Nachrichtenarchiv

Die vorliegenden Insights 1/2026 geben einen Rückblick auf unsere Arbeit des letzten Halbjahrs. Zugleich markieren sie ein Jubiläum: Wir begehen in diesem Jahr unser 10-jähriges Bestehen. Zehn Jahre IDZ sind zehn Jahre Forschung, Transfer, Zusammenarbeit und Lernen. Im Aufmacher blicken Anne Tahirovic und Axel Salheiser auf zehn Jahre praxisnahe Demokratieforschung und Wissenstransfer am IDZ.

Das Internet ist längst nicht mehr der Ort für demokratische Utopien, zu dem es in seinen frühen Tagen erklärt wurde, sondern ein aktiver Beschleuniger von Desinformation, Polarisierung und Extremismus. In zwölf Beiträgen betrachtet die vorliegende Ausgabe der „Wissen schafft Demokratie“ (WsD) die vielschichtigen Facetten dieser Gefährdungslage.

Vorbehaltlich der Finanzierung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektleitung für die „Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Thüringen“. Der Stundenumfang liegt voraussichtlich bei 40 Wochenstunden. Die Stelle ist langfristig geplant, doch haushälterisch zunächst befristet bis 31.12.2026. Der Arbeitsort ist Jena. Bewerbungen können per E-Mail "bewerbung@idz-jena.de" bis einschließlich 4. Januar 2026 eingereicht werden.

Der zweite Zusammenhaltsbericht des FGZ analysiert umfassend, wie die deutsche Bevölkerung zur sozial-ökologischen Transformation steht. Die Ergebnisse zeigen deutliche Konfliktlinien, aber auch überraschende Konsenspotenziale zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.

Nachricht vom

Zehnte Ausgabe der ZRex online

Die nunmehr zehnte Ausgabe der ZRex (Jg. 5, Heft 2) ist erschienen. Das Heft ist beim Verlag Barbara Budrich Open Access abrufbar sowie in gedruckter Form bestellbar. U.a. im Heft: Nikolas Dietze untersucht die soziostrukturellen Merkmale der AfD-Kandidat:innen. Die Ergebnisse zeigen: Die AfD stellt überproportional viele Kandidat:innen aus niedrigqualifizierter Produktions- und Dienstleistungsarbeit auf und ist damit wesentlich repräsentativer für die ostdeutsche Sozialstruktur ist als die drei Vergleichsparteien, die primär hochqualifizierte Berufs- und Statusgruppen vertreten.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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Telefon: 03641 2719403