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Die "Thüringer Zustände" bieten eine faktenbasierte Darstellung und kritische Einordnung der Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2020. Sie ergänzen damit behördliche Darstellungen, die den Phänomenbereich nur unzureichend erfassen.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Der Forschungsbericht bündelt die Ergebnisse einer qualitativ-methodischen Untersuchung im Jahr 2020.

Durch Hass im Netz entstehen Diskriminierungs- und Angsträume. Gerade die zunehmende Verbreitung von Hate Speech im Internet erfordert ein einheitliches und konsequentes staatliches Vorgehen, aber welche Maßnahmen haben die Bundesländer bis zum Sommer 2020 unternommen?

Die Studie liefert einen ersten Überblick über die staatlichen Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet in einem Bundesländervergleich.

Publikation vom

IDZ-Insights 01/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Im Projekt "Hate not found. Das Deplatforming der extremen Rechten" wurde ein Forschungsbericht (dt./eng.) mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik, Zivilgesellschaft und Plattformbetreiber. Zudem wurden Bildungsmaterialien erstellt, die über rechtsalternative Plattformen, neue Formate der Inszenierung und die digitale Vermittlung des Rechtsterrorismus aufklären.

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