Zwischen Trump und Biden: Zerstörung und demokratische Erneuerung Amerikas?

Webtalk mit Elmar Theveßen (Leiter des ZDF-Studios Washington & Sachbuchautor)

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Joe Biden hat US-Präsidentschaftswahlen gewonnen und wird voraussichtlich am 20. Januar in das Amt eingeführt – trotz signifikanter Stimmenzugewinne für Donald Trump und trotz der ständigen Behauptungen von Trump und seiner Anhängerschaft, die Wahlen seien manipuliert. In seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Die Zerstörung Amerikas“ beschreibt Elmar Theveßen, Leiter des ZDF-Studios in Washington, wie der „bösartige Narzisst“ Donald Trump Amerika zerstört. Viele sehen nicht nur in den USA der Presidential Inauguration von Joe Biden im Januar 2021 hoffnungsvoll entgegen und erhoffen sich eine Normalisierung der Innen- und Außenpolitik. Doch ist der „Trumpismus“ Ursache oder Symptom der Zerstörung demokratischer und ziviler Standards? Was kann sich mit der Wahl von Joe Biden und Kamala Harris ändern und was nicht? Kann gesellschaftlicher Zusammenhalt in den USA angesichts von massivem strukturellem Rassismus, plutokratischem Populismus, politischer und medialer Polarisierung sowie dem Zweiparteiensystem überhaupt erreicht werden?

Diese und weitere Fragen der Teilnehmenden diskutiert Elmar Theveßen am 17. Dezember 2020 im Webtalk mit Matthias Quent. Die digitale Veranstaltung findet statt im Rahmen des soziologischen Seminars „Amerika rechts außen“ an der FSU-Jena und steht für interessierte Gäste offen.

17.12.2020, 16:15 bis 17:45 Uhr über Zoom

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