Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Gesamte AfD stärker beobachten?

tagesschau/ mit Matthias Quent

Nach der angekündigten Auflösung des AfD-"Flügel" befürchten Experten, dass dessen rechtsextremistische Gesinnung in die gesamte Partei getragen wird. Wen genau soll der Verfassungsschutz also künftig beobachten?

SWR2/ mit Matthias Quent

Das Ziel von Falschmeldungen und Verschwörungstheorien im Internet sei die politische und gesellschaftliche Destabilisierung, sagt der Soziologe Dr. Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, in SWR2.

Medienmeldung vom

Gefährliche Botschaften

Süddeutsche Zeitung/ mit Matthias Quent

Der Attentäter von Hanau hing Verschwörungstheorien an. Erst danach, so das Bundeskriminalamt, suchte er sich eine rassistische Begründung für seine Tat.

Medienmeldung vom

Rechte Tat, aber kein rechter Täter?

tagesschau/ mit Matthias Quent

Tobias R. tötete gezielt Menschen mit Migrationshintergrund - eine rassistische Tat. Aber war der Täter ein Rechtsextremist? Das BKA meint, das Weltbild von R. sei vor allem von Verschwörungstheorien geprägt.

Report Mainz/ mit Matthias Quent

Hass- und Hetzkampagnen im Netz haben mit der Corona-Krise eine neue Dimension erreicht. Es gibt aktuell etliche Gewalt- und Mordaufrufe gegen die Kanzlerin.

Medienmeldung vom

Mordaufrufe gegen die Kanzlerin

tagesschau/ mit Matthias Quent

Auch in der Corona-Krise tobt im Netz der Hass. Nutzer wünschen Kanzlerin Merkel den Tod oder fordern, sie müsse hingerichtet werden. Experten warnen zudem vor der Gefahr durch Anschläge.

BNN/ mit Matthias Quent

Die Gefahr durch rassistische Politik und Gewalt in Deutschland ist nach Meinung von Matthias Quent so groß wie nie zuvor. Im Gespräch warnt der Rechtsextremismus-Forscher und Autor („Deutschland rechts außen“) vor neuen Anschlägen wie vor einigen Wochen in Hanau, begrüßt aber auch die größere Bereitschaft der Politik, sich mit Hass und rechter Gewalt auseinanderzusetzen.

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