Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Schlusswort von Christina Feist

Belltower News/ mit Matthias Quent

Erlauben Sie mir einen kleinen Rückblick: 
Ich habe in den letzten fünf Monaten seit Prozessbeginn immer wieder Nachrichten über Social Media erhalten. Am Anfang und über den Sommer hin, waren das Nachrichten, die die Ereignisse des 9. Oktober 2019 verharmlosten, meine Wahrnehmung und Einschätzung der aktuellen politischen Situation in Deutschland infrage stellten.
 Es waren aber auch ehrlich erstaunte Nachfragen von Menschen, die in Deutschland leben und einfach nicht glauben können, dass es um die Demokratie und die offene Gesellschaft in diesem Land…

Jüdische Allgemeine/ mit IDZ

Gerade mit Blick auf Israel zieht sich der Judenhass durch das gesamte politische Spektrum

Medienmeldung vom

AfD-Wähler als Treiber der Pandemie?

FAZ/ mit Matthias Quent

Wo die AfD bei der Landtagswahl Rekordergebnisse erzielt hat, sind die Infektionszahlen auf einem Höchststand. Gibt es einen direkten Zusammenhang?

Medienmeldung vom

Hassakteure in die Schranken weisen

Blick nach Rechts/ mit IDZ

Die extreme Rechte bewegt sich online wie offline, wobei der virtuelle Wirkmechanismus des Netzes seit Jahren massiv an Bedeutung gewonnen hat. Erstmals hat das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) aus Jena nun eine systematische Untersuchung für den deutschsprachigen Raum vorgelegt, wie sich das Löschen und Sperren durch Betreiber von sozialen Medien als ein Instrument gegen Rechtsextremismus und Verschwörungsideologien auswirkt. Herausgekommen ist eine lesenswerte Analyse zum Deplatforming.

Endstation Rechts/ mit IDZ

Das „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) hat eine Studie zum Deplatforming veröffentlicht. Deplatforming, also das Entfernen von extrem rechten Akteuren von Social-Media-Plattformen, wird in der Studie als wehrhaftes aber teilweise auch umstrittenes Instrument gegen Rechtsextremismus und Verschwörungsideologien eingeordnet.

Belltower News/ mit IDZ

Nazis nutzen soziale Netzwerke, um ihren Hass so weit wie möglich zu streuen. Aber wenn Netzwerke sie nach Regelverstößen verbannen, verlieren sie ihre Reichsweite – und bekommen sie auch auf „Alternativplatformen“ nicht zurück. Eine neue Studie des IDZ belegt das stichhaltig.

Medienmeldung vom

Erfolgreicher Rausschmiss

Der Spiegel/ mit IDZ

Die sozialen Plattformen gehen verstärkt gegen Hass und Hetze von Rechtsextremisten vor. Doch wirkt das Sperren und Löschen? Eine neue Studie, die dem SPIEGEL vorliegt, sagt: Ja, aber es gibt Grenzen.

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