Nachrichtenarchiv

Zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Vertreter*innen aus Justiz und Behörden gesucht, die ihre Praxisperspektive in eine der folgenden Sessions einbringen möchten: Session 1: Agitation gegen Gender, Session 2: Hasskriminalität und Gewalt gegen LGBTIQ+, Session 3: Antifeminismus und Rassismus, Session 4: Gewalt gegen Politiker*innen und Aktivist*innen oder Session 5: Antifeministische (Online-)Subkulturen. Einsendeschluss ist der 4. September 2022.

Im Beitrag "Rechte Instrumentalisierungen des Ukraine-Krieges gegen Klimapolitik und Energiewende bei Twitter" zeigen Fabian Klinker, Noah Marschner, Janine Patz und Christoph Richter (Projekt IRÖK) auf, wie rechte, demokratiefeindliche Akteur*innen Desinformation, Verschwörungsideologien und demokratiefeindliche Inhalte verbreiten, um politische Entscheidungen, Regierungshandeln & Prozesse bzgl. ökologischer Transformation und Energiewende zu diskreditieren.

Nachricht vom

IDZ-Insights 2/2022

Der aktuelle Newsletter des IDZ ist ab sofort online verfügbar.

Die "Thüringer Zustände" informieren über die aktuelle Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2021. In elf Beiträgen werden wissenschaftliche Analysen sowie Einschätzungen auf Grundlage zivilgesellschaftlicher Expertise und aus der Perspektive von Betroffenen vorgelegt.

In den ersten Kurzanalysen beschäftigen wir uns mit den vielfältigen und langfristigen gesellschaftspolitischen Auswirkungen, die der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat. In der ersten Kurzanalyse „Krieg und Tech“ untersuchen Maik Fielitz und Marcel Jaspert (Projekt Neovex), wie digitale Plattformen auf den russischen Angriffskrieg reagieren. Hierbei stellen sie heraus, dass die getroffenen Maßnahmen eine Neuausrichtung der Moderationspraxis signalisieren, was sich auf zukünftige Konflikte auswirkt.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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