Expertise des IDZ in den Medien

Spiegel online/ mit Matthias Quent

Tausende Menschen folgten in Chemnitz dem Aufruf von Rechtsradikalen. Wie ließen sich so schnell so viele Menschen mobilisieren? Soziologe Matthias Quent hat Antworten.

Correctiv / mit Matthias Quent

Eine Studie über Deutschland zeigt angeblich: An Orten, wo überdurchschnittlich viele Leute Facebook nutzen, gibt es mehr Gewalt gegen Flüchtlinge. Dass Facebook eine Ursache von Gewalt sein könnte, ist eine gern geglaubte These. Doch die Aussagekraft der Studie ist umstritten. Und manche mahnen, dass die unsicheren Befunde als Basis für Gesetzgebung dienen könnten.

 

Medienmeldung vom

Demonstrationen in Chemnitz

mdr/ mit Matthias Quent

Soziologe bewertet den Fall Chemnitz

Zu Auseinandersetzungen bei Stadtfesten kommt es immer wieder. Aber was ist im Fall Chemnitz besonders? Wir fragen nach bei Matthias Quent, Soziologe vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena.

Aargauer Zeitung/ mit Matthias Quent

Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat es am Montagabend bei Zusammenstössen rechts- und linksgerichteter Demonstranten nach Polizeiangaben mehrere Verletzte gegeben. Sie hätten zur Behandlung in ein Spital gebracht werden müssen.

Medienmeldung vom

Treibjagd auf Migranten durch Chemnitz

Tagblatt (CH)/ mit Matthias Quent

In der sächsischen Stadt entlädt sich die Wut der Rechtsextremen gegen Ausländer. Die Polizei kann den Mob beim sonntäglichen Protestmarsch vorübergehend nicht aufhalten. Gestern hielten die Kundgebungen an. Wieder gerät Sachsen wegen gewaltbereiter Rechter in die Schlagzeilen.

Medienmeldung vom

Treibjagd auf Migranten durch Chemnitz

Tagblatt / mit Matthias Quent

In der sächsischen Stadt entlädt sich die Wut der Rechtsextremen gegen Ausländer. Die Polizei kann den Mob beim sonntäglichen Protestmarsch vorübergehend nicht aufhalten. Gestern hielten die Kundgebungen an. Wieder gerät Sachsen wegen gewaltbereiter Rechter in die Schlagzeilen.

Buisness Insider / mit Matthias Quent

Hitlergrüße, „Ausländer raus“-Schreie, Hetzjagden auf Menschen mit Migrationshintergrund: So erschütternd die Szenen auf den Chemnitzer Straßen in den vergangenen Tagen auch waren; ganz unvermittelt kamen sie nicht. Chemnitz war schon vorher als Brutstätte rechtsextremer Gruppierungen berüchtigt.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Talstr. 84
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Telefon: 03641 2719403