Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" mit dem Schwerpunkt "Kontinuitäten"

Auszeichnung der Friedrich-Ebert-Stiftung für „Deutschland rechts außen“ am 17.09.20 im Livestream unter www.fes.de/preis-das-politische-buch

Nachricht vom

Sie kamen von hier

Stadt Jena, Uni und IDZ initiieren Symposium

Die Stadt Jena möchte im kommenden Jahr die Auseinandersetzung, Aufarbeitung und den Umgang mit rechtem Terror des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“ intensivieren. Im Rahmen eines vielschichtigen Prozesses und über das Jahr verteilter Veranstaltungsreihen soll eine möglichst breite Einbindung der Jenaer Bevölkerung gelingen.

Wie nutzen welche antidemokratischen Akteure die Coronakrise in Thüringen aus? Welche Folgen hat die Krise auf die demokratische Kultur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Bewegungen und Entwicklungen treten an die Öffentlichkeit? Erfahren Rechtsextremismus, Populismus und Verschwörungsideologien neue Resonanz? Diese und weitere Fragestellungen wird der neunte Band der Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ behandeln.

Ziel der neuen Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung ist es, der wissenschaftlichen Forschung zur illiberalen, populistischen bzw. extremen Rechten ein Forum zu geben, um somit das strukturelle Defizit einer fehlenden wissenschaftlichen Plattform für kritische Rechtsextremismusforschung zu beheben. Die Zeitschrift soll Entwicklungen der illiberalen, populistischen bzw. extremen Rechten analysieren, gesellschaftstheoretisch erklären sowie Forschungsmethoden und -ethik sowie Handlungsfelder (Prävention, Intervention, Repression) in diesem Forschungsfeld einer Reflexion zugänglich machen....

Das Institut

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit“ ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Das Institut wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und hat im August 2016 in Jena die Arbeit aufgenommen. Aufgaben des Institutes sind der Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Entwicklung, Realisierung und Dissemination von Forschungsprojekten zur Förderung der demokratischen Kultur.

IDZ in den Medien

The New York Times/ mit Matthias Quent

Among German conspiracy theorists, ultranationalists and neo-Nazis, the American president is surfacing as a rallying cry, or even as a potential “liberator.”

Le Journal du dimanche / mit Matthias Quent

Les manifestants allemands qui refusent les mesures sanitaires font l'objet d'une récupération par l'extrême droite.

Medienmeldung vom

Sie kamen von hier: Jena arbeitet NSU-Geschichte auf

TLZ/ mit IDZ

Publikationen & Schriftenreihe

Publikation vom

IDZ-Insights 02/2020

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Neues Factsheet des IDZ erklärt Antifeminismus und geht dabei auf folgende Details ein:

Feminismus: Was ist das? | Agitatiton gegen "Gender" | Die Brückenfunktion von Antifeminismus und Agitation gegen "Gender" | Reizwort Gender - Zur Klärung des Konzepts | Akteur*innen des Antifeminismus und der Agitation gegen "Gender"

Das Factsheet steht hier zum Download bereit und kann unter bestellung(at)idz-jena.de bestellt werden.

Publikation vom

"Der ultimative Niedergangsbeschleuniger"

Ein Gastbeitrag von Matthias Quent auf Zeit online

Sie fordern Grenzschließungen, horten Lebensmittel und träumen vom Ende der Demokratie: Wie Rechtsradikale versuchen, die Corona-Pandemie für ihre Ziele zu nutzen.

Publikation vom

IDZ-Insights 01/2020

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Neues Factsheet des IDZ erklärt Hasskriminalität, liefert Zahlen und betrachtet folgende Details:

Geschichte des Konzepts | Auswirkungen | Gegenmaßnahmen

Das Factsheet steht hier zum Download bereit und kann unter bestellung@idz-jena.de bestellt werden.

Veranstaltungen und Termine


Foyergespräch "Russisch – Jüdisch – Deutsch. Jüdische Kontingentflüchtlinge zwischen Integration und Antisemitismus"

im Foyer des Deutschen Nationaltheaters und Staatskapelle Weimar, Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt frei