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Demokratiegefährdungen in der Coronakrise. Vorstellung des neuen Bandes der IDZ-Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“

Am 30. Juni 2021 erscheint Band 9 der Schriftenreihe „Wissen schafft Demokratie“ (WsD) mit einem Schwerpunkt auf die Herausforderungen für die...


 

 

Neu: Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" mit dem Schwerpunkt "Antisemitismus"

Nachricht vom

Fachtag "positive stimmen" am 5. Juni

Auf dem Fachtag "positive stimmen" am 5. Juni präsentiert unser Forscher*innenteam vom Projekt "positive stimmen 2.0" zentrale Ergebnisse ihrer Analysen.

Für die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS Thüringen) suchen wir ab dem 01.06.2021 ein*e Praktikant*in.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Das Video zur Vorstellung der Studie und Diskussion der Ergebniss hier: youtu.be/Op8Uql8hLrQ

Nachricht vom

Neue Studie #Kein Netz für Hass

Durch Hass im Netz entstehen Diskriminierungs- und Angsträume. Gerade die zunehmende Verbreitung von Hate Speech im Internet erfordert ein einheitliches und konsequentes staatliches Vorgehen, aber welche Maßnahmen haben die Bundesländer bis zum Sommer 2020 unternommen?

Gemeinsam präsentieren das IDZ Jena, die Amadeu Antonio Stiftung und die Demokratiestiftung Campact den ersten Überblick über die staatlichen Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet in einem Bundesländervergleich.

Das Institut

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit“ ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Das Institut wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und hat im August 2016 in Jena die Arbeit aufgenommen. Aufgaben des Institutes sind der Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Entwicklung, Realisierung und Dissemination von Forschungsprojekten zur Förderung der demokratischen Kultur.

IDZ in den Medien

Deutschlandfunk Nova/ mit Matthias Quent

Matthias Quent im Interview über den Abschlussbericht des Kabinettsausschusses gegen Rechtsextremismus.

Medienmeldung vom

Eisenach hat ein Neutralitätsproblem

Belltower.News / mit Axel Salheiser

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) hat einen Forschungsbericht über Rechtsextremismus in Eisenach herausgebracht. Denn in Eisenach lassen sich modellhaft Entwicklungen verfolgen. Welche das sind, hat Simone Rafael mit den Studien-Autor*innen Axel Salheiser und Jennifer Rieck besprochen.

zeitonline/ mit Matthias Quent

Nach Einschätzung von Matthias Quent ist es "einerseits das beste Ergebnis, das man erzielen konnte", andererseits sei vieles noch nicht geregelt. Im Detail sei es ein "Kompromiss, der aber in der bundesdeutschen Geschichte des Umgangs mit Rassismus und Rechtsextremismus durchaus einen Meilenstein darstellt".

Publikationen & Schriftenreihe

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Der Forschungsbericht bündelt die Ergebnisse einer qualitativ-methodischen Untersuchung im Jahr 2020.

Durch Hass im Netz entstehen Diskriminierungs- und Angsträume. Gerade die zunehmende Verbreitung von Hate Speech im Internet erfordert ein einheitliches und konsequentes staatliches Vorgehen, aber welche Maßnahmen haben die Bundesländer bis zum Sommer 2020 unternommen?

Die Studie liefert einen ersten Überblick über die staatlichen Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet in einem Bundesländervergleich.

Publikation vom

IDZ-Insights 01/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft

Im Projekt "Hate not found. Das Deplatforming der extremen Rechten" wurde ein Forschungsbericht (dt./eng.) mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik, Zivilgesellschaft und Plattformbetreiber. Zudem wurden Bildungsmaterialien erstellt, die über rechtsalternative Plattformen, neue Formate der Inszenierung und die digitale Vermittlung des Rechtsterrorismus aufklären.

Neues Factsheet des IDZ befasst sich mit Ursachen und Hintergründen der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen:

Welche Rolle spielen Verschwörungsideologie, Antisemitismus? Welche Bedeutung hat die populistische, radikale und extreme Rechte dabei?

Das Factsheet entstand im Projekt „Internationaler Rechtspopulismus im Kontext globaler ökologischer Krisen“ (IRÖK) im Rahmen des "Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt" (FGZ).

Bestellung unter bestellung@idz-jena.de