Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

“Compact”-Verbot aufgehoben

Evangelische Zeitung /mit Christian Donner

Das Bundesinnenministerium ist mit seinem Versuch gescheitert, das rechtsextreme „Compact“-Magazin dauerhaft zu verbieten. Das Bundesverwaltungsgericht entschied am Dienstag in Leipzig, dass „Compact“ weiterhin erscheinen darf.

Medienmeldung vom

5. Ausgabe der »Thüringer Zustände«

Radio Lotte /mit Johannes Streitberger (KomRex)

In dieser Woche wurde die bereits 5. Ausgabe der »Thüringer Zustände« veröffentlicht. Seit 2021 erarbeiten verschiedene Institutionen, darunter die Beratungsstelle ezra, das IDZ Jena und die mobile Beratung mobit, eine Übersicht über das politische Klima in Thüringen.

Medienmeldung vom

Rechtsextrem - und bald verboten?

Thüringer Allgemeine /mit Franziska Martini

Verfahren um das "Compact"-Magazin steigert Popularität des Chefredakteurs Jürgen Elsässer

Rheinische Post /mit Christian Donner

Wann ist die Grenze zur Verfassungsfeindlichkeit überschritten? Mit dieser Kernfrage stößt das Verbotsverfahren um ein rechtsextremes Magazin auf reges Medieninteresse. Forschern zufolge nutzt das vor allem „Compact“.

Berliner Morgenpost /mit Franziska Martini

Urteil in Leipzig erwartet: Der Staat gegen das rechte Compact-Magazin – ein Fall mit Sprengkraft für den Umgang mit radikalen Kräften.

IT-Journal /mit Franziska Martini

Nach Einschätzung von Forschenden am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena (IDZ) hat das rechtsextreme Compact-Magazin von dem Verbotsverfahren am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig messbar bei der Anhängerschaft der Szene profitieren können.

Tagesschau /mit Maik Fielitz

Es ist eine Gerichtsentscheidung, die auch politische Wirkung entfalten könnte. Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat das Verbot des rechtsextremen Magazins Compact gekippt. Das vebor, das Bundesinnenministerin Faeser im vergangenen Sommer erlassen hatte.

Medienmeldung vom

Eskalation der Demokratiegefährdung

Belltower News

Angriffe auf CSDs, Naonazis als Massenphänomen und raumgreifender Antisemitismus: Düstere Zustände, in ganz Deutschland – auch in Thüringen. Am 23. Juni 2025 erscheinen zum fünften mal die Thüringer Zustände und blicken auf Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus, Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat.

Medienmeldung vom

Wie Rechtsextreme beim Gaming unterwegs sind

Tagesschau /mit Matthias Heider

Rassistische Nachrichten im Voice-Chat, Hakenkreuze in Gaming-Gruppen oder nachspielbare Attentate: Im Gaming gibt es eine lebendige rechtsextreme Szene. Experten sehen vor allem die Plattformen in der Pflicht.

Belltower News /mit RIAS Thüringen

ie Thüringer Zustände verzeichnen einen deutlichen Anstieg an antisemitischen Vorfällen im Jahr 2024. Ein Vorabdruck. „Alle gegen Zionisten“: (Israelbezogener) Antisemitismus in akademischen, linken und emanzipatorischen Milieus in Thüringen

Pressekontakt

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