofer kritisiert Rechsextremismus

Auf der Pressekonferenz zum Mordfall Walter Lübcke hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer am Dienstag gegen den Rechtsextremismus ausgesprochen: "Wir müssen den Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus mit allen Mitteln des Rechtsstaates bekämpfen." Der festgenommene Stephan E., der für den Mord an CDU-Politiker Lübcke verantwortlich sein soll, wird genau dieser Szene zugeordnet. Bei den Behörden ist er kein unbeschriebenes Blatt.

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Rechtsextremistischer Terror findet nach Aussagen von Politikern und Experten seinen Rückhalt in rechtspopulistischen Verunglimpfungen von Menschen.

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Die Öffentlichkeit habe 2011 auf den NSU „schockiert“ reagiert, doch seitdem habe sich die Situation deutlich verschlimmert, sagte der Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent im Dlf. Rechtsextreme Gewalt werde nach wie vor nicht als die Gefahr betrachtet, die sie tatsächlich sei.

Matthias Quent im Gespräch mit Sandra Schulz

BR 24/ mit Matthias Quent

Nach der Ermordung des CDU-Politikers Walter Lübcke warnt der Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Matthias Quent: Die Gesellschaft müsse sich dringend und intensiv mit der militanten Neonazi-Szene auseinandersetzen.

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Wie gut vernetzt ist die rechte Szene? Wie gut kennen die Sicherheitsbehörden die rechtsextremen Strukturen in Deutschland? Diese Fragen wirft der Mordfall Lübcke auf. Extremismusforscher suchen nach Antworten.

Medienmeldung vom

Die Gefahr ist groß

ZDF heute plus/ mit Matthias Quent

Die Gefahr, die vom Rechtsextremismus ausgehe, sei gewachsen, sagt Matthias Quent, Rechtsextremismus-Experte. Gesellschaft und Politik hätten Hausaufgaben, denn die Lage sei nie so angespannt gewesen wie heute.

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