Expertise des IDZ in den Medien

Thüringer Allgemeine / mit Matthias Quent

Schon für 2015 hatten die Berater von ezra so viele rechtsmotivierte Angriffe in Thüringen wie seit Beginn der 2000er nicht mehr gezählt. Für das Jahr 2016 ist die Zahl noch einmal gestiegen. Betroffen sind davon häufig auch sehr junge Menschen - auch in Schulen.

Medienmeldung vom

Ein neonazistisches Gewaltnetz

MDR Kultur / mit Matthias Quent

Drei Jahre nach dem Überfall auf die Kirmesgesellschaft in Ballstädt stehen 15 Angeklagte vor Gericht. Hinter ihnen steht ein neonazistisches Gewaltnetzwerk.

AFP / mit Matthias Quent

Die Zahl rechter Gewalttaten in Sachsen ist im vergangenen Jahr nach Angaben der Opferberatung leicht gesunken. 2016 seien 437 rechtsmotivierte und rassistische Angriffe gezählt worden, nach 477 im Jahr davor, wie der Opferhilfeverein RAA Sachsen am Dienstag in Dresden mitteilte. Am häufigsten handelte es sich demnach um Körperverletzungen.

Medienmeldung vom

Politische Gewalt in Thüringen gestiegen

Thüringen Journal / mit Matthias Quent

Die Opferberatung ezra hat heute Zahlen veröffentlicht, die aufhorchen lassen: Rechte und rassistische Gewalttaten sind in Thüringen deutlich angestiegen.

Medienmeldung vom

Fremdenhass im Osten alarmiert Kommunen

Handelsblatt / zu Forschungsprojekt am IDZ

Der grassierende Fremdhass in Ostdeutschland alarmiert die Kommunen. Die fordern ein breites gesellschaftliches Bündnis gegen die Gefahr von rechts. Der Städtebund prüft zudem Maßnahmen gegen die rechtsextreme NPD.

Medienmeldung vom

"Höckes Entschuldigung ist Strategie"

Deutsche Welle / mit Matthias Quent

Björn Höcke hat sich teilweise von seiner umstrittenen Dresdener Rede distanziert. Für den Thüringer Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent ändert das nichts. Höcke bleibe eine Gefahr für die Demokratie.

HR defacto / mit Matthias Quent

Nur ein paar Klicks im Netz und schon bin ich mitten drin in der rechten Szene. Ich bin um die vierzig Jahre alt und sympathisiere mit der AfD. Die Person gibt es eigentlich nicht. Es ist ein Selbstversuch von "defacto" im Netz. Ich klicke alles an, was mir angeboten wird und das sind meistens rechte Inhalte. Im Nu bin ich mit Menschen vernetzt, die vor allem eines antreibt: Hass gegen Flüchtlinge, Muslime und die deutsche Regierung. Neben virtuellen Beschimpfungen finde ich auch explizite Aufrufe zur Gewalt gegen Ausländer, zur Bildung bewaffneter…

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