Unsere Veranstaltungen


Kampagne "Antisemitismus aufzeigen"

Um dem aktuellen Antisemitismus wirksam entgegenzutreten, ist es wichtig, die Erscheinungsformen des gegenwärtigen Antisemitismus und die Gefahren...


Workshop "Rechtsextremismus als Herausforderung für die Soziologie"

In dem Workshop soll sich mit den (fehlenden) Kenntnissen zur Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland auseinandergesetzt und über die Rolle...


 

 

Neu: Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" mit dem Schwerpunkt "Demokratiegefährdungen in der Coronakrise"

Zum Tätigkeitsprofil gehört die eigenständige wissenschaftliche Arbeit in den interdisziplinären Forschungsfeldern zu Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Klima- und Umweltpolitik sowie der sozialwissenschaftlichen Protest- und Bewegungsforschung.

Mit dem Spannungsverhältnis von Klimaschutz und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigen sich Axel Salheiser, Matthias Quent und Christoph Richter in dem Blogartikel des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Im Rahmen eines Kooperationsforschungsprojektes zum Thema „Jugendliche und Europa – zwischen Polarisierung und Zusammenhalt“ suchen wir in Thüringen 5 bis 8 queere Jugendliche ab 14 Jahren für eine 60-90minütige Gruppendiskussion.

Für das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) in Jena sucht die Amadeu Antonio Stiftung zum 15.10.2021 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Das Institut

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft – Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit“ ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung. Das Institut wird gefördert durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und hat im August 2016 in Jena die Arbeit aufgenommen. Aufgaben des Institutes sind der Erkenntnistransfer zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Entwicklung, Realisierung und Dissemination von Forschungsprojekten zur Förderung der demokratischen Kultur.

IDZ in den Medien

Queer.de/ mit Janine Dieckmann

HIV ist zwar inzwischen medizinisch gut behandelbar. Laut einer deutschen Umfrage hinkt der gesellschaftliche Umgang mit Positiven aber hinterher – besonders im deutschen Gesundheitswesen, in dem man es eigentlich besser wissen sollte.

DIE WELT.de/ mit Janine Dieckmann

Der gesellschaftliche Umgang beim Thema HIV hinkt der medizinischen Entwicklung hinterher: Manche Zahnärzte würden infizierte Menschen nicht behandeln. Auch im Job gibt es Probleme. Das zeigt eine Umfrage unter Betroffenen, für die oft nicht die Krankheit selbst belastend ist.

Tagesschau.de/ mit Matthias Quent

In rechten Kreisen wird nach der Machtübernahme der Taliban vor einem gewaltigen Ansturm von Afghanen in Europa gewarnt. Gleichzeitig bewundern einige die Islamisten für deren "Revolte gegen die moderne Welt".

Publikationen & Schriftenreihe

Die Probleme von Menschen, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, bleiben in unserer Gesellschaft zu großen Teilen unsichtbar, weil das Thema häufig ignoriert wird. Ziel der Forschungsarbeit "Dikriminierung und Hassgewalt gegen wohnungslose Menschen" ist es, auf die schwierige Situation wohnungsloser Menschen aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren, da sie in besonderer Weise von Ausgrenzung, Abwertung und Gewalt betroffen sind.

Die "Thüringer Zustände" bieten eine faktenbasierte Darstellung und kritische Einordnung der Situation des Rechtsextremismus, des Antisemitismus und Rassismus, der Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat Thüringen im Jahr 2020. Sie ergänzen damit behördliche Darstellungen, die den Phänomenbereich nur unzureichend erfassen.

Eisenach gilt als Hochburg des Rechtsextremismus in Thüringen. Derweilen scheint die Sensibilität für diese Probleme bei den Einwohner:innen der Wartburgstadt begrenzt zu sein – oder sie haben wohlmöglich resigniert. Doch wie stellt sich die Situation konkret dar, was sind mögliche Ursachen und Auswege?

Der Forschungsbericht bündelt die Ergebnisse einer qualitativ-methodischen Untersuchung im Jahr 2020.

Durch Hass im Netz entstehen Diskriminierungs- und Angsträume. Gerade die zunehmende Verbreitung von Hate Speech im Internet erfordert ein einheitliches und konsequentes staatliches Vorgehen, aber welche Maßnahmen haben die Bundesländer bis zum Sommer 2020 unternommen?

Die Studie liefert einen ersten Überblick über die staatlichen Maßnahmen gegen Hate Speech im Internet in einem Bundesländervergleich.

Publikation vom

IDZ-Insights 01/2021

Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft