Aktuelle Publikation: Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" zum Schwerpunkt "Rechtsterrorismus"

Neuigkeiten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat entschieden, das neue Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) für zunächst vier Jahre zu fördern.

Für das Kooperationsprojekt „positive stimmen 2.0“ des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft und der Deutschen Aidshilfe (DAH) sucht die Amadeu Antonio Stiftung zum nächstmöglichen Zeitpunkt (spätestens 01.05.2020) eine*n studentische*n Mitarbeiter*in mit einem Stellenumfang von 10 Wochenstunden.

 

Für das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena (IDZ) sucht die Amadeu Antonio Stiftung zum 01.05.2020 eine studentische Mitarbeiter*in mit einem Stundenumfang von 15 Wochenstunden.

 

Das Institut

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit“ ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Das Institut wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und hat im August 2016 in Jena die Arbeit aufgenommen. Aufgaben des Institutes sind der Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Entwicklung, Realisierung und Dissemination von Forschungsprojekten zur Förderung der demokratischen Kultur.

IDZ in den Medien

Report Mainz/ mit Matthias Quent

Hass- und Hetzkampagnen im Netz haben mit der Corona-Krise eine neue Dimension erreicht. Es gibt aktuell etliche Gewalt- und Mordaufrufe gegen die Kanzlerin.

BNN/ mit Matthias Quent

Die Gefahr durch rassistische Politik und Gewalt in Deutschland ist nach Meinung von Matthias Quent so groß wie nie zuvor. Im Gespräch warnt der Rechtsextremismus-Forscher und Autor („Deutschland rechts außen“) vor neuen Anschlägen wie vor einigen Wochen in Hanau, begrüßt aber auch die größere Bereitschaft der Politik, sich mit Hass und rechter Gewalt auseinanderzusetzen.

Medienmeldung vom

Corona ist nicht kulturunterscheidend

Akrützel/ mit Janine Dieckmann

Seit das neue Coronavirus Ende 2019 in China ausbrach, werden Menschen in Jena deshalb rassistisch diskriminiert.

Publikationen & Schriftenreihe

Publikation vom

"Der ultimative Niedergangsbeschleuniger"

Ein Gastbeitrag von Matthias Quent auf Zeit online

Sie fordern Grenzschließungen, horten Lebensmittel und träumen vom Ende der Demokratie: Wie Rechtsradikale versuchen, die Corona-Pandemie für ihre Ziele zu nutzen.

Publikation vom

IDZ-Insights 01/2020

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Neues Factsheet des IDZ erklärt Hasskriminalität, liefert Zahlen und betrachtet folgende Details:

Geschichte des Konzepts | Auswirkungen | Gegenmaßnahmen

Das Factsheet steht hier zum Download bereit und kann unter bestellung@idz-jena.de bestellt werden.

Oktober 2019: Zwei Menschen werden bei einem Terroranschlag auf eine Synagoge und einen jüdischen Friedhof in Halle ermordet – ermordet von einem rechtsextremen Täter, der in einem internationalen rechtsextremistischen digitalen Netzwerk aktiv war. Er ist damit Teil einer weltweiten Szene, die sich in Online-Boards trifft und antisemitische Verschwörungsideologien propagiert, die u. a. mit Antifeminismus und Rassismus verschränkt sind. Der Täter veröffentlichte im Internet einen Livestream seiner Tat und teilte seine Anleitungen zum Bau von Waffen. Anschläge dieser Art sind die Spitze des...

Publikation vom

Rechtsradikale Landnahme

Analyse des AfD-Wahlerfolgs zur Landtagswahl 2019 in den Thüringer Gemeinden

 

Veranstaltungen und Termine


Stammtischgespräch // Russisch – Jüdisch – Deutsch. Jüdische Kontingentflüchtlinge in Deutschland

im Deutschen Nationaltheater und Staatskapelle Weimar, Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt frei