Nachrichtenarchiv

Im Fokus des Projekts stehen Handlungslogiken der digitalen Extremismusbekämpfung und -prävention mit Schwerpunkt im Bereich Gaming und Messaging Apps. Das Projekt ist Teil eines Verbunds, der Radikalisierungsphänomene auf Gaming-Plattformen untersucht. Die Stelle hat einen Stundenumfang von 40 Wochenstunden. Sie ist befristet bis zum 30.04.2026. Der Arbeitsort ist Jena. Die Möglichkeit eines hybriden Arbeitsmodells ist gegeben. Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der Mittelbewilligung.

Der 12. Band der IDZ-Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ dokumentiert und reflektiert, in welchen Bereichen und in welcher Form demokratische Akteur*innen und Prinzipien aktuell unter Druck geraten, beispielsweise durch Anfeindungen und Angriffe. Über diese Zustandsbeschreibung hinausgehend nehmen die Beiträge Einordnungen in die jeweiligen gesellschaftlichen Kontexte vor und unterbreiten Handlungsempfehlungen.

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IDZ-Insights 1/2023

Der aktuelle Newsletter des IDZ ist ab sofort online verfügbar.

Der konsekutive Masterstudiengang "Civic Education. Demokratiearbeit in der digitalisierten Gesellschaft" an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena qualifiziert Sie zur Mulitplikator*in für Demokratiekompetenz. Demokratiekompetenz verstehen wir als umfassende Basis für Soziale Berufe, Demokratiearbeit und das gesellschaftliche Miteinander.

Das Schwerpunktheft soll aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive Ursprünge, Tendenzen und Auswirkungen des digitalen Hasses und des digitalen Empowerments mit den Moderationspraktiken der Social- Media-Plattformen und staatlichen Regulierungsversuchen zusammendenken. Insbesondere sollen in den Beiträgen praktische Handlungsspielräume und zivilgesellschaftliche Interventionen sowie Präventionsstrategien aufgezeigt werden, die den digitalen Raum politisieren und die demokratische Netzkultur stärken.

Im Mittelpunkt des Themenschwerpunktes steht die Verknüpfung von Perspektiven der Rechtsextremismusforschung mit der Disziplin Soziale Arbeit.

Im aktuellen Kontext der Aufnahme ukrainischer Geflüchteter und der medialen Kriegsberichterstattung erfahren viele antislawistische Vorurteile eine Re-Aktualisierung. Diese Vorurteile sind nicht neu, sondern haben eine jahrhundertealte Geschichte. Anhand von Beispielen aus der Popkultur sowie spezifisch aus der Politsatire im Kontext des Krieges wird in der Kurzanalyse aufgezeigt, wie und wo Antislawismus permanent reproduziert wird.

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„Deine Erfahrung zählt“

Bundesweite Online-Befragung zu sekundärer Viktimisierung durch Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden erfolgreich beendet.

Der vorliegende Band versammelt aktuelle Beiträge, die sich mit dem Verhältnis von gesellschaftlichen Zusammenhalt und Rassismus beschäftigen. Der Band dokumentiert die Fachtagung „Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Rassismus“, die das IDZ als Teilinstitut Jena des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt Ende letzten Jahres organisiert hat.

Zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Vertreter*innen aus Justiz und Behörden gesucht, die ihre Praxisperspektive in eine der folgenden Sessions einbringen möchten: Session 1: Agitation gegen Gender, Session 2: Hasskriminalität und Gewalt gegen LGBTIQ+, Session 3: Antifeminismus und Rassismus, Session 4: Gewalt gegen Politiker*innen und Aktivist*innen oder Session 5: Antifeministische (Online-)Subkulturen. Einsendeschluss ist der 4. September 2022.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Tatzendpromenade 2a
07745 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403