Expertise des IDZ in den Medien

Endstation Rechts/ mit Axel Salheiser und IDZ Jena^Rechtsextreme Gewalttaten sind 2021 in Thüringen angestiegen. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde auch ein Anstieg bei den antisemitischen Vorfällen registriert. Als Bindeglied zwischen Parteienlandschaft und Bewegungsstrukturen hat sich unter anderem die AfD etabliert.

Zeit Online/ mit Axel Salheiser und IDZ Jena

Die Proteste gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen und deren Vereinnahmung durch Rechtsextreme haben im vergangenen Jahr in Thüringen erheblich zu einem wachsenden demokratiefeindlichen Milieu beigetragen. Zu diesem Schluss kommen die Autoren der Studie «Thüringer Zustände 2021», die am 08. Juli im Landtag in Erfurt vorgestellt wurde.

taz/ mit Dr. Daniel Geschke

Dr. Daniel Geschke über die Onlinebefragung "Deine Erfahrung zählt", die aktuell im Rahmen des Forschungsprojektes „Sekundäre Viktimisierung von Betroffenen vorurteilsmotivierter Gewalt“ durchgeführt wird. Die Teilnahme an der Onlinebefragung ist bis zum 31.08.2022 möglich: www.idz-jena.de/umfrage.

Medienmeldung vom

Ohne Anecken geht es nicht

Deutschlandfunkkultur/ mit Dr. Janine Dieckmann

Die Publizistin und Politologin Ferda Ataman soll Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes werden. Doch es gibt harsche Kritik an ihr. Dadurch werde die dahinterliegende Debatte verdeckt, findet die Sozialpsychologin Janine Dieckmann.

Medienmeldung vom

Online-Umfrage „Deine Erfahrung zählt“

Radio F.R.E.I./ mit Dr. Daniel Geschke

Dr. Daniel Geschke im Interview über die Hintergründe der Onlinebefragung "Deine Erfahrung zählt". Die Teilnahme an der Onlinebefragung ist bis zum 31.08.2022 möglich: www.idz-jena.de/umfrage.

Jüdische Allgemeine/ mit RIAS Thüringen

Antisemitismus ist für Thüringer Juden und Jüdinnen einem neuen Bericht zufolge ein alltagsprägendes Phänomen. Zur Veröffentlichung des Jahresberichtes von RIAS Thüringen.

Thüringer Allgemeine/ mit RIAS Thüringen

Immer wieder kommt es auch in Thüringen zu antisemitischen Übergriffen – die in den Statistiken von Polizei und Justiz oft nicht auftauchen. Die Betroffenen sind frustriert, weshalb viele Angriffe nicht mehr angezeigt werden. Zur Veröffentlichung des Jahresberichts von RIAS Thüringen.

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