Expertise des IDZ in den Medien

OTZ

20 Jahre nach dem ersten Mord und zehn Jahre nach der Selbstenttarnung des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ wird die Stadt Jena sich auf unterschiedlichen Ebenen mit dem rechten Terror, aber auch mit Rassismus, mit Diskriminierung und mit der Bedrohung Andersdenkender auseinandersetzen. Ausstellungen, Podien, Diskussionen, Workshops, Lesungen, Vorträge und vieles mehr bilden ein Programm mit über 30 Veranstaltungen. Der Titel: „Kein Schlussstrich! Jena und der NSU-Komplex“.

Medienmeldung vom

#181 - Rechtsextreme Bedrohungen in Taucha

mephisto 97.6/ mit Axel Salheiser

Mitten in der Stadt einen Sticker zu entdecken, auf dem man persönlich bedroht wird - das wünscht sich niemand. In unserer heutigen Podcastfolge sprechen wir über die Gefahr, die von rechtsextremen Delikten ausgeht und inwiefern diese sich in den vergangenen Jahren verändert haben.

Medienmeldung vom

Eine eindeutige Erzählung

taz/ mit Matthias Quent

Der Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen möchte für die CDU in den Bundestag. Doch wie weit rechts steht dieser Mann? Ein Text von ihm liefert antworten.

Frankfurter Rundschau/ mit Matthias Quent

Im Lübcke-Ausschuss des hessischen Landtages mahnt der Soziologe Matthias Quent eine bessere Analysefähigkeit der Sicherheitsbehörden an. Rechter Terror werde immer noch nicht ernst genug genommen.

Medienmeldung vom

Wie werden wir ihn los?

SR 3 Saarlandwelle/ mit Janine Dieckmann

Ein Jahr ist der gewaltsame Tod von George Floyd in den USA her. Durch die Bewegung "Black Lives Matter" scheint sich das Bewusstsein für Rassismus geschärft zu haben, aber dennoch gibt es ihn noch: den Alltagrassismus. Was können wir dagegen tun? Dazu im Interview: Dr. Janine Dieckmann vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena.

Deutschlandfunk Nova/ mit Matthias Quent

Matthias Quent im Interview über den Abschlussbericht des Kabinettsausschusses gegen Rechtsextremismus.

Medienmeldung vom

Eisenach hat ein Neutralitätsproblem

Belltower.News/ mit Axel Salheiser

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) hat einen Forschungsbericht über Rechtsextremismus in Eisenach herausgebracht. Denn in Eisenach lassen sich modellhaft Entwicklungen verfolgen. Welche das sind, hat Simone Rafael mit den Studien-Autor*innen Axel Salheiser und Jennifer Rieck besprochen.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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