Expertise des IDZ in den Medien

RTL/ mit Matthias Quent

Der Soziologe und Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent hält die soziale Ächtung als geeignetes Mittel im Kampf gegen rechtsextreme Strukturen wie in Themar. "Jemand, der sich dazu bekennt, zu einer Gruppe von Neonazis zu gehören, sollte vom normalen sozialen Leben ausgeschlossen werden", sagte Quent in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur.

Medienmeldung vom

So viel Widerspruch

Thüringische Landeszeitung / mit Matthias Quent

Die Proteste gegen das zweitägige Neonazi-Festival in Themar waren geprägt von Widersprüchen. Manche waren gut, weil nötig. Bei anderen kann man sich fragen, was das soll. Nur eine Sache ist unstrittig.

Mitteldeutsche Zeitung / mit Matthias Quent

Am Ende waren es mehr Rechte als erwartet: Bis zu 2243 Besucher sind zu einem Rechtsrock-Festival nach Themar im Süden Thüringens angereist. Sie kamen laut Polizei aus dem rechten und rechtsextremistischen Spektrum und reisten aus ganz Deutschland und Ländern wie Frankreich, Italien, Kroatien, Norwegen und Russland an.

Medienmeldung vom

Warum das AGG allein nicht reicht

Thüringer Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW / mit Janine Dieckmann

Das Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) 2006 stellte eine wichtige Zäsur für den Diskriminierungs- bzw. Minderheitenschutz in Deutschland dar. Als eines der letzten EU-Länder folgte Deutschland damit den geforderten EU-Richtlinien.

Medienmeldung vom

Diskussion zu Islamismus und Feindlichkeit

OTZ / mit dem IDZ

 

Jena. Sind die extreme Rechte und der Dschihadismus zwei gegensätzliche Pole? Die Auswüchse und Phänomene des Rechtsextremismus und Islamismus wurden und werden in der Regel getrennt diskutiert und bewertet. Das Institut der Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena (IDZ) hat dies nun in einer Studie untersucht, die kommende Woche im Theaterhaus diskutiert wird.

Handelsblatt / mit Matthias Quent

Der Rechtspopulismus-Forscher Quent spricht über die Zunahme AfD-naher Betriebsräte und erklärt, wie die Gewerkschaften mit ihnen umgehen sollten.

Handelsblatt / mit Matthias Quent

Berlin. Christian Bäumler ist beunruhigt. Der vereinzelte Einzug rechter Gruppierungen in Betriebsräte bereitet dem Vizevorsitzenden der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) große Sorgen. Vor allem, dass dabei auch mächtige Konzerne wie der Autobauer Daimler immer stärker ins Visier zu geraten scheinen.

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