Expertise des IDZ in den Medien

SWR2 Kultur aktuell/ mit Fabian Klinker

Immer mehr spielt Social Media eine Rolle bei Wahlkampagnen, aber auch beim Wahlbetrug. Das IDZ, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, untersucht genau solche Phänomene und die Narrative des Wahlbetrugs auf Social Media.

Medienmeldung vom

Idar-Oberstein: Das war eine politische Tat

ZEIT/ mit Matthias Quent

Ein junger Mann wird erschossen, weil er die Maskenpflicht verteidigt. Die Psyche des Täters ist nachrangig, die Tat hat eine gesellschaftliche Dimension.

Queer.de/ mit Janine Dieckmann

HIV ist zwar inzwischen medizinisch gut behandelbar. Laut einer deutschen Umfrage hinkt der gesellschaftliche Umgang mit Positiven aber hinterher – besonders im deutschen Gesundheitswesen, in dem man es eigentlich besser wissen sollte.

DIE WELT.de/ mit Janine Dieckmann

Der gesellschaftliche Umgang beim Thema HIV hinkt der medizinischen Entwicklung hinterher: Manche Zahnärzte würden infizierte Menschen nicht behandeln. Auch im Job gibt es Probleme. Das zeigt eine Umfrage unter Betroffenen, für die oft nicht die Krankheit selbst belastend ist.

Tagesschau.de/ mit Matthias Quent

In rechten Kreisen wird nach der Machtübernahme der Taliban vor einem gewaltigen Ansturm von Afghanen in Europa gewarnt. Gleichzeitig bewundern einige die Islamisten für deren "Revolte gegen die moderne Welt".

Medienmeldung vom

„Rassismus in Verden noch sehr groß“

Kreiszeitung.de/ mit Anja Thiele

„Die tödliche Dimension von Rechtsterrorismus, Antisemitismus, Rassismus und rechter Gewalt wird noch immer unterschätzt”, schreibt Robert Kusche, Vorstandsmitglied vom Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, in einer Pressemitteilung. Über die Situation im Landkreis Verden und Umgebung haben Mitglieder dreier Gruppen aus dem Netzwerk Unantastbar gesprochen.

Medienmeldung vom

Exclusiv im Ersten: Hammerskins

ARD/ WDR/ MDR/ mit Matthias Quent

Sie glauben an die "Vorherrschaft der weißen Rasse", trainieren für den "Tag X", an dem sie die Macht übernehmen. Doch sie bleiben fast immer unsichtbar – unter dem Radar. Über den Geheimbund der Hammerskins ist bisher wenig bekannt. Seit 30 Jahren gibt es das Neonazi-Netzwerk, das sich einst in den USA gründete. Mittlerweile hat es Ableger auf fast allen Kontinenten. Zu den Mitgliedern zählen Ingenieure und medizinisches Personal. Die Hammerskins verstehen sich als Eliteorganisation und propagieren den Rassekrieg. Abschottung nach außen, strenge Hierarchien…

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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