Expertise des IDZ in den Medien

ttt/mit Matthias Quent

Warum agieren alle so hilflos gegenüber Parteien wie der AfD? Philipp Ruch, der Kopf des "Zentrums für politische Schönheit", sagt: "Schluss mit der Geduld". Und fordert den Ausschluss von AfD-Politikern aus Wahlrunden und Talkshows.

Medienmeldung vom

Wir beenden das, sobald ein Pressezirkus entsteht

Die Welt/ mit Matthias Quent

Dass die CDU mit Vertretern rechtsextremer Parteien wie jüngst mit der NPD in Hessen zusammenarbeitet, scheint keine Ausnahme. Recherchen der ARD zufolge gibt es Hinweise auf AfD-Kooperationen – und einen konkreten Fall.

Medienmeldung vom

Keine Protestwähler

neues deutschland/ mit Matthias Quent

Der Soziologe Matthias Quent über die Wahlergebnisse der AfD und die fehlende Zivilgesellschaft im Osten.

SWR/ mit Matthias Quent

Den Jenaer Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent erstaunt der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wenig: Die Gewalt ist nicht neu, die Politik hat zu lange weggeschaut und gibt den Rechten zu sehr nach. Sein Buch "Deutschland rechts außen" liefert beunruhigende Hintergründe zu den Strategien der rechten Szene sowie Vorschläge, wie man ihr möglichst schnell begegnen sollte.

Medienmeldung vom

Die AfD wird als rechtsradikale Partei gewählt

Tagesanzeiger/ mit Matthias Quent

Die Wahlerfolge im Osten Deutschlands beschleunigten die Radikalisierung der AfD, sagt Rechtsextremismusforscher Matthias Quent.

Medienmeldung vom

Den demokratischen Diskurs vor Vergiftung schützen

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Das rechtsradikale Potenzial in der ostdeutschen Bevölkerung liegt laut dem Soziologen Matthias Quent bei „bis zu 25 Prozent“. Nach dem AfD-Erfolg bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen ruft er dazu auf, Konflikte energisch auszutragen.

watson/ mit Matthias Quent

Die provisorischen Endresultate sind draussen. Schien es vergangene Woche noch so, als würde die AfD Boden verlieren im Rennen mit der CDU in Sachsen und der SPD in Brandenburg, hat sie jetzt doch hohe Ergebnisse in beiden Ländern eingefahren.

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