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Medienmeldung vom

Die Wahl-Hotspots der AfD in Thüringen

Belltower News/ mit IDZ

Nach Sachsen und Brandenburg steht am Sonntag die nächste Wahl im ostdeutschen Raum an. Am 27.10.2019 wird der Landtag in Thüringen gewählt. Aktuelle Prognosen sehen die AfD als drittstärkste Kraft. In einigen Wahlkreisen könnte die rechtsradikale Partei stärkste Kraft werden. Welche das sein könnten, lassen vergangene Ergebnisse ahnen.

MDR/ mit Matthias Quent

Die neuerliche Morddrohung gegen Thüringens CDU-Chef Mike Mohring ist kein Einzelfall: Ähnliche E-Mails gingen auch bei Grünen-Fraktionschef Dirk Adams und dem Rechtsextremismusforscher Matthias Quent ein.

NZZ/ mit Matthias Quent

Wieder haben den CDU-Spitzenkandidaten Mike Mohring Anfeindungen einer rechtsextremistischen Gruppierung erreicht. Die Drohmail ist Teil einer ganzen Reihe von Aggressionen gegen Politiker in dem Landtagswahlkampf.

vorwärts/ mit Matthias Quent

Auf der Buchmesse diskutierten Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und Rechtsextremismusforscher Matthias Quent darüber, was wirklich gegen die Gefahren von rechts hilft.

Medienmeldung vom

Wie sich der Aufstieg der Rechten stoppen lässt

Deutschlandfunk Kultur/ mit Matthias Quent

Der Rechtsradikalismus ist immer nur so stark, wie es die Demokraten zulassen – seid selbstbewusst, appelliert der Soziologe Matthias Quent. Man müsse ein positives Zukunftsszenario entwickeln, das sich rechtsradikalen Untergangserzählungen entgegensetzen lässt.

in Südthüringen/ mit Matthias Quent

Nach den Wahlen in Sachsen und Brandenburg positionieren sich Linke und Grüne in Thüringen als Gegenpol zur AfD. Die Partei mit Landeschef Björn Höcke bietet dafür viel Reibungsfläche. Auch der CDU könnte Abgrenzung gut tun, sagt ein Forscher.

RTL/ mit Matthias Quent

Der Jenaer Soziologe Matthias Quent sieht in Thüringen vor allem eine Polarisierung zwischen der AfD und den Grünen. "Das sind die Parteien, die sich antagonistisch gegenüberstehen", sagte er vor den Landtagswahlen der Deutschen Presse-Agentur. Dies gelte auch für ihre Wählerklientel. Es gebe aber auch eine Polarisierung zwischen der AfD und den anderen Parteien im Landtag. Seiner Meinung nach könnten diese ebenfalls von einer deutlichen Abgrenzung zur AfD profitieren.

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