NEU: IDZ-Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" mit dem Schwerpunkt "Ursachen von Ungleichwertigkeitsideologien und Rechtsextremismus"

Neuigkeiten

Aktuell sind zwei Stellen in unserem IDZ-Team zu besetzen.

Im aktuellen Heft finden sich u.a. Beiträge von Pia Müller zu extrem rechten Influencer:innen auf Telegram, Jakob Andrae nimmt diskursanalytisch Antisemtismus im Compact-Magazin in den Blick und Berit Tottmann entwickelt eine diskursanalytische Perspektive auf das strategische Framing Björn Höckes.

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Neue Forschungsprojekte am IDZ

Anfang des Jahres haben drei neue Forschungsprojekte ihre Arbeit am IDZ aufgenommen.

Im aktuellen Analyse-Feed-Beitrag sind wir den Fragen nachgegangen: Inwieweit spiegelt sich das Wahlergebnis der Bundestagswahl 2021 bei Jungwähler:innen im Online-Auftritt der parteilichen Jugendorganisationen wider? Welche Inhalte sind für diese Zielgruppe relevant? Welche Ansprache ist bei jungen Menschen besonders erfolgreich?

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5 studentische Mitarbeiter:innen gesucht

Für verschiedene Forschungsprojekte am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft sowie für das Office-Management suchen wir aktuell 5 studentische Mitarbeiter:innen.

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IDZ-Insights 1/2022

Der aktuelle Newsletter des IDZ ist ab sofort online verfügbar.

Unsere Veranstaltungen


Ein Foyergespräch über die Gefahren von Wissenschaftsfeindlichkeit in Zeiten der Klimakrise im Deutschen Nationaltheater Weimar.


Wie werden Themen rund um Europa und die EU in den Schulalltag eingebunden? Was sind wirkungsvolle Methoden und wie kann Europa noch mehr thematisiert…


Auftaktveranstaltung für den Masterstudiengang "Civic Education. Demokratiearbeit in der digitalisierten Gesellschaft"

Das Institut

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung mit dem Ziel, die demokratische Kultur und Zivilgesellschaft in Thüringen und darüber hinaus zu stärken.

Zentrale Aufgabe des Instituts ist es, Wissenslücken über demokratiefeindliche und -gefährdende Phänomene, Strukturen und Bewegungen zu identifizieren und durch wissenschaftliche Untersuchungen zu schließen. Das IDZ begreift sich als Ort der öffentlichen Sozialforschung, in dem der Erkenntnisgewinn und -transfer zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik einen zentralen Platz einnimmt.

Das 2016 gegründete Institut befindet sich in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung und wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Seit dem 01. Juni 2020 ist das IDZ zudem einer von bundesweit elf Standorten des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ).

IDZ in den Medien

Deutschlandfunkkultur/ mit Matthias Quent

Gleich zwei Berichte kommen zum selben Ergebnis: Die Zahl politisch motivierter Straftaten ist deutlich gestiegen. Eine klare Veränderung der Täterstrukturen lässt sich aus den Statistiken allerdings nur schwer ablesen, sagt der Soziologe Matthias Quent im Interview.

NTV/ mit Matthias Quent

Sicherheitsbehörden geht eine Chatgruppe aus dem "Querdenken"-Umfeld ins Netz. Die Männer und Frauen sollen Anschläge und die Entführung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach geplant haben. Extremismusforscher Matthias Quent ordnet den Fall ein.

t-online/ mit Axel Salheiser

Am frühen Morgen stürmten schwerbewaffnete Polizisten bundesweit Schlupfwinkel militanter Neonazis. Mehrere Männer wurden festgenommen, Leon R. soll ihr Anführer sein. Ein Artikel über Leon R. und Rechtsextremismus in Eisenach.

Publikationen & Schriftenreihe

Die Studie zeigt das bemerkenswerte Potenzial von Bürgergenossenschaften für die Sicherung demokratischer Teilhabe, Strukturen regionaler Wirtschaft und Daseinsvorsorge sowie des sozialen Zusammenhalts insbesondere im ländlichen Raum der Neuen Länder.

Christoph Richter und Dr. Axel Salheiser legen Analyse vor: Wie sind die Strukturen und Entwicklungstendenzen der radikalen Rechten im Ilm-Kreis und wie sieht das soziale und politische Handlungsumfeld aus? Wie ist die Situation der Zivilgesellschaft vor Ort? Welche Herausforderungen und Bedarfe der demokratischen Akteur:innen gibt es?

Publikation vom

IDZ-Insights 02/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Die Probleme von Menschen, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, bleiben in unserer Gesellschaft zu großen Teilen unsichtbar, weil das Thema häufig ignoriert wird. Ziel der Forschungsarbeit "Dikriminierung und Hassgewalt gegen wohnungslose Menschen" ist es, auf die schwierige Situation wohnungsloser Menschen aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren, da sie in besonderer Weise von Ausgrenzung, Abwertung und Gewalt betroffen sind.

Die "Thüringer Zustände" bieten eine faktenbasierte Darstellung und kritische Einordnung der Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2020. Sie ergänzen damit behördliche Darstellungen, die den Phänomenbereich nur unzureichend erfassen.