Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

Eskalation der Demokratiegefährdung

Belltower News

Angriffe auf CSDs, Naonazis als Massenphänomen und raumgreifender Antisemitismus: Düstere Zustände, in ganz Deutschland – auch in Thüringen. Am 23. Juni 2025 erscheinen zum fünften mal die Thüringer Zustände und blicken auf Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus, Abwertung, Diskriminierung und Hassgewalt im Freistaat.

Medienmeldung vom

Wie Rechtsextreme beim Gaming unterwegs sind

Tagesschau /mit Matthias Heider

Rassistische Nachrichten im Voice-Chat, Hakenkreuze in Gaming-Gruppen oder nachspielbare Attentate: Im Gaming gibt es eine lebendige rechtsextreme Szene. Experten sehen vor allem die Plattformen in der Pflicht.

Belltower News /mit RIAS Thüringen

ie Thüringer Zustände verzeichnen einen deutlichen Anstieg an antisemitischen Vorfällen im Jahr 2024. Ein Vorabdruck. „Alle gegen Zionisten“: (Israelbezogener) Antisemitismus in akademischen, linken und emanzipatorischen Milieus in Thüringen

SPIEGEL /mit Matthias Heider

Ein 21-Jähriger erschießt mehrere Menschen an einer Schule in Graz. Eine größere »Killerspiele«-Debatte bleibt diesmal aus. Medienwissenschaftler Matthias Heider erklärt, welchen Einfluss Videospiele tatsächlich haben.

Medienmeldung vom

Warum radikalisieren sich junge Menschen?

Stuttgarter Zeitung /mit Holger Marcks

Die Geschichte der RAF-Terrorist:innen fasziniert immer noch viele. 50 Jahre nach dem Stammheim-Prozess ist das Thema Radikalität unter jungen Leuten aktueller denn je.

Stuttgarter Zeitung /mit Maik Fielitz

Linke TikTok-Influencerinnen wollen ihre Zuschauerinnen zum Nachdenken anregen und komplexe politische Inhalte vermitteln. Dabei setzen sie häufig auf längere, analytische Formate – im Gegensatz zu den typischen, kurzen Clips der Plattform. Trotz dieser besonderen Ansätze nutzen sie ähnliche emotionale Mechanismen wie klassische Influencer: Sie schaffen parasoziale Beziehungen, also persönliche Bindungen, und bauen so eine engagierte Community auf.

Stuttgarter Zeitung/mit Maik Fielitz

Die AfD setzt gezielt auf Influencer*innen, um über soziale Medien eine junge Zielgruppe zu erreichen. Hierfür werden Schulungen und Anleitungen zur Erstellung viraler TikTok-Videos angeboten. Bei Bedarf erhalten die Influencer*innen auch finanzielle Unterstützung. Die politischen Botschaften werden dabei emotional und systemkritisch und oft parteiunabhängig inszeniert.

Pressekontakt

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

Tatzendpromenade 2a
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