Nachrichtenarchiv

Das BMBF-geförderte Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung – kurz Wi-REX – bündelt Wissen aus unterschiedlichen Disziplinen, schafft Reflexions- und Interaktionsräume für Forschende, entwickelt passgenaue Formate für den Wissenstransfer zwischen Forschung, Praxis und Zivilgesellschaft und unterstützt gezielt junge Forschende, die zum Thema Rechtsextremismus arbeiten.

Die sechste Ausgabe der ZRex (Jg. 3, Heft 2) ist am 18.Oktober 2023 erschienen und nunmehr beim Barbara Budrich Verlag Open Access abrufbar sowie in gedruckter Form bestellbar.

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ZRex: Call for Papers Heft 8

Für Heft 8 der Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung (ZRex), das im Oktober 2024 erscheinen soll, können bis zum 31. Januar 2024 Beiträge (full paper) eingereicht werden.

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Studie "Wer wählt rechtsaußen?" erschienen

Weshalb wählen so viele Menschen eine in weiten Teilen rechtsextreme Partei? Weshalb gerade in den vergangenen Jahren? Und weshalb kann die AfD in einigen Regionen besonders große Zustimmung verzeichnen, in anderen jedoch nicht? Im vorliegenden Beitrag wird diesen Fragen mittels deskriptiver Analysen der vergangenen Bundestagswahl 2021 und den Wahltagsbefragungen zur Landtagswahl 2019 nachgegangen.

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Kolleg*innen gesucht

Für verschiedene Projekten suchen wir aktuell Mitarbeiter*innen, u.a. eine Assistenz für die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus sowie eine*n wiss. Mitarbeiter*in für das Projekt "Diversität – Engagement – Zusammenhalt".

Der 4-teilige Bericht gibt einen Überblick über Akteur*innen, Mobilisierung und Widerstände der Klimaschutzbewegung auf Facebook, Twitter und Instagram. Ziel des Berichts ist es, einen differenzierten Überblick über die verschiedenen Akteur*innen der Klimaschutzbewegung zu erhalten. Im Fokus die Frage: Wie kann die Reichweite klimaschützender Ideen vergrößert, die Vernetzung gefördert und das Thema stärker in der Gesellschaft verankert werden?

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IDZ-Insight 2/2023

Mit dem Newsletter geben wir einen Überblick über aktuelle Forschungs- und Transferaktivitäten unseres Instituts, berichten über Neues aus den Projekten und schauen auf Veranstaltungen und Veröffentlichungen im letzten Halbjahr zurück - und wir geben einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen.

Der Band vereint Beiträge der gleichnamigen Fachtagung, die 11/2022 in Jena stattfand: Überschneidungen und Schnittmengen von Antifeminismus & Hasskriminalität werden aus wissenschaftlich-theoretischen, empirischen und praxisbezogenen Perspektiven analysiert und diskutiert. Dabei werden die folgenden Themenbereiche in jeweils mehreren Beiträgen mit unterschiedlichen Schwerpunkten bearbeitet: Agitation gegen Gender | Hasskriminalität & Gewalt gegen LGBTIQ+ | Antifeminismus & Rassismus | Gewalt gegen Politiker*innen & Aktivist*innen | Antifeministische (Online-)Subkulturen | Digitale Gewalt.

Policy Paper mit ersten Ergebnissen und Analysen der repräsentativen Befragung zur politischen Einstellung von Menschen in Ostdeutschland, durchgeführt von Wissenschaftler*innen des Else-Frenkel-Brunswik-Institut. Mit Stellungnahmen zur Einordnung der Ergebnisse aus Sicht der Landesforschungsinstitute für Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen (IDZ Jena).

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Thüringer Zustände 2022

Rechte und rassistische Gewalt befinden sich auf einem Höchststand! Antidemokratische Protestmobilisierung tragen Verschwörungsdenken, Rassismus & Antisemitismus auf die Straße! Mit Blick auf die Wahlen droht eine massive Krise für die Demokratie mit bundesweiter Ausstrahlung. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommen die Thüringer Zustände 2022.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Tatzendpromenade 2a
07745 Jena

E-Mail: presse@idz-jena.de
Telefon: 03641 2719403