Einleitung

Für manche ist der ländliche Raum der Inbegriff von Langeweile und Rückstand, für andere eine romantische Hoffnung für den Ausstieg aus Hektik und Stress. Doch von einer Idylle des ländlichen Raumes wird momentan in politischen Diskursen wenig gesprochen. Zunehmend wird er – spätestens mit der sprachlichen Erfindung eines Heimatministeriums – im Zusammenhang mit umfassenden Fragestellungen fokussiert, z. B. ungleicher Lebensverhältnisse und ungleichzeitiger Entwicklungen im Zeitalter von Globalisierung, Digitalisierung und identitärer Flexibilisierung. Energiewende, Gebietsreform, Strukturabbau, demografischer Wandel und damit einhergehende Folgen und Veränderungen für die politische Kultur geraten ebenso in den Blick wie Möglichkeiten, Veränderungen im ländlichen Raum innovativ und nachhaltig zu gestalten. Doch für die allermeisten Bewohner*innen (1) – so auch in Thüringen – ist der ländliche Raum vor allem die alltägliche Lebenswelt.

Trotz früher Warnsignale nimmt die Auseinandersetzung mit dem ländlichen Raum erst nach besorgniserregenden Wahlergebnissen von Rechtsaußenparteien Fahrt auf. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern wie Frankreich und den USA zeigt sich, dass die Bevölkerung in ländlichen Regionen in stärkerem Maße nach rechts außen tendiert als in urbanen Zentren. Diese Tendenz bestätigte sich bei der Bundestagswahl 2017 und der Europawahl 2019: Während bei den Europawahlen im Mai 2019 in ganz Deutschland insgesamt nur 11 % der Wähler*innen die Alternative für Deutschland (AfD) in den Europarat schickten, wählte in Thüringen mehr als jede*r Fünfte die AfD (22,5 %). Neben dem offenkundigen Ost-West-Unterschied gibt es – in Ost- und Westdeutschland – bedeutsame Stadt-Land-Unterschiede. Ein Blick auf die Wahlergebnisse in Deutschland veranschaulicht: Die AfD schnitt in Teilen des ländlichen Raums Ostdeutschlands als stärkste Kraft ab. In Thüringen war die AfD in ländlich geprägten Regionen erfolgreicher als in den Städten Jena, Erfurt und Weimar. Allerdings greift der Blick auf den ländlichen Raum allein zu kurz, um das Wahlergebnis der Rechtsradikalen zu erklären, wie Gegenbeispiele zeigen: So war in der Landgemeinde Artern die Linkspartei stärkste Kraft und in der drittgrößten Stadt Thüringens, Gera, schnitt die AfD mit knapp 30 % der Stimmen noch besser ab als im Landesdurchschnitt. Und: In vielen Regionen konnte die CDU ihre Positionen vor den Rechtsradikalen behaupten.

Eine differenzierte Untersuchung der Mechanismen und Ursachen dieser Unterschiede in der politischen Kultur, die heute stärker als je zuvor seit der Vereinigung die demokratische Kultur gefährden, ist von großer Bedeutung – nicht zuletzt für die Entwicklung problemadäquater und sozialraumbezogener Ansätze zur Stärkung von Demokratie und Zivilgesellschaft. Dafür bietet der vorliegende Band der Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ empirische Fakten und kontroverse Debattenbeiträge. Der Blick auf Wahlergebnisse und rechtsradikale Strukturen im ländlichen Raum ist jedoch nur ein Teilaspekt. Anliegen des Bandes ist zudem, Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis unterschiedlicher Disziplinen zusammenzutragen. Denn trotz besorgniserregender Tendenzen ist der ländliche Raum heterogen und steckt voller Leben, Vielfalt und Engagement. So zeigen die Zahlen des aktuellen Deutschen Freiwilligensurveys 2014, dass sich im ländlichen Raum mehr Menschen engagieren als in Städten (Simonson/Vogel/Tesch-Römer 2016). Jedoch wird die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements im wissenschaftlichen Diskurs auch kritisch reflektiert (u. a. Neu 2014, Steinführer 2014). Es ersetzt nicht die Verantwortung des Staates für die Daseinsvorsorge, kann aber vorhandene Defizite teilweise ersetzen bzw. schnell auf Veränderungen reagieren. Wie vielseitig und partizipativ die Alltagspraxis im ländlichen Raum sein kann, dokumentiert der vorliegende Band. Er soll dazu beitragen, den Blick auf den ländlichen Raum und seine „ländliche Gesellschaft“ zu weiten:

