Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Erik Ahrens: Der TikTok-Stratege der AfD.

Norddeutscher Rundfunk (ZAPP) /mit Holger Marcks

Was hat es mit dem Selbstdarsteller Erik Ahrens, seinem Wirken in der extremen Rechten und seinem Ausstieg aus dieser auf sich? Neben Christian Fuchs half auch Holger Marcks vom MATR-Team bei der Einordnung.

Medienmeldung vom

Jung, rechts - extrem?

Das Erste /mit Wyn Brodersen

Rechtsextreme Gruppen nutzen Social Media, um Nähe aufzubauen, Weltbilder zu verschieben und Jugendliche schrittweise zu rekrutieren. Dabei spielen vermeintlich harmlose Memes und Witze eine wichtige Rolle. Robert möchte wissen, wie diese digitalen Strategien funktionieren, woran man sie erkennt und wie Gegenrede im Netz ihnen etwas entgegensetzen kann.

JenaTV /mit Axel Salheiser und Janina Wollmann

Nach der NSU-Selbstenttarnung erarbeiteten Untersuchungsausschüsse verschiedene Empfehlungen zur Reformierung der Justiz- und Polizeiarbeit. Inwiefern diese umgesetzt wurden und wirksam sind, untersuchte nun eine Studie des Institutes für Demokratie und Zivilgesellschaft. Mit den Ergebnissen eröffnete am Dienstag im Rathaus eine Podiumsdiskussion zum Thema „Lehren aus dem NSU-Komplex“.

Medienmeldung vom

Rechtsstaat unter Druck?

SALTO /mit Axel Salheiser

Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wurde gestern an der Eurac über Klimakrise und Rechtstaat diskutiert. Und über Rechtspopulismus. SALTO war mit der Kamera dabei.

Medienmeldung vom

Offenheit ist ausschlaggebend

GEW Thüringen /mit Matthias Heider

Interview mit Matthias Heider, wissenschaftlicher Mitarbeiter des RadiGaMe-Projektes am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ-Jena). Er forscht zu Extremismus im Gaming und zu Wissenstransfer in der Präventionsarbeit.

Medienmeldung vom

"Eine breite Zivilgesellschaft unter Druck"

Radio F.R.E.I.

Die Partnerschaft für Demokratie stellte gestern eine neue Situations- und Ressourcenanalyse zu Demokratiefährdung in Erfurt vor.

Medienmeldung vom

„Ich weiß, wo du wohnst, du Zecke“

Endstation Rechts

In Erfurt reißen Bedrohungen und Angriffe auf Geflüchtete und politisch Engagierte nicht ab, die Täter*innen sehen sich durch die Erfolge der AfD bestätigt. Eine neue Analyse für die Stadt kritisiert, dass diese Probleme nicht gesehen und verharmlost werden.

Medienmeldung vom

Neonazis in Erfurt: Zunehmend enthemmt

nd

Für Aktive in der Arbeit gegen rechts in Erfurt sind die Kernaussagen einer neuen Analyse zu »organisiertem Rechtsextremismus und zivilgesellschaftlicher Gegenbewegung« keine Überraschung. Rechtsradikale Gruppen können laut der am Montag veröffentlichten Untersuchung in der Thüringer Landeshauptstadt erhebliche Raumgewinne verbuchen. Die Analyse des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) wurde von der Partnerschaft für Demokratie Erfurt in Auftrag gegeben, Herausgeberin ist die Stadt.

Medienmeldung vom

Eine breite Zivilgesellschaft unter Druck

Radio F.R.E.I. /mit Cornelius Helmert

Wie ist die politische Kultur Erfurts ausgeprägt? Welche demokratiegefährdenden Tendenzen sind festzustellen? Welche Ressourcen und Bedarfe gibt es? Antworten und Handlungsmöglichkeiten zeigt die Situations- und Ressourcenanalyse für die Partnerschaft für Demokratie Erfurt. Die Analyse wurde im Oktober 2025 veröffentlicht. Auszüge der Vorstellung sind hier nachzuhören.

Deutschlandfunk /mit Franziska Martini

Gespräch im Podcast "Kompressor"

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Tatzendpromenade 2a
07745 Jena

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Telefon: 03641 2719403