Nachrichtenarchiv

Heute startete die bundesweite, quantitative Befragung zu Erfahrungen von Betroffenen rechter, rassistischer, antisemitischer und sexualisierter Gewalt mit Kontakt zu Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden. Mit der Studie untersuchen wir das Phänomen der sekundären Viktimisierung von Betroffenen im Rahmen von Ermittlungs- und Strafverfahren.

Für das Forschungsprojekt „Diversität – Engagement – Zusammenhalt: In- und Exklusionserfahrungen gesellschaftlich marginalisierter Gruppen“ suchen wir ab dem 1. Juli 2022 eine:n wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in. Bewerbungen können bis zum 19. Juni 2022 an bewerbung(at)idz-jena.de eingereicht werden.

Wie sich der Energie- und Klimadiskurs im Kontext des Ukraine-Kriegs auf der Social Media Plattform „Twitter“ gestaltet, wird im aktuellen Beitrag des Analyse-Feeds nachgegangen: Welche (neuen) Narrative bilden sich heraus und sind erfolgreich? Welche Konstellationen von Akteur:innen und politischen Gruppen entstehen daraus und können sich etablieren?

Aktuell sind zwei Stellen in unserem IDZ-Team zu besetzen.

Im aktuellen Heft finden sich u.a. Beiträge von Pia Müller zu extrem rechten Influencer:innen auf Telegram, Jakob Andrae nimmt diskursanalytisch Antisemtismus im Compact-Magazin in den Blick und Berit Tottmann entwickelt eine diskursanalytische Perspektive auf das strategische Framing Björn Höckes.

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