Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Hass ist krass, Strafe ist krasser

Tagesspiegel/ mit IDZ

Renate Künast und Luisa Neubauer wurden im Netz diffamiert und bedroht. Jetzt hilft ihnen die Organisation HateAid gegen die Täter vorzugehen

Stuttgarter Zeitung/ mit IDZ

Eine Studie des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft hat ergeben, dass sich fast jeder zweite Internetnutzer wegen Hasskommentaren aus politischen Debatten zurückzieht.

Medienmeldung vom

„Hasskommentare bedrohen die Demokratie“

BMBF/ mit Matthias Quent

Eine neue Studie belegt: Aus Angst vor Hasskommentaren halten sich immer mehr Menschen aus politischen Diskussionen im Internet raus. So werde die freie Meinungsäußerung zunehmend eingeschränkt, mahnt Extremismusforscher Matthias Quent.

Medienmeldung vom

Mordfall Walter Lübcke

titel, thesen, temperamente/ mit Matthias Quent

Ein Mord an einem Politiker. Ein Neonazi als geständiger Täter. Verbindungen zur rechtsradikalen Szene. Haben die Behörden, hat die Gesellschaft die Gewaltbereitschaft der Rechten verdrängt? Wer sind die Brandstifter? ttt fragt nach.

Medienmeldung vom

Ideologie, Komödie und Gewalt

Schwäbische Post/ mit Matthias Quent

Auf der Suche nach Unterstützern visiert die rechte Szene in Deutschland die gesellschaftliche Mitte an. Der Verfassungsschutz warnt: Auch das Umfeld ist gefährlich.

Monitor/ mit Matthias Quent

Wie gefährlich ist der Rechtsterrorismus im Land? Oder anders gefragt, wo hört Extremismus eigentlich auf und fängt Terrorismus an? Eine Frage, die immer schwerer zu beantworten ist, weil die Grenzen verschwimmen in einer Szene, die sich seit Jahren immer stärker radikalisiert. Umsturzpläne, Gewaltfantasien, sogar Attentatspläne gehören da längst zum Repertoire. Man fühlt eine neue Stärke; fühlt sich getragen von einer gesellschaftlichen Stimmung, die der AfD im Osten des Landes gerade traumhafte Umfragewerte beschert.

ZDF heute/ mit Matthias Quent

Hat der Verfassungsschutz die Gefahr von rechts unterschätzt? Ex-Chef Hans-Georg Maaßen widerspricht in "Berlin direkt" vehement. Doch selbst interne Kritiker sehen das anders.

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