Expertise des IDZ in den Medien

SPIEGEL /mit Matthias Heider

Ein 21-Jähriger erschießt mehrere Menschen an einer Schule in Graz. Eine größere »Killerspiele«-Debatte bleibt diesmal aus. Medienwissenschaftler Matthias Heider erklärt, welchen Einfluss Videospiele tatsächlich haben.

Medienmeldung vom

Warum radikalisieren sich junge Menschen?

Stuttgarter Zeitung /mit Holger Marcks

Die Geschichte der RAF-Terrorist:innen fasziniert immer noch viele. 50 Jahre nach dem Stammheim-Prozess ist das Thema Radikalität unter jungen Leuten aktueller denn je.

Stuttgarter Zeitung /mit Maik Fielitz

Linke TikTok-Influencerinnen wollen ihre Zuschauerinnen zum Nachdenken anregen und komplexe politische Inhalte vermitteln. Dabei setzen sie häufig auf längere, analytische Formate – im Gegensatz zu den typischen, kurzen Clips der Plattform. Trotz dieser besonderen Ansätze nutzen sie ähnliche emotionale Mechanismen wie klassische Influencer: Sie schaffen parasoziale Beziehungen, also persönliche Bindungen, und bauen so eine engagierte Community auf.

Stuttgarter Zeitung/mit Maik Fielitz

Die AfD setzt gezielt auf Influencer*innen, um über soziale Medien eine junge Zielgruppe zu erreichen. Hierfür werden Schulungen und Anleitungen zur Erstellung viraler TikTok-Videos angeboten. Bei Bedarf erhalten die Influencer*innen auch finanzielle Unterstützung. Die politischen Botschaften werden dabei emotional und systemkritisch und oft parteiunabhängig inszeniert.

MDR Thüringen/ mit Cornelius Helmert

Der Bundesverfassungsschutz stuft die AfD als gesichert rechtsextremistisch ein, mit Vorwürfen wie rassistischer Hetze, Relativierung des Nationalsozialismus und Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken. Diese Einstufung erlaubt die offizielle Beobachtung der Partei mit nachrichtendienstlichen Mitteln. Trotz der Einschätzung setzt der Verfassungsschutz die Hochstufung vorerst aus. Thüringer Parteien und Experten haben reagiert.

Radio Eins /mit Axel Salheiser

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Alternative für Deutschland (AfD) als erwiesen rechtsextrem eingestuft. Diese Entscheidung basiert auf einem ethnisch-abstammungsmäßigen Volksverständnis innerhalb der Partei, das nicht mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar ist. Im Interview hierzu Dr. Axel Salheiser.

Süddeutsche Zeitung /mit Matthias Meyer

Weiterbildung zur Fachkraft für Rechtsextremismusprävention - was sperrig klingt, ist ein in der Form bundesweit einzigartiges Angebot etwa für kommunale Beschäftigte und soll im Joballtag helfen.

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