Expertise des IDZ in den Medien

Deutschlandfunk Nova/ mit Matthias Quent

Matthias Quent erforscht die Ziele und Strategien rechtsradikaler Gruppen in Deutschland. Eine zentrale Erkenntnis: sie setzen vor allem auf eine Emotion.

Medienmeldung vom

Moderner Rechtsextremismus

ARD/ mit Matthias Quent

Die sogenannten Identitären warnen vor dem vermeintlichen Untergang des weißen Europas. Der Verfassungsschutz beobachtet sie. 600 soll es laut Behörden deutschlandweit geben, 50 in Sachsen-Anhalt.

Medienmeldung vom

„Deutschland rechts außen“

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Die These zieht sich durch das gesamte Buch: Die Gesellschaft in Deutschland sei viel liberaler und offener, als die Rechten glauben machen wollen. Nicht nur darum sei „Deutschland rechts außen“ vor den Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern das Buch der Stunde, findet unser Rezensent.

Stern/ mit Matthias Quent

Matthias Quents Plädoyer für einen klarsichtigen Blick in die Vergangenheit und Zukunft hilft, Rechtsradikalismus zu unterscheiden, einzuordnen und – rechts liegen zu lassen.

TLZ/ mit Matthias Quent

Der Jenaer Extremismusforscher Matthias Quent sieht eine Gefahr für Ostdeutschland, wenn Konservative mit Rechtsradikalen gemeinsame Sache machen.

TLZ/ mit Matthias Quent

Der Jenaer Soziologe und Rechtsextremismusforscher Matthias Quent zeigt, wohin sich die AfD bewegt. Die Gefahr aber droht vor allem auch durch Konservative, die mit Rechtsradikalen gemeinsame Sache machen.

Handelsblatt/ mit Matthias Quent

Die rechte Mini-Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ sorgt im Daimler-Konzern für Unruhe. Ein Verfassungsschützer betrachtet die Entwicklung mit Sorge.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Talstr. 84
07743 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403