Expertise des IDZ in den Medien

Libertad Media/ mit Matthias Quent

Sandro Witt, u.a. Vorstandsvorsitzender von Mobit e.V und Matthias Quent, Soziologe und Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena und ebenfalls Vorstandsmitglied bei Mobit e.V., warnen davor, dass in der Coronakrise Rechtsextreme Ängste schüren und neue Protestbewegungen vereinnahmen.

SWR/ mit Matthias Quent

Das Ziel von Falschmeldungen und Verschwörungstheorien im Internet sei die politische und gesellschaftliche Destabilisierung, sagt der Soziologe Dr. Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, in SWR2.

Südkurier/ mit Matthias Quent

Woher kommt der Rechtsruck in Deutschland? Ein Experte gibt Antworten rund um das Thema Rechtsextremismus

Medienmeldung vom

Auf der Suche nach dem größten Feind

ZDF/ mit Matthias Quent

Ohne Corona würde die AfD jetzt ihren Parteitag abhalten. Und ohne Verfassungsschutz würde sie sich dort mit Sozialpolitik beschäftigen. Nun aber steckt die Partei in einer Krise.

Le Monde/ mit Matthias Quent

Après les attaques meurtrières contre deux bars à chicha d’Hanau, près de Francfort, en février, le pays prend conscience de la menace terroriste d’extrême droite à l’Est comme à l’Ouest. Les autorités sont accusées d’avoir sous-estimé le phénomène, tandis que l’AfD contribue à banaliser la rhétorique xénophobe

Hessenschau/ mit Matthias Quent

Neun Menschen mit Migrationshintergrund hat Tobias R. in Hanau ermordet. Aber die Tat soll nicht rechtsextremistisch motiviert gewesen sein? BKA-Chef Münch weist zurück, dass seine Ermittler diese Theorie vertreten.

Medienmeldung vom

Deutsches Oxymoron

taz/ mit Matthias Quent

Wenige Wochen nach dem Anschlag in Hanau stellt sich eine Frage, die zynisch ist: War der Täter Rechtsextremist?

Pressekontakt

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