Expertise des IDZ in den Medien

TLZ/ mit IDZ

Was die Deutschen unter guter Nachbarschaft verstehen, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewandelt. Auch die Flüchtlingskrise hat das gezeigt.

Medienmeldung vom

Erst Migranten, jetzt Politiker

Bayerische Staatszeitung/ mit Matthias Quent

Ein Jahr nach dem NSU-Urteil: Experten ziehen erschreckende Parallelen zum Mord an dem hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU)

Deutschlandfunk/ mit Matthias Quent

Von Rostock-Lichtenhagen über NSU und Oktoberfest-Attentat bis hin zum Mord an Walter Lübcke: Rechter Terrorismus ist in Deutschland keine Ausnahmeerscheinung. Alleine 229 Morde mit rechtsextremen Motiven verzeichnen Forscher seit 1971. Trotzdem wurde Rechtsterrorismus lange Zeit falsch eingeschätzt.

tagesschau/ mit Matthias Quent

Stephan E. soll in den vergangenen Jahren nicht mehr als Rechtsextremist aufgefallen sein. Fotos, die Monitor vorliegen, zeigen ihn jedoch zusammen mit "Combat 18"-Mitgliedern bei einer rechtsextremen Veranstaltung - im März 2019.

rtl.de/ mit IDZ

Dezentrale Unterbringung erleichtert nach Einschätzung eines Weimarer Stadtsoziologen nicht die Integration von Flüchtlingen. Zwar hätten viele Menschen noch ein eher klassisches Verständnis von Nachbarschaft, sagte Frank Eckardt am Freitag in Apolda auf einer Veranstaltung des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena. In der Praxis werde diese Vorstellung aber nicht mehr gelebt. "Nachbarschaft bedeutet in der Regel nur noch, dass man sich auf der Straße grüßt", sagte Eckardt.

Panorama/ mit Matthias Quent

Erst vor kurzem berichtete Panorama über "Combat 18 Deutschland", eine rechtsextremistische Gruppe, die sich in der Tradition des Neonazi-Netzwerks "Blood & Honour" sieht. Dieses militante Netzwerk war Vorbild des NSU.

Jetzt scheint klar: Stephan E., der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, hatte noch im März 2019 an einem konspirativen Treffen teilgenommen, bei dem auch Mitglieder von "Combat 18" dabei waren, wie "Monitor" berichtet.

watson.de/ mit Matthias Quent

Sein Auftritt ist fast vorbei, als Thomas Haldenwang ganz nebenbei einen bemerkenswerten und erschreckenden Satz sagt.

Zusammen mit dem Bundesinnenminister und dem BKA-Präsidenten präsentierte der Chef des Verfassungsschutzes am Dienstag die neuen Erkenntnisse zum Mordfall Walter Lübcke.

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