Expertise des IDZ in den Medien

Die Welt/ mit Maik Fielitz

Für eine Studie wurden zwischen 2013 und 2017 mehr als 10.000 extremistische Posts in sozialen Medien untersucht. Das Ergebnis: Islamisten und Neonazis haben viel gemeinsam. Allerdings sei die Rhetorik der Islamisten „deutlich gemäßigter“.

RP-online/ mit Maik Fielitz

Muslimfeindlichkeit und Islamismus im Internet befördern sich laut einer Studie gegenseitig. Das führt in der Folge zu einer weiteren Polarisierung in der Gesellschaft.

Straftaten gegen Minderheiten und ihre Beurteilung durch die Behörden sind Thema einer Fachtagung am Jenaer Institut für Demokratie- und Zivilgesellschaft.

Medienmeldung vom

Auf welche Themen setzt die AfD?

Mediendienst Integration / mit Matthias Quent

Mit der AfD ist zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder eine rechte Partei im Bundestag. Um zu erfahren, welche Ziele die Partei im Parlament verfolgt, hat der MEDIENDIENST zahlreiche Bundestags-Dokumente ausgewertet. Ein Ergebnis: Migration ist das alles dominierende Thema der Partei. Selbst dann, wenn es vordergründig um andere Themen geht.

Medienmeldung vom

Rechtsrock kann nicht verboten werden

TLZ/ mit Matthias Quent

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) hat die Hoffnung aufgegeben, dass Rechtsrockkonzerte gerichtlich verboten werden. Er sagte dieser Zeitung: „Es ist unrealistisch, dass es uns gelingt, jemals ein Rechtsrockkonzert zu verbieten.“

Medienmeldung vom

"Das war ein rassistischer Ansatz"

Süddeutsche Zeitung / mit Matthias Quent

Die neun Morde am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) liegen nun bald zwei Jahre zurück, doch die Debatte über die Einordnung und Aufarbeitung der Tat hält bis heute an. Nachdem die SZ vor Kurzem über ein Gutachten berichtet hat, das von der Staatsregierung bisher unter Verschluss gehalten wird, meldet sich nun Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zu Wort. "Natürlich war das keine Tat wie die NSU-Morde", sagt Herrmann, aber der Täter David S. habe "eindeutig auch rassistisches Gedankengut zunehmend verinnerlicht".

RTL/ mit Matthias Quent

Der Soziologe und Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent hält die soziale Ächtung als geeignetes Mittel im Kampf gegen rechtsextreme Strukturen wie in Themar. "Jemand, der sich dazu bekennt, zu einer Gruppe von Neonazis zu gehören, sollte vom normalen sozialen Leben ausgeschlossen werden", sagte Quent in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Talstr. 84
07743 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403