Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Rechter Terror: Die verschwiegene Gefahr

Berliner Zeitung/ mit Matthias Quent

Rechter Terror spielt im Wahlkampf kaum eine Rolle, obwohl rassistisch motivierte Anschläge zugenommen haben. Analyse über eine politisch wenig bedachte Gefahr.

New York Times/ mit Matthias Quent

In the next national Parliament, the far-right Alternative for Germany party is likely to remain a pariah force. But it looks assured, too, of a role in shaping the country’s future.

Medienmeldung vom

Der Mythos Wahlbetrug

radio eins (rbb)/ mit Fabian Klinker

Eigentlich gelten die Bundestagswahlen als sehr sicher, auch die Briefwahl. Trotzdem taucht aus verschiedenen Richtungen immer wieder das Thema „Wahlbetrug“ auf. Wenig hilfreich ist dabei, dass zuletzt zum Beispiel in Berlin Briefwahlunterlagen ohne Stimmzettel abgeschickt wurden.

SWR2 Kultur aktuell/ mit Fabian Klinker

Immer mehr spielt Social Media eine Rolle bei Wahlkampagnen, aber auch beim Wahlbetrug. Das IDZ, Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena, untersucht genau solche Phänomene und die Narrative des Wahlbetrugs auf Social Media.

Medienmeldung vom

Idar-Oberstein: Das war eine politische Tat

ZEIT/ mit Matthias Quent

Ein junger Mann wird erschossen, weil er die Maskenpflicht verteidigt. Die Psyche des Täters ist nachrangig, die Tat hat eine gesellschaftliche Dimension.

Queer.de/ mit Janine Dieckmann

HIV ist zwar inzwischen medizinisch gut behandelbar. Laut einer deutschen Umfrage hinkt der gesellschaftliche Umgang mit Positiven aber hinterher – besonders im deutschen Gesundheitswesen, in dem man es eigentlich besser wissen sollte.

DIE WELT.de/ mit Janine Dieckmann

Der gesellschaftliche Umgang beim Thema HIV hinkt der medizinischen Entwicklung hinterher: Manche Zahnärzte würden infizierte Menschen nicht behandeln. Auch im Job gibt es Probleme. Das zeigt eine Umfrage unter Betroffenen, für die oft nicht die Krankheit selbst belastend ist.

Pressekontakt

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