Expertise des IDZ in den Medien

Süddeutsche Zeitung/ mit Anja Thiele

Betroffene und Zeugen antisemitischer Vorfälle können diese ab sofort im Internet bei der Thüringer Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus melden. Die Vorkommnisse können in deutscher, englischer und russischer Sprache unter www.report-antisemitism.de gemeldet werden, wie das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft, bei der die Recherchestelle angesiedelt ist, am Freitag in Jena mitteilte. Diese soll ihre Arbeit am 1. Januar kommenden Jahres aufnehmen.

Thüringer Allgemeine/ mit Matthias Quent

Medienmeldung vom

„Wer fällt auf die Inszenierung herein?

Belltower News/ mit Maik Fielitz

Wie beeinflussen die Sozialen Netzwerke unsere Kommunikation, und wie gefährlich ist das? Maik Fielitz und Holger Marcks sprechen in ihren neuen Buch von „Digitalem Faschismus“. Was meinen sie damit? Und was können wir tun? Ein Interview.

Medienmeldung vom

Zwischen Integration und Ausgrenzung

Thüringer Allgemeine/ mit Anja Thiele

Medienmeldung vom

Konferenz zu Demokratie in Eisenach

Thüringer Allgemeine/ mit Matthias Quent

Die Initiative „Vielfalt tut gut“ lädt für den 10. Oktober nach Stedtfeld, einem Ortsteil der Wartburgstadt, ein.

OTZ/ mit Matthias Quent

Medienmeldung vom

Podiumsdiskussion: Einzeltäter-Theorie ad acta legen

BR/ mit Matthias Quent

Das Oktoberfest-Attentat war der bisher schlimmste rechtsterroristische Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Ein hochkarätig besetztes Podium hat am 40. Jahrestag des Anschlags in München über die Kontinuität des braunen Terrors diskutiert.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

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