Ostthüringer Zeitung /mit Axel Salheiser
In Winzerla wurde Enver Şimşeks gedacht, des ersten NSU-Opfers. OB Nitzsche rief dazu auf, das Geschehen wachzuhalten. Institut veröffentlicht Studie.
Ostthüringer Zeitung /mit Axel Salheiser
In Winzerla wurde Enver Şimşeks gedacht, des ersten NSU-Opfers. OB Nitzsche rief dazu auf, das Geschehen wachzuhalten. Institut veröffentlicht Studie.
evangelisch.de /mit Axel Salheiser
Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in Jena kritisiert Mängel bei der Umsetzung von Empfehlungen der Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse zum NSU-Komplex. [...] Die Umsetzung der Vorschläge blieben ein zentraler Beurteilungsmaßstab für das Handeln von Politik und Verwaltung, schreiben die Autoren in einer am Donnerstag in Jena veröffentlichten Studie.
Stark im Land /mit Axel Salheiser
Im Gespräch geht es um das Wahlverhalten junger Menschen, demokratiefeindliche Tendenzen, Unterschiede zwischen Stadt und Land – und vor allem um die Frage: Wie lässt sich demokratisches Engagement stärken und wo liegen vielleicht auch Grenzen von Beteiligung? Dr. Salheiser liefert fundierte Einordnungen, zeigt Herausforderungen auf und gibt praxisnahe Empfehlungen, wie das Vertrauen in die Demokratie gefördert werden kann.
Radio Lotte /mit Janine Patz
Spatz, Sperber und Schwalbe – das sind nicht nur heimische Vogelarten, sondern auch die Namen von Simson-Motorrädern. Das Kultrad aus DDR-Zeiten ist bis heute beliebt, jedoch sorgen rechtsextreme Vorfälle auf dem Simson Treffen im letzten Jahr in Zwickau für Schlagzeilen. Woher kommt dieser Trend und warum fasziniert die Simson bis heute? Unsere Kollegin Pauline Rudolf ist diesen Fragen auf den Grund gegangen.
Deutschlandfunk /mit Maik Fielitz
Kinder und Jugendliche in Deutschland werden auf vielen Wegen mit rechtsextremem Gedankengut konfrontiert und bombardiert, viele widerstehen der Versuchung nicht. Wie soll man mit diesen Angriffen auf Herz und Hirn der jungen Generation umgehen?
Deutschlandfunk Nova /mit Janine Dieckmann
Freunde zu supporten, bedeutet auch, ihnen einen Safe Space zu bieten. Ilija ist dankbar für seine Freundin Laura, bei der er sich sicher fühlt. Eine Soziologin und ein Psychologe sagen: Reflexion und Privilegien-Check sind wichtig für gute Allys.
TINCON /mit Matthias Heider
Versteckt in Memes, Mods oder sogar eigenen Spielen: Rechtsextreme nutzen die Gaming-Szene für ihre Zwecke. Das zeigt sich z.B. durch Rassismus im Voice-Chat von League of Legends, Hakenkreuze in Steam-Gruppen oder NS-Glorifizierung in Roblox. Doch warum sind Games für rechte Netzwerke so interessant? Matthias Heider erzählt euch, mit welchen Tricks Extremist*innen versuchen, ihre Ideologie in Gaming-Communitys zu verbreiten und wie sie dabei vorgehen. Außerdem spricht er darüber, wie wir als Community Gaming zu einem sicheren und offenen Raum für alle machen. Ist…
Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
Tatzendpromenade 2a
07745 Jena
E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403