Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Die Probleme des Faktenchecksystems von Elon Musk

Spiegel /mit Franziska Martini

Nach der Übernahme von Twitter durch Elon Musk sollten Community-Notes die bessere Alternative zu klassischen Faktenchecks sein. Forscher zeigen nun, wo die Schwierigkeiten des Systems liegen.

Radio Lotte /mit Maik Fielitz

»toneshift« ist ein Netzwerk aus verschiedenen Akteur:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sich mit Hass und Desinformation im digitalen Raum auseinandersetzen. Auch das IDZ in Jena ist Teil des Netzwerks und untersucht unter anderem damit, wie sich hate speech, fake news und ähnliche Phänomene im digitalen Raum verbreiten.

Radio FREI /mit Axel Salheiser

25 Jahre nach dem Mord an Enver Simsek durch den rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) zieht eine neue Studie des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena eine ernüchternde Bilanz: Viele der Empfehlungen aus den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen zum NSU-Komplex sind bis heute nicht oder nur unzureichend umgesetzt worden.

Medienmeldung vom

Spielend in den Krieg

Spiegel /mit Matthias Heider

Seit Jahrzehnten nutzen Armeen auf der ganzen Welt Videospiele, um junge Leute zu rekrutieren. Während US-Soldaten bei »Fortnite« um junge Gamer werben, sucht die Bundeswehr ihren Nachwuchs auf der Gamescom.

Medienmeldung vom

Groypers und das Versagen des Journalismus

Deutschlandfunk Kultur /mit Matthias Heider

Das tödliche Attentat auf den rechtsradikalen Charlie Kirk hat eine Internet-Gruppierung auf die große Bühne gezogen: Die Groypers. Wo kommt die einflussreiche, lautstarke Community her? Außerdem: neue, diskriminierende digitale Grenzsysteme der EU.

Medienmeldung vom

IDZ-Studie zur Aufarbeitung des NSU-Komplexes

Radio Lotte /mit Axel Salheiser

Vor etwa 25 Jahren begann mit dem Mord an Enver Simsek die Mordserie des NSU. Die rechtsextreme Terrorgruppe war mehr als zehn Jahren lang aktiv und ermordeten dabei neun Menschen – acht von ihnen mit Migrationshintergrund. Der Fall steht bis heute für Versagen von Behörden und Polizei. Nach den Ereignissen entwickelten mehrere Untersuchungsausschüsse Handlungsempfehlungen. Inwieweit diese umgesetzt wurden, hat eine Studie des IDZ Jena untersucht.

Medienmeldung vom

Gaming: Nächstes Level Menschenhass

3sat /mit Matthias Heider

Spätestens seit dem Attentat von Halle im Oktober 2019, das live auf einer Gaming-Plattform gestreamt wurde, ist klar: Die digitale Spielewelt ist keine unpolitische Parallelwelt. Der Verfassungsschutz beobachtet die Szene, antifaschistische Initiativen schlagen Alarm.

Ostthüringer Zeitung /mit Axel Salheiser

In Winzerla wurde Enver Şimşeks gedacht, des ersten NSU-Opfers. OB Nitzsche rief dazu auf, das Geschehen wachzuhalten. Institut veröffentlicht Studie.

evangelisch.de /mit Axel Salheiser

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in Jena kritisiert Mängel bei der Umsetzung von Empfehlungen der Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse zum NSU-Komplex. [...] Die Umsetzung der Vorschläge blieben ein zentraler Beurteilungsmaßstab für das Handeln von Politik und Verwaltung, schreiben die Autoren in einer am Donnerstag in Jena veröffentlichten Studie.

Medienmeldung vom

Ein Blick aus der Wissenschaft

Stark im Land /mit Axel Salheiser

Im Gespräch geht es um das Wahlverhalten junger Menschen, demokratiefeindliche Tendenzen, Unterschiede zwischen Stadt und Land – und vor allem um die Frage: Wie lässt sich demokratisches Engagement stärken und wo liegen vielleicht auch Grenzen von Beteiligung? Dr. Salheiser liefert fundierte Einordnungen, zeigt Herausforderungen auf und gibt praxisnahe Empfehlungen, wie das Vertrauen in die Demokratie gefördert werden kann.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Tatzendpromenade 2a
07745 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403