Die ländliche Gesellschaft ist nicht mehr per se traditioneller, nicht mehr durch Landwirtschaft dominiert und keinesfalls mehr mit Gemeinschaftlichkeit zu assoziieren, wie dies in der Rede vom ländlichen Raum oft unterstellt wird. Es handelt sich um eine spezifische Sozialstruktur, deren facettenreiche Aspekte der Vergesellschaftung zu entschlüsseln sind. (Beetz/Brauer/Neu 2005: VIII)

Der ländliche Raum ist keineswegs eine den Rechtsradikalen verfallene Defizitgesellschaft. Alltagspraxis und Engagement unzähliger Menschen im ländlichen Raum zeigen, wie große Veränderungen – bspw. im Kontext von Migration – neue Formen der Gestaltung hervorbringen. Dieser Band soll dazu anregen, den ländlichen Raum und seine Bewohner*innen nicht als abgehängte Parallelgesellschaft zu diskutieren, sondern auch die Alltagspraxis und die Potenziale des ländlichen Raumes zu dokumentieren und sichtbar zu machen.

Zu den Beiträgen in diesem Band

Die wissenschaftliche und praktische Arbeit zum ländlichen Raum ist auf einen guten Transfer zwischen Forschung und Praxis angewiesen. Gute Forschungsprojekte beziehen sich auf die regionalspezifischen Lebenswelten der Menschen vor Ort, gute Praxisprojekte fußen auf empirischen Fakten und entwickeln sich durch wissenschaftliche Begleitung bzw. Evaluation weiter. Um diesen beidseitigen Austausch zu verdeutlichen und zu unterstützen, besteht der aktuelle Band aus wissenschaftlichen Beiträgen und Projektvorstellungen aus der Praxis. Beide Formate finden sich auch in ihrer Anordnung in diesem Band im ständigen Austausch.

Im zweiten Teil II behandeln die Beiträge die Themenbereiche „Zivilgesellschaft und Engagement“. Zum Einstieg analysieren Melanie Rühmling und Sara Schiemann, warum sich Menschen entscheiden, im ländlichen Raum zu bleiben und zu leben. Die Autorinnen zeigen auf, welche Motivationen und Arrangements Menschen in ihrem ländlichen Alltag finden und für welche Ziele sie sich engagieren. Um Engagement im ländlichen Raum zu unterstützen, zu verstetigen und zu professionalisieren, gründete sich 2002 das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Mit verschiedenen Veranstaltungsreihen und Publikationen zielt die Arbeit des Teams „Demokratiestärkung im ländlichen Raum“ auf eine bessere bundesweite Vernetzung und Sichtbarkeit von Demokratieprojekten in unterschiedlichen Kommunen und Landkreisen.

Dass Engagement auch ein Motor für die Integration Geflüchteter sein kann, zeigt Anne Röder in ihrer Studie der AWO Sachsen anhand des Engagements Geflüchteter in ländlichen Räumen. Sie beschreibt Engagement und Integration als reziprokes Verhältnis, weist aber auch auf die Grenzen des Engagements von Geflüchteten hin. Mit dem PARTHNER-Projekt des Heimatbundes Thüringen beschreiben Alfred Bax und Erich Schäfer ein Projekt, das (Heimat-)Vereine im ländlichen Raum durch ein strukturiertes Ausbildungsprogramm dabei unterstützt, sowohl vereinsintern als auch in ihrer Vernetzung nach außen, demokratische Beteiligungsprozesse, ihre Sensibilität für Diskriminierung und ihre Kompetenzen zur Engagementförderung weiterzuentwickeln.

Im Interview mit der Teilhabeberaterin Annika Schmalenberg spricht Janine Dieckmann vom IDZ über die Ergebnisse der Studie „Alt werden mit Behinderung – Mittendrin ein Leben lang“ des Allgemeinen Behindertenverbands in Deutschland, über Barrierefreiheit im ländlichen Raum und das Bild von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft. Viel zu oft ist es nur dem Engagement von Interessenverbänden zu verdanken, dass Menschen mit Behinderungen mehr Teilhabe im ländlichen Raum (aber auch in der Stadt) erlangen.

Ein Projekt, das darauf ausgelegt ist, Dorfbewohner*innen – ob alteingesessen oder neuzugezogen – miteinander ins Gespräch zu bringen, entwickelten Florian Wenzel und Christian Boeser-Schnebel mit den „Dorfgesprächen“. Durch moderierte Abende können Wertvorstellungen im Ort ausgetauscht werden, um so über den Tellerrand homogener Meinungen zu schauen und letztendlich neue lokalspezifische Formate des Zusammenlebens und des Austauschs zu initiieren. Madeleine Sauer und Judith Vey zeigen anhand mehrerer Forschungsprojekte, welches Integrationspotenzial das Engagement für Geflüchtete im ländlichen Raum haben kann bzw. welche Faktoren hierfür entscheidend sind: strukturelle Rahmenbedingungen, sozialpolitische Maßnahmen und die gesellschaftliche Atmosphäre vor Ort. Jedoch kann der Mangel an Infrastruktur nur bis zu einem gewissen Maß ausgeglichen werden.

