551 Fragen im Bundestag, Sonderplenum im Thüringer Landtag und Feindbild rechtsextremer Akteure. Ja, die demokratische Zivilgesellschaft steht „unter Druck“. Die Diffamierung und Delegitimierung zivilgesellschaftlichen Engagements sind immer wieder Fokus der Diskussion und allgegenwertig. Das belegen nicht nur zahlreiche Veranstaltungen und Publikationen mit dem Titel, sondern auch Untersuchungsergebnisse des IDZ.
Aber was bedeutet das mittel- und langfristig für zivilgesellschaftliches demokratisches Engagement?
Welche Rolle kann die demokratische Zivilgesellschaft in diese Zeiten einnehmen? – Als Teil der politischen Kultur Thüringens und bis zum nächsten „Superwahljahr“ 2029.
Wie kann sie „unter Druck“ weiterarbeiten?
Diese Fragen diskutiert das Publikum u. a. mit folgenden Gästen:
- Madeleine Henfling: Campaignerin bei Campact und ehemalige Abgeordnete des Thüringer Landtag
- Cornelius Helmert: Leiter des IDZ-Projektes Thüringen:2029 – Veränderung der politischen Kultur Thüringens
Madeleine Henfling telt ihre Erfahrungen und Perspektiven aus der Praxis. Cornelius Helmert liefert Einblicke in die Zwischenergebnisse des Projektes Thüringen:2029 zur Situation der demokratischen Zivilgesellschaft in Thüringen.
Wann und Wo?
08.12.2026 | 18:30 Uhr | Theaterhaus Jena
Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Veranstaltung wird organsiert von IDZ-Projekt “Thüringen:2029 - Veränderung der politischen Kultur Thüringens”.

