Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

„Neue Rechte“ existiert seit Jahrzehnten

heute journal/ mit Matthias Quent

„Wir sehen schon jetzt, dass sich die extreme Rechte neue Narrative und Themen sucht“, erklärt Extremismusforscher Matthias Quent, insbesondere den Klimawandel, auf den sich Verschwörungsideologien übertragen lassen könnten.

DW.com/ mit Axel Salheiser

Both right-wing and left-wing extremism flourished during the pandemic year, Germany's domestic intelligence agency said in its latest report. But the security forces have themselves come under new scrutiny.

phoenix vor Ort/ mit Matthias Quent

phoenix tagesgespräch mit Prof. Dr. Matthias Quent (Direktor vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft IDZ), zur Entwicklung des Links- und Rechtsextremismus in Deutschland, anlässlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2020 durch Bundesinnenminister Horst Seehofer und Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang.

Radio F.R.E.I./ mit Axel Salheiser

Veranstaltungsmitschnitt vom digitalen Foyergespräch am 14. April 2021: In Thüringen hat sich eine aktive rechtsextreme Szene etabliert, von der akute Gefahr ausgeht. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena (IDZ) zur »Hochburg« des Rechtsextremismus in Eisenach. Demokratisch Engagierte vor Ort reagieren unterschiedlich auf diese Probleme. Darüber sprechen Theresa Lauß (ezra), Kathrin Nartschinski (RosaLuxx Eisenach) und Dr. Axel Salheiser (IDZ) mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft. Es moderiert…

D3 – so geht digital/ mit Janine Patz

Digitale Hate Speech ist kein neues Phänomen – hat aber nicht an Relevanz verloren. Mit Janine Patz vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) haben wir uns über Hetze im Internet, wirksame politische und zivilgesellschaftliche Gegenreaktionen sowie die aktuelle IDZ-Studie zu Hate Speech unterhalten, die gemeinsam mit Campact und der Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht wurde.

Zeit Campus/ mit Axel Salheiser

Die AfD ist bei den unter 30-Jährigen in Sachsen-Anhalt besonders stark. Im Osten könnten Grüne und AfD die neuen Volksparteien von morgen werden.

dpa/ZEIT ONLINE/ mit Matthias Quent

Der Soziologe und Extremismusforscher Matthias Quent sieht im AfD-Ergebnis bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht den Ausdruck einer Protestwahl. Es handele sich nicht um einen Protest gegen soziale Missstände, sondern eher um einen Protest gegen die liberale Demokratie an sich, sagte Quent am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

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