Im dritten Teil „Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus“ sind wissenschaftliche Beiträge versammelt, die sich mit Ursachen, der Genese und der sozialräumlichen Analyse von rechtspopulistischen und rechtsradikalen Erscheinungsformen beschäftigen. Die Projektvorstellungen in diesem Abschnitt stellen Wege und Maßnahmen vor, wie man diesen begegnen kann. Andreas Kallert und Simon Dudek nähern sich dem Phänomen der sozialräumlichen Verankerung des Rechtspopulismus in ländlichen Raumen aus einer staatstheoretischen Sicht. Sie analysieren den Wandel der Staatspolitik hin zu einer „Sparpolitik“ kritisch am Beispiel des Freistaats Bayern. Sie zeigen auf, welche Auswirkungen es für die soziale Daseinsvorsorge ländlicher Kommunen haben kann, wenn die Förderung kommunaler Einrichtungen nur an ihrer wirtschaftlichen Kraft gemessen wird. Dadurch entstehen Ressentiments gegenüber Schwächeren, welche auch von Teilen der bayerischen Politik geschürt werden.

 

Larissa Deppisch, Andreas Klärner und Torsten Osigus beschäftigen sich mit der Frage, ob AfD-Stimmen mit der Ländlichkeit der Region einhergehen. Sie weisen dabei auf einen Ost-West-Unterschied hin: Nur in ostdeutschen Regionen zeigt sich, dass eher ländliche Räume ein deutlich höheres AfD-Wahlergebnis aufweisen. Saskia Scheler plädiert mit ihrer Projektbeschreibung der Stärkenberatung der NaturFreunde Thüringen dafür, mit demokratiefördernden Projekten nicht nur in Orten aktiv und präsent zu sein, die als „Hot Spots“ rechtsradikaler Strukturen bekannt sind (bspw. durch rechte Immobilien). Frank Eckardt untersuchte Anti-Asylproteste in unterschiedlichen ländlichen Regionen Thüringens. Er zeigt auf, dass eine Instrumentalisierung rechtsradikaler Gruppen oftmals zur Vereinnahmung der Diskurse führt – auch wenn das Kernanliegen der Protestierenden zunächst ein anderes war. Er konstatiert: Für die Instrumentalisierung bestehender Protestmotivation muss ein grundsätzlicher Konsens über „fremdenfeindliche“ und rassistische Einstellungen vorherrschen.

In Thüringen hat die Internationale Bauausstellung (IBA Thüringen) das StadtLand zu ihrem Thema gemacht und arbeitet bis 2023 an über 30 Vorhaben im ländlich geprägten Thüringen. Die IBA schafft so u. a. gemeinsam mit Bürger*innen vor Ort offene Räume für Gemeinschaft und Demokratie. Kerstin Faber und Bertram Schiffers stellen in ihrer Projektvorstellung IBA-Vorhaben aus Gera, Erfurt und Saalfeld näher vor.

Welche Rolle Bürgerinitiativen im ländlichen Raum bei der Herstellung von Sicherheit spielen, analysieren Janina Ruhnau und Wibke H. Liebhart. Sie diskutieren das beidseitige Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft in Bezug auf Sicherheitsfragen im ländlichen Raum und kommen zum Schluss, dass eine aktive Zivilgesellschaft in Form kooperativer Bürgerinitiativen zwar notwendig ist, jedoch nicht in der Übernahme des staatlichen Gewaltmonopols durch sogenannte Bürgerwehren münden darf. Eine weitere Form rechtsradikaler Agitation beschreibt Marius Hellwig in seiner Projektvorstellung der Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung. Er stellt die Arbeit der Fachstelle vor und macht deutlich: Völkische Rechtsextreme nehmen den ländlichen Raum als Kampfgebiet wahr und gefährden die demokratische Gesellschaft. Unumgänglich ist es daher, gerade strukturschwache Gebiete und zivilgesellschaftliche Initiativen präventiv zu unterstützen und zu fördern.

Die Normalisierung von Rechtsradikalismus im ländlichen Raum analysiert Dierk Borstel in der Kleinstadt Anklam in Mecklenburg-Vorpommern. Anhand seiner jahrzehntelangen Forschungsarbeit vor Ort beschreibt er die rechtsradikalen Raumgewinne in Anklam. In einer weiteren Lokalstudie im Landkreis Lörrach untersuchen Maik Fielitz, Lisa Müller und Johanna Saenz das Scheitern rechtsradikaler Mobilisierungsversuche. Vor allem das schnelle und vielfältige Reagieren der Zivilgesellschaft scheint in dieser Region dem Verfestigen rechtsradikaler Demonstrationskultur und Raumgewinne entgegenzuwirken. Allerdings weisen die Autor*innen darauf hin, dass Raumgewinne von Rechtsradikalen im Internet nicht unterschätzt werden dürfen.

