Expertise des IDZ in den Medien

Mitteldeutsche Zeitung/ mit Matthias Quent

Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle hat ein Sachverständiger für Rechtsextremismus davor gewarnt, dass die rechtsextreme Szene aus den Fehlern des Attentäters lernen könne. Das sei ein besonders besorgniserregender Aspekt des Anschlags, sagte am Dienstag der Soziologe Matthias Quent vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft. Der Attentäter hatte den Anschlag mit selbstgebauten Waffen und Sprengsätzen begangen, viele davon hatten nicht funktioniert.

MDR/ mit Matthias Quent

m Prozess gegen den Halle-Attentäter plädiert der Generalbundesanwalt für eine lebenslängliche Freiheitsstrafe: Der Anschlag sei einer der "widerwärtigsten antisemitischen Akte" seit dem Zweiten Weltkrieg. Beim Angeklagten sei eine besondere Schwere der Schuld festzustellen, argumentiert der Bundesanwalt.

Medienmeldung vom

„Dieser Prozess gleicht einem Albtraum“

Die Welt/ mit Matthias Quent

In Magdeburg nähert sich das Verfahren gegen den Attentäter von Halle dem Ende. Am Mittwoch trugen die Staatsanwälte der Generalbundesanwaltschaft ihr Plädoyer vor. Sie halten den Attentäter für voll schuldfähig – und fordern die Höchststrafe.

Medienmeldung vom

Vom Trödelhändler zum Terroristen?

tagesschau/ mit Matthias Quent

Gegenüber seiner mutmaßlichen Terrorgruppe soll Werner S. mit Militärerfahrung und Verbindungen zu Milizen in Italien angegeben haben. Doch er hat nie gedient, in Italien hatte er lediglich ein Ferienhaus.

Informationsdienst Wissenschaft/ mit Matthias Quent

Der Achte Große Konvent der Schader-Stiftung tagte am 6. November 2020 in Darmstadt mit rund 170 Personen aus Wissenschaft und Praxis aus ganz Deutschland. Über das Thema „Das Erleben der Anderen“ wurde online in einer Digitalen Dependance debattiert.

Medienmeldung vom

Masken-Verweigerer in der Apotheke – was tun?

DAZ online/ mit Matthias Quent

Wer noch keine entsprechenden eigenen Erfahrungen gemacht hat, der wurde wahrscheinlich spätestens am vergangenen Donnerstag durch die Tagesthemen auf das Problem aufmerksam gemacht: Menschen, die nicht nur den Sinn des Masken-Tragens anzweifeln, sondern auch in Geschäften das Tragen lautstark verweigern oder sogar andere dazu auffordern, keine Maske zu tragen – zu allem Überfluss noch dokumentiert via Handy. Wie kann man in der Apotheke mit solchen Situationen umgehen? Die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg hilft weiter.

Medienmeldung vom

Halle-Prozess – Digitale Defizite

Belltower News/ mit Karolin Schwarz

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