Expertise des IDZ in den Medien

zeitonline/ mit Matthias Quent

Nach Einschätzung von Matthias Quent ist es "einerseits das beste Ergebnis, das man erzielen konnte", andererseits sei vieles noch nicht geregelt. Im Detail sei es ein "Kompromiss, der aber in der bundesdeutschen Geschichte des Umgangs mit Rassismus und Rechtsextremismus durchaus einen Meilenstein darstellt".

Belltower.News

Vor knapp zwei Wochen brannte es wieder in einer Neonazi-Immobilie, diesmal in der „Gedächtnisstätte“ Guthmannshausen, einem zentralen Szeneobjekt.

radioeins rbb/ mit Axel Salheiser

Sie haben für breites Entsetzen gesorgt – die Drohschreiben an Personen des öffentlichen Lebens, vor allem aus Medien und Politik.

tagesschau

Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, sind häufig mit Anfeindungen konfrontiert - besonders, wenn sie sich politisch äußern. Mit Falschmeldungen wollen politische Gegner sie zum Schweigen bringen.

Wiesbadener Kurier/ mit Joël Ben-Yehoshua

Die Broschüre „Loschen Hakodesch“ umfasst Sprichwörter und Redensarten „Nassauischer Landjuden“. Auszüge gab es in einem Vortrag auf Einladung des Aktiven Museums Spigelgasse.

Medienmeldung vom

Angriff von rechts

Dokumentation ZDFzoom/ mit Matthias Quent

Die Corona-Pandemie sehen radikale Rechte als Chance: Sie wollen die Wut auf der Straße und in digitalen Räumen nutzen, um in neue gesellschaftliche Schichten vorzudringen.

MDR.DE/ mit Axel Salheiser

Der Verein "Bürger für Thüringen" stieß nicht nur das Weimarer Skandal-Urteil zur Schülermaskenpflicht an. Er verbreitete auch populistische Verschwörungsmythen.

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