Nachrichtenarchiv

Die Rolle des sozialen Netzwerks TikTok ist im Vorlauf der Bundestagswahl 2025 vielfältig diskutiert worden. Nachdem die AfD und andere rechtspopulistische und -extreme Parteien im Europawahlkampf die Plattform stark dominierten und damit junge Wähler*innen erreichte, zogen viele Parteien nach. Die drei IDZ-Wissenschaftler Michael Schmidt, Christian Donner und Harald Sick aus dem Projekt "Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation" haben sich genauer angesehen, wie die verschiedenen Parteien die Plattform im Wahlkampf nutzten.

Die neunte Ausgabe der ZRex (Jg. 5, Heft 1), erschienen am 11. März 2025, ist ein Themenheft zu „Herausforderungen der (soziologischen) Rechtsextremismusforschung“. Die Beiträge im Heft befassen sich aus soziologischen Perspektiven mit der Positionierung der Rechtsextremismusforschung inklusive des Verhältnisses zur professionellen Praxis und staatlichen Institutionen vor allem in Deutschland sowie mit soziologischen Diagnosen des Rechtsextremismus. Das Heft ist wie gehabt auch beim Verlag Barbara Budrich Open Access abrufbar sowie in gedruckter Form bestellbar.

Für das Forschungsprojekt „Ökologische Transformation und antidemokratische Krisenmobilisierung“ suchen wir eine*n studentische*n Mitarbeiter*in mit einem Stundenumfang von 7 Wochenstunden, befristet bis zum 31.05.2027. Der Arbeitsort ist Jena. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail bis zum 30. März 2025 an bewerbung@idz-jena.de.

Für das Forschungsprojekt „Diversitätsorientierte Demokratiearbeit im ländlichen Raum Thüringens“ suchen wir eine*n studentische*n Mitarbeiter*in mit einem Stundenumfang von 5 Wochenstunden, befristet bis zum 31.12.2026. Der Arbeitsort ist Jena. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail bis zum 30. März 2025 an bewerbung@idz-jena.de.

Wir haben die Thüringer Ergebnisse der Bundestagswahl analysiert – mit Schwerpunkten auf die Ergebnisse der AfD sowie auf die Social-Media-Aktivitäten rechtsextremer Thüringer Akteur*innen.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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