Expertise des IDZ in den Medien

Handelsblatt / mit Matthias Quent

Der Chef des deutschen Verfassungsschutzes hatte Hetzjagden in Chemnitz angezweifelt. Dresdener Strafverfolger sehen dafür keinen Grund.

ARD Monitor / mit Matthias Quent

Zu einem "Trauermarsch" hatte die AfD vergangenen Samstag in Chemnitz aufgerufen. Neben Anhängern der AfD kam das "Who‘s Who" der rechtsextremen Szene: Mitglieder der verbotenen "Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)", Unterstützer der "Nationalsozialisten Chemnitz" bis hin zu Personen aus dem Umfeld der Rechtsterroristen "Gruppe Freital". Chemnitz zeigt: Während sich die AfD als parlamentarischer Arm einen bürgerlichen Anstrich verleiht, verbrüdert sie sich auf der Straße mit Rechtsextremisten und gewaltbereiten Nazis.

Medienmeldung vom

Woher kommt der Fremdenhass?

Extremismusforscher Dr. Matthias Quent im Interview mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit

Medienmeldung vom

Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen

Deutsche Welle/ mit Matthias Quent

Sie wettern gegen Migranten und die Demokratie und sagen dennoch "Wir sind nicht rechts". Anhänger von AfD und Co. fühlen sich missverstanden - und beschleunigen so den Wertewandel der gesellschaftlichen Mitte.

Medienmeldung vom

Wie rechtsextreme Positionen in die Mitte kommen

Deutsche Welle / mit Matthias Quent

Sie wettern gegen Migranten und die Demokratie und sagen dennoch "Wir sind nicht rechts". Anhänger von AfD und Co. fühlen sich missverstanden - und beschleunigen so den Wertewandel der gesellschaftlichen Mitte.

Medienmeldung vom

Rechtsextremismus: Sorgenfall Sachsen

Kurier (Österreich) / mit Matthias Quent

In Chemnitz mischte sich die bürgerliche Mitte mit Rechtsradikalen – wie konnte das passieren?

Deutschlandfunk / mit Matthias Quent

Spätestens nach den Vorfällen in Chemnitz sei klar: In Sachsen sei der Schulterschluss zwischen dem bürgerlichen Rechtsradikalismus und den Gewaltstrukturen vollzogen, meint der Rechtsextremismusforscher Matthias Quent. Die Grenze zwischen Neonazis und sogenannten „besorgten Bürgern“ sei kaum zu ziehen, sagte er im Dlf.

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