Nachrichtenarchiv

Die Analyse entstand im Rahmen des Kooperationsprojekts „JUROP: Jugendliche und Europa – Zwischen Zusammenhalt und Polarisierung“. Im Fokus standen die Fragen: Welche Rolle spielen Europa- und EU-bezogene Themen auf Social Media? Wie und wo kommen Jugendliche auf Social Media mit diesen Themen in Kontakt? Mithilfe einer Hashtag- und Accountanalyse näherten sich die Autor*innen Cornelius Helmert, Jaroscha Pia Steinhauer und Janine Dieckmann diesen Fragen an.

Dass das Phänomen der "Reichsbürger*innen" keine harmlose Spinnerei ist und dahinter die grundlegende Ablehnung der modernen, liberalen und demokratischen Gesellschaft steht, zeigt kurz und kompakt unser neues Factsheet über rechte Ideologie, Strukturen und Aktivitäten der "Reichsbürger*innenszene".

Online abrufbar & gedruckt bestellbar unter bestellung@idz-jena.de.

Für das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena (IDZ) sucht die Amadeu Antonio Stiftung (vorbehaltlich der Förderung) zum nächstmöglichen Zeitpunkt bzw. ab dem 01.07.2023 eine wissenschaftliche Projektleitung (24 Std./Woche) sowie eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (20 Std./Woche) im Forschungsprojekt „Diskriminierung bei Waren und Dienstleistungen im digitalen Raum. Neue Potenziale und Wege von Testings nutzen“.

Für die Forschungsprojekte „Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten“ und "Die Politik digitaler Plattformen im Kontext rechtsextremer und verschwörungsideologischer Mobilisierung“ suchen wir zwei studentische Mitarbeiter*innen.

Bedrohungen, Einschüchterungsversuche und Angriffe auf Kommunalpolitiker*innen sind in jüngster Vergangenheit zunehmend in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft hat im Sommer 2022 die erste empirische Befragung in Thüringen zu den Erfahrungen mit Anfeindungen und Angriffen in der Kommunalpolitik und -verwaltung durchgeführt.

Im Newsletter: Erste Ergebnisse und Erkenntnisse zur Forschungsfrage, wie Jugendliche in Deutschland den demokratischen Zusammenhalt in Europa bzw. der Europäischen Union erleben und welche Faktoren darauf Einfluss nehmen, sowie ein Ausblick auf die kommenden Projektmonate.

In seiner Publikation analysiert Michael Ebenau Entstehungsbedingungen und neonazistische Kontinuitäten. Dafür recherchierte und untersuchte er extrem rechte Aktivitäten und Strukturen in Jena und Ostthüringen zwischen 1945 und 1990. Das IDZ veröffentlicht den Forschungsbericht gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.

Die fünfte Ausgabe der ZRex (Jg. 3, Heft 1) ist im April 2023 erschienen und nunmehr beim Barbara Budrich Verlag Open Access abrufbar sowie in gedruckter Form bestellbar.

Für das Forschungsprojekt „Diversität – Engagement – Zusammenhalt: In- und Exklusionsperspektiven gesellschaftlich marginalisierter Gruppen“ suchen wir eine*n studentische*n Mitarbeiter*in mit einem Stundenumfang von 10 Wochenstunden.

Das Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) hat am IDZ seine Arbeit aufgenommen. Ziel des BMBF-geförderten Verbundprojekts ist es, vorhandenes Wissen und neue Erkenntnisse der Rechtsextremismusforschung interdisziplinär und im Austausch von Wissenschaft und Praxis zusammenzuführen. Hierfür kooperiert das IDZ mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld, dem Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung (KreDo) an der Universität Leipzig und dem Institut Social Concepts (SO.CON) an der Hochschule Niederrhein.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Tatzendpromenade 2a
07745 Jena

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Telefon: 03641 2719403