Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Demokratisch aus der Krise

Sachsen Fernsehen/ mit Janine Dieckmann

Vom 23. bis 25. September findet die 5. Jahreskonferenz des Demokratie-Zentrums Sachsen statt. Unter dem Motto »Demokratisch aus der Krise« kommt ein großes Fachpublikum aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft online zusammen. In insgesamt 20 digitalen Formaten findet ein Fachaustausch zu Themen wie Antisemitismus, institutionellem Rassismus und Extremismus statt. "Zusammenhalten statt Spalten" lautete das Motto zur Auftaktdiskussion, bei der es auch um die Frage ging, wie man politikverdrossene Sachsen wieder zu mehr Teilnahme an demokratischen…

Vorwärts/ mit Matthias Quent

Demokratien scheitern nicht an Wirtschaftskrisen oder ihren Verfassungsinstitutionen. Sie gelingen oder scheitern an den Menschen, die in diesen Institutionen handeln. Deshalb werden die Nationalisten und Rechtsextremisten den Kampf um dieses Land verlieren.

Medienmeldung vom

„Chemnitz hat das Fass zum Überlaufen gebracht“

Blick nach rechts/ mit Matthias Quent

Matthias Quent* warnt schon lange vor einem Erstarken des Rechtsextremismus in Deutschland. Die Ereignisse der vergangenen Monate scheinen ihm Recht zu geben. Im Interview sagt er, was Politik und Gesellschaft dem entgegensetzen können.

The New York Times/ mit Matthias Quent

Among German conspiracy theorists, ultranationalists and neo-Nazis, the American president is surfacing as a rallying cry, or even as a potential “liberator.”

Le Journal du dimanche / mit Matthias Quent

Les manifestants allemands qui refusent les mesures sanitaires font l'objet d'une récupération par l'extrême droite.

Medienmeldung vom

Sie kamen von hier: Jena arbeitet NSU-Geschichte auf

TLZ/ mit IDZ

Medienmeldung vom

Das altbekannte Toleranz-Dilemma

Deutschlandfunk Kultur/ Matthias Quent im Gespräch mit Sigrid Brinkmann

Im Sommerinterview des MDR wurde der AfD-Politiker Björn Höcke befragt. Rechtsextremen diese Form der Präsentation zu bieten, bleibe schwierig, sagt der Soziologe Matthias Quent. Denn so gebe man Intoleranten Raum, um die Toleranz abzuschaffen.

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Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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