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Christoph Richter und Dr. Axel Salheiser legen Analyse vor: Wie sind die Strukturen und Entwicklungstendenzen der radikalen Rechten im Ilm-Kreis und wie sieht das soziale und politische Handlungsumfeld aus? Wie ist die Situation der Zivilgesellschaft vor Ort? Welche Herausforderungen und Bedarfe der demokratischen Akteur:innen gibt es?

Publikation vom

IDZ-Insights 02/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Die Probleme von Menschen, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, bleiben in unserer Gesellschaft zu großen Teilen unsichtbar, weil das Thema häufig ignoriert wird. Ziel der Forschungsarbeit "Dikriminierung und Hassgewalt gegen wohnungslose Menschen" ist es, auf die schwierige Situation wohnungsloser Menschen aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren, da sie in besonderer Weise von Ausgrenzung, Abwertung und Gewalt betroffen sind.

Die "Thüringer Zustände" bieten eine faktenbasierte Darstellung und kritische Einordnung der Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2020. Sie ergänzen damit behördliche Darstellungen, die den Phänomenbereich nur unzureichend erfassen.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Der Forschungsbericht bündelt die Ergebnisse einer qualitativ-methodischen Untersuchung im Jahr 2020.

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