Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

NPD ebnete AfD den Weg

neues deutschland

Der Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl hängt einer neuen Studie zufolge eng mit früheren Ergebnissen der NPD zusammen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung.

Medienmeldung vom

„Das ist offene rassistische Diskriminierung“

Handelsblatt / mit Matthias Quent

Ein Jura-Professor an der Uni Leipzig hetzt gegen Ausländer. Die Landesregierung ist alarmiert, Kollegen entsetzt, Studierende protestieren. Die Uni prüft nun dienstrechtliche Schritte. Das ruft die AfD auf den Plan.

Medienmeldung vom

Die AfD ist kein ostdeutsches Problem

junge welt

Ultrarechte in der BRD: Neue Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung weist regionale Kontinuitäten der AfD-Klientel nach. Gespräch mit Wolfgang Thierse

Vorwärts/ mit Christoph Richter

Die AfD ist nicht unbedingt die Partei der sozial Schwachen, zeigt eine aktuelle Studie. Armut und Arbeitslosigkeit spielen bei ihren Anhängern eine untergeordnete Rolle. Die Ursachen für die Wut der AfD-Fans liegen woanders. Was kann die SPD daraus lernen?

Medienmeldung vom

Wo die AfD besonders erfolgreich war

Die Welt

Wer stimmte für die AfD? Eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nicht nur ökonomisch schlechter gestellte Menschen die Partei wählten. Dem Erfolg der Partei lagen vor allem zwei Faktoren zugrunde.

Medienmeldung vom

Was die AfD stark macht

Sächsische Zeitung/ mit Christoph Richter

Die Zuwanderung von Flüchtlingen erklärt das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl allenfalls bedingt. Das ist eine der Kernthesen einer Studie, die das Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft am Dienstag zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin vorstellte. Die Ursache des Erfolgs liegt in anderen Faktoren begründet.

Medienmeldung vom

AfD-Wahl: Protest oder politische Entscheidung?

Belltower News/ mit Christoph Richter

Warum haben bei der Bundestagswahl 2017 Menschen die AfD gewählt? Eine neue Studie des „Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft“ aus Jena gibt Hinweise: Wichtiger als die sozio-ökonomische Situation war für die Wahlentscheidung die politische Kultur vor Ort. Wo Rechtsextremismus zur kulturellen Normalität gehört, sinkt die Hemmschwelle, Rechtsaußen-Parteien zu wählen.

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