Expertise des IDZ in den Medien

Handelsblatt / Interview mit Matthias Quent

Vor fünf Jahren ist die AfD als Anti-Euro-Partei gegründet worden. Was die Partei seitdem bewirkt hat, erklärt Rechtspopulismus-Forscher Matthias Quent.

Medienmeldung vom

Ist der Osten rechts?

RBB-Kulturradio / mit Matthias Quent

Für 2017 registrierte die Amadeu-Antonio-Stiftung 1713 Straftaten gegen Flüchtlinge in ganz Deutschland, die meisten davon in den neuen Bundesländern. Brandenburg führt mit 85 Fällen je Million Einwohner die Liste an.

TLZ / mit Matthias Quent

Rechtsextremismus-Forscher Quent: „Betreiber dürfen sich nicht aus Verantwortung ziehen“ – In Weimar wird nachgebessert.

Medienmeldung vom

Jung, weiblich, rechts

Hamburger Abendblatt u.a. (Funke Mediengruppe) / mit Matthias Quent

In der rechten Szene drängen Frauen mehr und mehr nach vorn. Sie behaupten, sich von Flüchtlingen bedroht zu fühlen.

Bayerischer Rundfunk / mit Matthias Quent

www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/muenchen-diskutiert-ueber-motiv-des-oez-attentaeters100.htmlGestern hat das Bundesamt für Justiz das OEZ-Attentat als extremistisch eingestuft. Die Bayerische Staatsregierung geht dagegen von einer Rachetat eines einzelnen aus, der gemobbt wurde. Die Landeshauptstadt München hat zu einer Diskussion über das Attentat eingeladen.

Süddeutsche Zeitung / mit Matthias Quent

Hinterbliebene und Experten diskutieren über Aufarbeitung und Folgen des Attentats. Viele ziehen ein bitteres Fazit.

Die Welt / mit Matthias Quent

München (dpa/lby) - Einer der von der Stadt beauftragten Gutachter für den Münchner Amoklauf hat die bayerische Staatsregierung zu einer Neubewertung der Tat aufgefordert. Die Regierung müsse ihre Vorbehalte über Bord werfen, die Tat als politisch motiviert anzuerkennen, sagte Matthias Quent bei einer Diskussionsrunde am Mittwochabend in München, die im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus von der Stadt veranstaltet wurde.

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