Unter dem Begriff „Geschlechterdemokratie“ wurden in den letzten Jahrzehnten Konzepte entwickelt, die auf eine systematische Integration geschlechterpolitischer Perspektiven in demokratische Prozesse zielen. Gleichzeitig zeigen sich gegenwärtig deutliche Gegenbewegungen: Antifeminismus, Anti-Gender-Ideologie und Angriffe auf Gleichstellungspolitiken. Der 19. Band der IDZ-Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ nimmt diese Spannungsfelder in den Blick. Interessierte senden bitte bis spätestens 15. Oktober 2025 ein Abstract im Umfang von max. zwei Seiten an wsd@idz-jena.de.

