Expertise des IDZ in den Medien

Medienmeldung vom

"Ich bin kein Kanake, ich bin Deutscher!"

Süddeutsche Zeitung / mit Matthias Quent

Der neunfache Mord vom 22. Juli 2016 kann als politisch motivierte, rechte Tat eingeschätzt werden, sagen drei von der Stadt München beauftragte Gutachter. Die Wissenschaftler kommen damit zu einem anderen Ergebnis als die Ermittlungsbehörden und die Staatsregierung, die die Tat als unpolitischen Amoklauf gewertet haben. Für die Forscher ist die Opferauswahl entscheidend.

Medienmeldung vom

Discontent from Germany’s eastern states boosts AfD

Financial Times (USA) / mit Matthias Quent

The electoral success of the rightwing party has exposed the widening gulf between the west and east of the country

TLZ, TA / mit Janine Dieckmann

 

Was ist Diskriminierung? Wo fängt sie an? Warum schützen Gesetze nicht genug? – Antworten von Janine Dieckmann vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena.

Medienmeldung vom

Wer hat die AfD gewählt?

Euronews / mit Matthias Quent

Männlich und ostdeutsch, so sieht der Durchschnittswähler der AfD aus. Aber nicht nur: Viele enttäuschte Unions-, SPD- und vor allem Nichtwähler ebnen der neuen Partei dem Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap den Weg in den Bundestag. Zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg sitzen nun Rechtspopulisten im deutschen Parlament.

Mediendienst Integration / mit Matthias Quent

Mit der "Alternative für Deutschland" (AfD) wird dem neuen Bundestag eine rechtspopulistische Partei angehören. Der MEDIENDIENST hat drei Experten nach ihren Einschätzungen gefragt: Wie wird das die Arbeit im Parlament verändern? Was weiß man über die neuen Abgeordneten? Und welche Auswirkungen auf Debatten über Flucht, Migration und Integration sind zu erwarten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Medienmeldung vom

Was die AfD im Bundestag wirklich will

Vorwärt / Gastbeitrag von Matthias Quent

Der Einzug der rechtsradikalen AfD in den Bundestag ist eine Zäsur für die Bundesrepublik. Die Abgeordneten werden das Parlament als Bühne nutzen – flankiert von außerparlamentarischen Akteuren der Neuen Rechten. Nicht nur die Politik ist aufgefordert, das weltoffene Deutschland zu verteidigen.

Medienmeldung vom

Die AfD als drittstärkste Kraft im Bundestag

Handelsblatt / mit Matthias Quent

Experten sind sich einig: Mit dem AfD-Einzug in den Bundestag wird sich die Debattenkultur im Parlament verändern. Was die Partei an politischen Forderungen umsetzen kann, hängt von den anderen Fraktionen ab.

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