Die Rolle von Mobilen Beratungen im ländlichen Raum als Gegenmaßnahme zu rechtsradikalen Agitationen beschreibt Christopher Vogel vom Mobilen Beratungsteam gegen Rassismus und Rechtsextremismus für demokratische Kultur in Hessen e.V. In aller Kürze fasst er Erkenntnisse der Tagung „Was blüht dem Dorf?“ zusammen, die der Bundesverband Mobiler Beratungen und die Bundeszentrale für politische Bildung 2018 durchführten.

Der vierte Teil des Bandes zum Themengebiet „Demokratieförderung“ beginnt mit einem „Debattenbeitrag für das Dorf“ von Gerhard Henkel. Er plädiert für die Stärkung von Dörfern und Kommunen und fordert einen Paradigmenwechsel des Staates hin zu einem wertschätzenden und demokratischen Umgang mit ländlichen Kommunen. Anschließend untersucht Christoph Schubert anhand von Fallstudien in drei schrumpfenden Regionen Deutschlands, welchen Umgang die Zivilgesellschaft mit dem demografischen Wandel ihrer Region findet. Mit dem Projekt „MUT – Interventionen. Geschlechterreflektierende Prävention gegen Rassismus im Gemeinwesen“ beschreiben Kai Dietrich und Nils Schuhmacher einen Ansatz der Demokratieförderung in der Jugendarbeit. Durch Gespräche mit Fachkräften vor Ort bündelt das Projekt das Fachwissen und die Expertise der Multiplikator*innen, um Teams für Konflikte zu sensibilisieren und adäquate demokratiefördernde Ansätze für Jugendliche zu schaffen.

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTTIQ*) leben auch im ländlichen Raum. Dass ihre Lebensrealitäten und Bedarfe dort nur wenig thematisiert werden bzw. wenig Wissen über Lebensweisen, Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Verwaltung vorhanden sind, wird im Beitrag von Andrea Nachtigall, Janine Dieckmann und Axel Salheiser thematisiert. Sie beschreiben die zentralen Ergebnisse ihrer thüringenweiten Verwaltungsumfrage bei Gleichstellungsbeauftragten, Standesämtern und kommunalen Verwaltungen. Ein Beratungsprojekt, das in Sachsen genau diesem Defizit an Unterstützung und Unwissen gegenüber LSBTTIQ* im ländlichen Raum entgegenwirkt, beschreiben Manuela Tillmanns, Danilo Ziemen und Britta Borrego mit dem Projekt „Que(e)r durch Sachsen – Mobile Beratung im ländlichen Raum“. Zum Schluss geben Kurt Möller, Johanna Kohler und Kai Nolde in einer Art Leitfaden wertvolle Hinweise für eine nachhaltige Demokratieförderung durch Weiterbildungsangebote im ländlichen Raum. Wichtig erachten sie hierbei nicht nur die einmalige Sensibilisierung der Akteur*innen vor Ort für spezifische Themen, sondern vor allem die Vermittlung von Kompetenzen, eine demokratische Kultur für (junge) Menschen dauerhaft erlebbar zu machen.

Das Team des IDZ wünscht erkenntnisreiche Lektüre!

 

 

1 Um Schreibweisen zu verwenden, die nicht nur Menschen mitdenken bzw. ansprechen, die sich binär als männlich oder weiblich identifizieren, werden in den Beiträgen dieses Bandes sowohl der Unterstrich als auch der Asterisk verwendet.

 

Literatur 

Beetz,Stephan/Brauer, Kai/Neu, Claudia [Hrsg.] (2005): Handwörterbuch zur ländlichen Gesellschaft in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden.

Neu, Claudia (2014): L#ndliche Räume und Daseinsvorsorge – Bürgerschaftliches Engagement und Selbstaktivierung. In Dünkel, Frieder/Herbst, Michael/Schlegel, Thomas [Hrsg.] Think Rural! Springer VS: Wiesbaden. 

Simonson, Julia/Vogel, Claudia/Tesch-Römer, Clemens [Hrsg.] (2016): Freiwilliges Engagement in Deutschland. Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014, Springer: Heidelberg.

Steinführer, Annett (2014): Bürger in der Verantwortung. Veränderte Akteursrollen in der Bereitstellung ländlicher Daseinsvorsorge, Raumforschung und Raumordnung, 73, 1, S. 5-16.