Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Mehr Gefahr durch Rechtsextreme droht

Laut eines vertraulichen Berichts des Bundesamtes für Verfassungsschutz nimmt die Gewaltbereitschaft in der rechten Szene zu. Außerdem seien die immer kleiner werdenden Gruppen schwieriger zu überwachen.

Medienmeldung vom

Grüner Garten, brauner Boden

Kontraste/ mit Matthias Quent

Die Siedler der "Anastasia"-Bewegung sehen aus wie Öko-Aussteiger, doch bei so manchem verbirgt sich hinter der grünen Fassade eine völkische, braune Ideologie. In Deutschland hat die Bewegung ca. 800 Anhänger, die sich in ländlichen Regionen ausbreiten. Die Anführer pflegen Kontakte zu Reichsbürgern, Holocaust-Leugnern und Anhängern der Identitären Bewegung.

Medienmeldung vom

Rechte Netzwerke - Gefahr im Verzug?

tagesschau/ mit Matthias Quent

Rechtes Gedankengut in Chatgruppen - damit beschäftigen sich Justiz und Politik. Sie versuchen herauszufinden, wie real die Gefahr von Gruppen wie "Nordkreuz" ist.

watson/ mit Matthias Quent

Dutzende Schusswaffen, kiloweise Munition. Dazu Nazi-Devotionalien und gut 100.000 Euro Cash. All das hat die Polizei in der vergangenen Woche aus einer Wohnung in Hannover geräumt. Hinweise auf einen politischen Hintergrund wollen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht erkennen, dafür werden sie nun kritisiert. Unterschätzen die Behörden die Gefahr durch bewaffnete Rechtsextreme?

Monitor/ mit Matthias Quent

Nach dem Attentat von Cristchurch sprach nicht nur US-Präsident Trump von einem psychopathischen Einzeltäter. Was dabei unterschlagen wird: Der Attentäter war in rechtsextremistischen Kreisen bestens vernetzt - vor allem über das Internet. Auch ideologisch sah er sich als Teil einer weltweiten Bewegung. In seinem "Manifest" bezieht er sich auf Ideologien, die von Rechtsextremisten weltweit verbreitet werden - von der US-amerikanischen Alt-Right-Bewegung über die sog. "Identitäre Bewegung" bis hin zum rechten Flügel der AfD. Experten warnen, dass diese Ideologie den…

Perspektive online/ mit Matthias Quent

Im letzten Jahr kam es jeden Tag zu mindestens drei rechten, rassistischen oder antisemitischen Angriffen in den fünf ostdeutschen Bundesländern und Berlin. Bei 2/3 der Fälle ist Rassismus das Tatmotiv und damit mit Abstand der Schwerpunkt rechter Gewalt. In Westdeutschland fehlen Ressourcen für unabhängige Beratungsstellen.

vorwärts/ mit Matthias Quent

Die Anzahl rechter Angriffe in Ostdeutschland hat im vergangenen Jahr zugenommen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung der Opferberatungsstellen hervor. Sie warnen vor einer weiteren Zunahme der Gewalt vor den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen in diesem Jahr.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Talstr. 84
07743 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403