Unsere Veranstaltungen


Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung: Heftpremiere und Standortbestimmung: Rechtsextremismusforschung in Deutschland

Trotz der großen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Relevanz für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist die Erforschung des Rechtsextremismus...


Demokratiegefährdungen in der Coronakrise. Vorstellung des neuen Bandes der IDZ-Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“

Am 30. Juni 2021 erscheint Band 9 der Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ (WsD) mit einem Schwerpunkt auf die Herausforderungen für die...


Workshop "Rechtsextremismus als Herausforderung für die Soziologie"

In dem Workshop soll sich mit den (fehlenden) Kenntnissen zur Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland auseinandergesetzt und über die Rolle...


 

 

Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" mit dem Schwerpunkt "Antisemitismus"

Für IDZ sucht die Amadeu Antonio Stiftung zum nächstmöglichen Zeitpunkt (spätestens 15. Juli 2021) im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ)

Das IDZ-Team gratuliert Matthias Quent herzlich zum Ruf auf die Professur für Soziologie für die Soziale Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal!

Nachricht vom

Fachtag "positive stimmen" am 5. Juni

Auf dem Fachtag "positive stimmen" am 5. Juni 2021 präsentiert das Forscher*innenteam vom Projekt "positive stimmen 2.0" zentrale Ergebnisse seiner Analysen.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Das Video zur Vorstellung der Studie und Diskussion der Ergebniss hier: youtu.be/Op8Uql8hLrQ

Das Institut

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit“ ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Das Institut wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und hat im August 2016 in Jena die Arbeit aufgenommen. Aufgaben des Institutes sind der Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Entwicklung, Realisierung und Dissemination von Forschungsprojekten zur Förderung der demokratischen Kultur.

IDZ in den Medien

D3 – so geht digital/ mit Janine Patz

Digitale Hate Speech ist kein neues Phänomen – hat aber nicht an Relevanz verloren. Mit Janine Patz vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) haben wir uns über Hetze im Internet, wirksame politische und zivilgesellschaftliche Gegenreaktionen sowie die aktuelle IDZ-Studie zu Hate Speech unterhalten, die gemeinsam mit Campact und der Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht wurde.

dpa/ZEIT ONLINE/ mit Matthias Quent

Der Soziologe und Extremismusforscher Matthias Quent sieht im AfD-Ergebnis bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht den Ausdruck einer Protestwahl. Es handele sich nicht um einen Protest gegen soziale Missstände, sondern eher um einen Protest gegen die liberale Demokratie an sich, sagte Quent am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

RND/ mit Franziska Hartung

- Vor 40 Jahren tauchten die ersten Fälle der mysteriösen Krankheit Aids auf.

- Es ist eine Pandemie, die ohne Impfstoff und Heilmittel bis heute anhält.

- Eine Spurensuche in der Vergangenheit zeigt: Es gibt auffallend viele Ähnlichkeiten zur heutigen Corona-Krise, vor allem in sozialer Hinsicht.

 

Publikationen & Schriftenreihe

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Der Forschungsbericht bündelt die Ergebnisse einer qualitativ-methodischen Untersuchung im Jahr 2020.

Durch Hass im Netz entstehen Diskriminierungs- und Angsträume. Gerade die zunehmende Verbreitung von Hate Speech im Internet erfordert ein einheitliches und konsequentes staatliches Vorgehen, aber welche Maßnahmen haben die Bundesländer bis zum Sommer 2020 unternommen?

Die Studie liefert einen ersten Überblick über die staatlichen Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet in einem Bundesländervergleich.

Publikation vom

IDZ-Insights 01/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Im Projekt "Hate not found. Das Deplatforming der extremen Rechten" wurde ein Forschungsbericht (dt./eng.) mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik, Zivilgesellschaft und Plattformbetreiber. Zudem wurden Bildungsmaterialien erstellt, die über rechtsalternative Plattformen, neue Formate der Inszenierung und die digitale Vermittlung des Rechtsterrorismus aufklären.

Neues Factsheet des IDZ befasst sich mit Ursachen und Hintergründen der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen:

Welche Rolle spielen Verschwörungsideologie, Antisemitismus? Welche Bedeutung hat die populistische, radikale und extreme Rechte dabei?

Das Factsheet entstand im Projekt „Internationaler Rechtspopulismus im Kontext globaler ökologischer Krisen“ (IRÖK) im Rahmen des "Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt" (FGZ).

Bestellung unter bestellung@idz-jena.de