IDZ-Insights 01/2021
Newsletter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft
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Im Projekt "Hate not found. Das Deplatforming der extremen Rechten" wurde ein Forschungsbericht (dt./eng.) mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik, Zivilgesellschaft und Plattformbetreiber. Zudem wurden Bildungsmaterialien erstellt, die über rechtsalternative Plattformen, neue Formate der Inszenierung und die digitale Vermittlung des Rechtsterrorismus aufklären.
Neues Factsheet des IDZ befasst sich mit Ursachen und Hintergründen der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen:
Welche Rolle spielen Verschwörungsideologie, Antisemitismus? Welche Bedeutung hat die populistische, radikale und extreme Rechte dabei?
Das Factsheet entstand im Projekt „Internationaler Rechtspopulismus im Kontext globaler ökologischer Krisen“ (IRÖK) im Rahmen des "Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt" (FGZ).
Bestellung unter bestellung@idz-jena.de
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Das Factsheet erklärt Antifeminismus und geht dabei auf folgende Details ein:
Feminismus: Was ist das? | Agitatiton gegen "Gender" | Die Brückenfunktion von Antifeminismus und Agitation gegen "Gender" | Reizwort Gender - Zur Klärung des Konzepts | Akteur*innen des Antifeminismus und der Agitation gegen "Gender"
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Neues Factsheet des IDZ erklärt Hasskriminalität, liefert Zahlen und betrachtet folgende Details:
Geschichte des Konzepts | Auswirkungen | Gegenmaßnahmen
Das Factsheet steht hier zum Download bereit und kann unter bestellung@idz-jena.de bestellt werden.
Oktober 2019: Zwei Menschen werden bei einem Terroranschlag auf eine Synagoge und einen jüdischen Friedhof in Halle ermordet – ermordet von einem rechtsextremen Täter, der in einem internationalen rechtsextremistischen digitalen Netzwerk aktiv war. Er ist damit Teil einer weltweiten Szene, die sich in Online-Boards trifft und antisemitische Verschwörungsideologien propagiert, die u. a. mit Antifeminismus und Rassismus verschränkt sind. Der Täter veröffentlichte im Internet einen Livestream seiner Tat und teilte seine Anleitungen zum Bau von Waffen. Anschläge dieser Art sind die Spitze des…
Analyse des AfD-Wahlerfolgs zur Landtagswahl 2019 in den Thüringer Gemeinden
„Gott segne Euch“ – so lautete der Verwendungszweck der Spende des Neonazis Stephan E., mutmaßlicher Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübke, im Jahr 2016 für den Wahlkampf der AfD Thüringen.1 Mit seiner Sympathie für den besonders radikalen Landesverband ist Ernst in der extremen Rechten keineswegs allein. Immer wieder zeigten Kader der Thüringer Neonazi-Szene, wie Thorsten Heise oder Tommy Frenck, in der Vergangenheit in Interviews und Facebook-Posts unverhohlen ihre Sympathien für die AfD. Die AfD hat geschafft, was keiner anderen rechtsradikalen Partei
in der Geschichte der…
Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
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