Nachrichtenarchiv

Das Schwerpunktheft soll aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive Ursprünge, Tendenzen und Auswirkungen des digitalen Hasses und des digitalen Empowerments mit den Moderationspraktiken der Social- Media-Plattformen und staatlichen Regulierungsversuchen zusammendenken. Insbesondere sollen in den Beiträgen praktische Handlungsspielräume und zivilgesellschaftliche Interventionen sowie Präventionsstrategien aufgezeigt werden, die den digitalen Raum politisieren und die demokratische Netzkultur stärken.

Im Mittelpunkt des Themenschwerpunktes steht die Verknüpfung von Perspektiven der Rechtsextremismusforschung mit der Disziplin Soziale Arbeit.

Im aktuellen Kontext der Aufnahme ukrainischer Geflüchteter und der medialen Kriegsberichterstattung erfahren viele antislawistische Vorurteile eine Re-Aktualisierung. Diese Vorurteile sind nicht neu, sondern haben eine jahrhundertealte Geschichte. Anhand von Beispielen aus der Popkultur sowie spezifisch aus der Politsatire im Kontext des Krieges wird in der Kurzanalyse aufgezeigt, wie und wo Antislawismus permanent reproduziert wird.

Nachricht vom

„Deine Erfahrung zählt“

Bundesweite Online-Befragung zu sekundärer Viktimisierung durch Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden erfolgreich beendet.

Der vorliegende Band versammelt aktuelle Beiträge, die sich mit dem Verhältnis von gesellschaftlichen Zusammenhalt und Rassismus beschäftigen. Der Band dokumentiert die Fachtagung „Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Rassismus“, die das IDZ als Teilinstitut Jena des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt Ende letzten Jahres organisiert hat.

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