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Unsere Veranstaltungen


Foyergespräch im Deutschen Nationaltheater Weimar mit Autorin Jana Hensel


#2 der Veranstaltungsreihe "Bruchlinien. Krisen und Kulturen des Politischen"


Buchvorstellung und Diskussion mit Autorin Veronika Kracher


 

 

NEU: Wissen schafft Demokratie 18/2025: Demokratiegefährdung online

 

 

Neuigkeiten

Untersucht werden in Beiträgen von Maximilian Pichl, Anna Fend, Matthias Quent & Christian Stein, Michael Krell & Paul Nguyễn, Aljoscha Jegodtka & Sebastian Bornemann, Brit Engelke & Bernd Belina sowie Martin Hauff u. a. Social-Media-Radikalisierung, Rechtsstaatsverständnisse der Neuen Rechten, Gedenken an Todesopfer rechter Gewalt und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bei Studierenden der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik. Die ZRex erscheint im Open Access und als Printausgabe im Verlag Barbara Budrich, alle Heft sind im Open Access abrufbar.

Welche Rolle spielen Demokratie und Vielfalt im Engagement? Welche Zugangsbarrieren bestehen und vor welchen Herausforderungen stehen Engagierte, insbesondere im ländlichen Raum.

Gaming ist ein strategisch wichtiges Feld für antidemokratische Akteur*innen. Das Factsheet zeigt, warum digitale Spielräume politisch relevant sind, welche Strategien dort eingesetzt werden und wie Prävention wirksam ansetzen kann.

Welche Folgen hätte ein starkes Abschneiden der AfD bei den kommenden Landtagswahlen für die deutsche Klimapolitik? Im Interview analysiert Janine Patz (FGZ Jena), wie die Energiewende bereits auf kommunaler Ebene unter Druck gerät und weshalb kurzfristige politische Anpassungen an AfD-Positionen langfristige Risiken für Klimapolitik und Wettbewerbsfähigkeit bergen.

Wie setzen sich Polizei und Sozialverwaltungen mit Rassismus auseinander? Das Jenaer Teilprojekt „Innerbehördliche Auseinandersetzung mit Rassismus“ im bundesweiten Forschungsverbund „Institutionen und Rassismus“ kommt zu einem zentralen Befund: Rassismus wird in Behörden häufig als individuelles Fehlverhalten Einzelner verstanden – nicht als strukturelle und institutionelle Herausforderung. Die Studienergebnisse sind in Abschnitt 3.5.1 des Abschlussberichtes der InRa-Studie nachzulesen.

Nachricht vom

InRa-Studie veröffentlicht

Wie Rassismus in deutschen Behörden wirkt: Studie im FGZ veröffentlicht Ergebnisse der bislang umfassendsten empirischen Untersuchung zu Rassismus in deutschen Institutionen. Rassismus in deutschen Behörden zeigt sich selten in offenen Anfeindungen – er steckt in Routinen, Entscheidungsspielräumen und in der Organisationskultur. Für die am FGZ angesiedelte Studie „Institutionen und Rassismus“ (InRa) erhielten Wissenschaftler:innen an zehn Forschungsstandorten erstmals in großem Umfang Zugang zu staatlichen Institutionen.

Das Institut

Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung mit dem Ziel, die demokratische Kultur und Zivilgesellschaft in Thüringen und darüber hinaus zu stärken.

Zentrale Aufgabe des Instituts ist es, Wissenslücken über demokratiefeindliche und -gefährdende Phänomene, Strukturen und Bewegungen zu identifizieren und durch wissenschaftliche Untersuchungen zu schließen. Das IDZ begreift sich als Ort der öffentlichen Sozialforschung, in dem der Erkenntnisgewinn und -transfer zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik einen zentralen Platz einnimmt.

Das 2016 gegründete Institut befindet sich in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung und wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit. Seit dem 01. Juni 2020 ist das IDZ zudem einer von bundesweit elf Standorten des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ).

Medienmeldungen

Medienmeldung vom

KZ Buchenwald: Gedenken unter Druck

ZDF heute /mit Timo Galki

Zwischen rechtsextremen Posts und pro-palästinensischem Aktivismus wird die Erinnerungsarbeit für die Gedenkstätte Buchenwald immer schwieriger. Wichtige Zeitzeugen verstummen.

Medienmeldung vom

Kontroversen um Jahrestag des KZ Buchenwald

ZDF-Mittagsmagazin /mit Timo Galki

Am Wochenende jährt sich die Befreieung des Konzentrationslagers Buchenwald zum 81. Mal. Rund um den Jahrestag gibt es Spannungen wegen des geplanten Auftritts von Kulturstaatsminister Weimer sowie einer untersagten pro-palästinensichen Kundgebung auf dem Gelände.

Radio Lotte /mit Axel Salheiser

Eine Studie zum Thema institutioneller Rassismus hat von 2021-2024 die innerbehördliche Auseinandersetzung mit Rassismus in polizeilichen Ermittlungsdiensten und Sozialverwaltungen untersucht. Mehr über die Studie erfuhren wir im Interview mit Axel Salheiser, Leiter vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena.

Deutschlandfunk /mit Axel Salheiser

Sechs Jahre nach dem Anschlag von Hanau hat die von rechts motivierte Gewalt in Deutschland erneut zugenommen. Oft wird systemischer Rassismus nicht erkannt. Zugleich findet eine Normalisierung statt, so ein Extremismus-Forscher. Wo man ansetzen kann.

Publikationen und Schriftenreihe

Das FGZ-Projektteam „ÖTAK“ untersuchte klimaschutzablehnende und desinformative Narrative in der Schlussphase des Bundestagswahlkampfs 2025. Die Analyse zeigt, wie Parteien und Politiker*innen solche Narrative verbreiteten und damit den späteren klimapolitischen Kurswechsel bereits im Wahlkampf vorbereiteten.

Untersucht werden in Beiträgen von Maximilian Pichl, Anna Fend, Matthias Quent & Christian Stein, Michael Krell & Paul Nguyễn, Aljoscha Jegodtka & Sebastian Bornemann, Brit Engelke & Bernd Belina sowie Martin Hauff werden u. a. Social-Media-Radikalisierung, Rechtsstaatsverständnisse der Neuen Rechten, Gedenken an Todesopfer rechter Gewalt und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bei Studierenden der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik. Die ZRex erscheint im Open Access und als Printausgabe im Verlag Barbara Budrich, alle Heft sind im Open Access abrufbar.

Gaming ist ein strategisch wichtiges Feld für antidemokratische Akteur*innen. Das Factsheet zeigt, warum digitale Spielräume politisch relevant sind, welche Strategien dort eingesetzt werden und wie Prävention wirksam ansetzen kann.

Wie setzen sich Polizei und Sozialverwaltungen mit Rassismus auseinander? Das Jenaer Teilprojekt „Innerbehördliche Auseinandersetzung mit Rassismus“ im bundesweiten Forschungsverbund „Institutionen und Rassismus“ kommt zu einem zentralen Befund: Rassismus wird in Behörden häufig als individuelles Fehlverhalten Einzelner verstanden – nicht als strukturelle und institutionelle Herausforderung. Die Studienergebnisse sind in Abschnitt 3.5.1 des Abschlussberichtes der InRa-Studie nachzulesen.